9 Headbänga online
19.10.2019 Knorkator
19.10.2019 Catcallas
25.10.2019 Jane
01.11.2019 Joey DeMaio
08.11.2019 Annihilator
09.11.2019 Stormbringer Thrash Inferno 23
Reviews (10066)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Draugnim

Interview:
Blood Tsunami

Live-Bericht:
Sycronomica

Video:
Solefald
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Sadako kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Sadako - Panic Transistor

Sadako - Panic Transistor
Stil: Industrial Crossover
VÖ: 21. Juni 2013
Zeit: 52:09
Label: SAOL
Homepage: -

buy, mail, print

Bedtime Stories (2005) und Hikikomori (2008) heißen die ersten beiden Langeisen der österreichischen Combo Sadako. Mit etwas Verzögerung aufgrund diverser Lineup-Wechsel folgt nun der dritte Streich namens Panic Transistor.

Panik muss angesichts der 13. neuen Tracks nicht ausbrechen, der Jubel hält sich bei mir zumindest aber auch in Grenzen. Der Einstieg mit dem Ministry-artigen "The Difference Between You And Me Is I'm Not Bleeding" klingt ausgesprochen gut, danach verlassen Sadako etwas diese Schiene und begeben sich auf poppigere Pfade. Elektronische Spielereien aus dem Industrial-Bereich ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, allen Tracks ist zudem ein gewisses Maß an Melodie gemein. Vornehmlich im Sangesbereich werden hier gern poppig-klebrige Melodien geschmettert, was Panic Transistor einen massenkompatiblen Anstrich gibt. Hier kommen mir als Referenz immer wieder die seligen Farmer Boys in den Sinn, die aber noch eine oder zwei Ligen höher spielen. Die Songs an sich sind variabel aufgebaut, man könnte von einer Mischung aus Pain und Static X sprechen.

Für genau dieses Publikum dürfte das sauber inszenierte und druckvolle Panic Trasistor ein gefundenes Fressen sein. Gerade die eingängigen Melodien laden förmlich zur großen Party ein. Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich z.B. "Yamamba" oder "Dude, Where's The Fucking Reset Button" zu Gemüte führen und darauf basierend sein Urteil fällen. Mir persönlich ist der Pop-Faktor hier allerdings etwas zu hoch.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de