5 Headbänga online
20.08.2017 Breaking Benjamin
23.08.2017 Converge
10.09.2017 The Pineapple Thief feat. Gavin Harrison
11.09.2017 Dead By April
12.09.2017 Living Colour
13.09.2017 Evergrey
21.09.2017 Papa Roach
MinReviews (9915)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Bassinvaders

Interview:
Debauchery

Live-Bericht:
Axxis

Video:
Sodom
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Arctic Winter kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Arctic Winter - Uch Alder...

Arctic Winter - Uch Alder...
Stil: Metal!
VÖ: Mai 2013
Zeit: 68:27
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.arcticwinter.de
MySpace: www.myspace.com/arcticwintermetal

buy, mail, print

Die Geschichte der Band Arctic Winter reicht zurück ins Jahr 1989. Damals hieß man allerdings noch Ascalar. Satte 24 Jahre, viele Livegigs und eine kleine Auszeit später ist es nun endlich an der Zeit, auch mal ein Album unters Volk zu bringen. Das Cover-Artwork von Uch Alder... verleitet zwar ein wenig zur Annahme, man bekommt es hier mit so einer Art Symphonic Metal zu tun, am Ende noch Female Fronted, aber damit könnte man falscher nicht liegen. Arctic Winter spielen... ja was eigentlich? Metal. Und zwar mit einem dicken Ausrufezeichen dahinter! Denn die Herren aus Saarbrücken verstehen es sehr gut, die unterschiedlichsten Genres zu vermengen und züchten einen lebhaften und ganz schön bissigen Hybriden aus teutonischem Heavy, Thrash, melodischem Death und sogar einem kleinen bisschen Black Metal. Kann das funktionieren? Na klar, dieser Metal! funktioniert sogar ausgezeichnet! Lange genug Zeit zum Schleifen und Feilen hatte man ja, weswegen Uch Alder... auch das Beste aus 24 Jahren enthält und es auf eine Spielzeit von beinahe 70 Minuten bringt. Hier hat jedes der zwölf Stücke seine Berechtigung, Aussetzer findet man nicht und Überdruss braucht man nicht zu fürchten. Schon der Auftakt mit dem thrashigen Ohrwurm "Defcon 5", dem progressiven Mammut-Song "Struggle" To Live" oder der schwarzmetallischen Bandhymne "Winterstorm" zeigen, wo's lang geht und erstrahlt in druckvoller Eigenproduktion, die jedem einzelnen Instrument einen gleichberechtigten Platz zuweist. Das fetzt! Die Herren versprühen ein derart hohes Maß an ansteckender Spielfreude, dass man nur hoffen kann, es dauert nicht noch mal 20 Winter bis die Truppe den nächsten Barren Metal! aus ihrer Schmiede zerrt.

0 KommentareDagger

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de