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Mindreaper - Human Edge (...To The Abyss)

Mindreaper - Human Edge (...To The Abyss)
Stil: Death/Thrash Metal
VÖ: 2012
Zeit: 46:39
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.mindreaper.de
MySpace: www.myspace.com/mindreaperband

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Mindreaper, eine Band aus hessischen Vogelberg, liefern mit ihrem Debütalbum Human Edge (...To The Abyss) eine ordentliche Arbeit ab. Der Thrash Metal gepaart mit Death Metal-Einflüssen und gegrowltem Gesang geht ganz gut ab.
In einer sehr modernen Produktion, mit schneidenden Gitarren, einem glasklaren Gesang und einer typisch dominanten Bassdrum wird ein gutbürgerliches Menü serviert.
Mit dem ersten Song "Black Head" wird uns gleich der erste Banger kredenzt. Ein treibendes Riff, gepaart mit wuchtigem Gesang und einem eingängigen Refrain eröffnet dieses Machwerk gekonnt. Der zweite Song "Cryophobia" drischt anfangs ganz ordentlich um hinterher etwas melodiöser zu werden. Hier fällt aber schon die große Ähnlichkeit der Songs auf. Ein gutes Gitarrensolo und eine schöne, teilweise vom Bass dominant begleitete Melodie trösten aber vorerst darüber hinweg.
Allerdings plätschert das Album genauso weiter. Der glatte Sound und die sehr ähnlichen Strukturen und Riffs lassen keine rechte Freude aufkommen. Auch ist der Sänger leider mit keiner besonders markanten Stimme gesegnet. Hinzu kommt, dass der Gesang leider überhaupt nicht variiert.
Ein Lichtblick ist der mit sehr groovigen Riffs und einem für Abwechslung sorgenden Ende gesegnete Song "Power Commandment", wobei auch hier der Refrain genau so klingt wie die vorangegangenen. Auch der Song "Cataclysmic Fire" sticht aus der Masse heraus, da hier ein hohes Tempo gefahren wird und der Gesang etwas energischer rüberkommt. Der Song "Erased Apocalypse" nimmt dann gegen Ende des Albums etwas Tempo heraus um den letzten Song "Trust And Betrayal" vorzubereiten, der den Hörer nochmals zum Bangen einlädt.
Wir reden hier keinesfalls von einem schlechten Album. Die Frage ist allerdings, ob die Metalwelt durch dieses Album bereichert wurde. Die Jungs bieten nicht viel Neues oder Interessantes.
Ein Album das jeder Fan von Death Metal und brutalerem Thrash Metal gefahrlos antesten kann, allerdings nichts Besonderes.

Gast

4 von 6 Punkten

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