12 Headbänga online
01.07.2019 Zz Top
05.07.2019 Bon Jovi
03.08.2019 Slayer (busfahrt Von München)
23.08.2019 Metallica
01.10.2019 Alice Cooper
11.10.2019 The Sisters Of Mercy
Reviews (10051)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Bangalore Choir

Interview:
Tystnaden

Live-Bericht:
Irony

Video:
Grave Digger
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Prime Evil kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Prime Evil - Evilution (EP)

Prime Evil - Evilution (EP)
Stil: Death Metal
VÖ: 20. Juli 2012
Zeit: 13:41
Label: Inferno Records
Homepage: www.primeevil.net
MySpace: www.myspace.com/primeevilmetal

buy, mail, print

Wer sich Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger im New Yorker Underground tummelte - wenn auch nur vorstellungshalber -, dem könnten die Deather von Prime Evil über den Weg gelaufen sein. In der Urbestzung Andy Eichhorn (Voc.), Mike Usifer (Git.), Gary Day (Git.), Mary Ciullo (Bass) und Todd Gukelberger (Drums) brachten es Prime Evil auf drei Demos (Prime Evil, 87; Manifestation, 88; Industry, 90) und die 7"EP Terminal Dementia in 1992. Bei Kennern heute durchaus mit Kultstatus versehen. Jedoch sprang bei allen Bemühungen kein Plattendeal heraus und so machten sich nach und nach alle Bandmitglieder bis auf Eichhorn und Usifer vom Acker.
Nach einer kurzen Reunion im klassischen Line-Up standen die beiden Letzteren Ende 2011 wieder ohne Backups da, diesmal hatte man aber wieder das sprichwörtliche Blut geleckt, was letztlich zur Veröffentlichung der EP Evilution führte, die wir heute in Händen halten. Drei Tracks sind darauf zu finden, die sich auf dem Grenzstreifen Brutalo-Thrash und Old School Death bewegen. Durch den Wechselgesang zwischen Kreisch-Vocals und Growls darf man sich allerdings durchaus an Kataklysm erinnert fühlen. Eine Band wie bspw. Unmoored ist auch nicht weit davon entfernt, um zwei Referenzen zu nennen. Die drei Nummern tönen schön aggressiv und roh aus den Lautsprechern. Blastbeat-Passagen geben sich mit Groove-Parts die Klinke in die Hand, wobei besonders der nach alten Sepultura schmeckende "Evilution Decree" als sehr gelungen einzustufen ist.
Ein netter Appetit-Happen auf hoffentlich bald mehr aus NYC.

Fuxx

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Rattleshake - Rattleshake
Vorheriges Review: Defaced - On The Frontline

© www.heavyhardes.de