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The Mist - Cemetary Gates

The Mist - Cemetary Gates
Stil: Heavy Metal
VÖ: 2004
Zeit: 19:18
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.themist.de
MySpace: www.myspace.com/themistofficialsite

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Und wieder macht sich eine Band auf, Fans metallischer Klänge mit ihrem Sound zu beglücken. Diesmal kommt die Band aus diesem unseren Lande aus Trier und wurde vor zwei Jahren durch Nico Langen (Drums) und Richard Pöschel (Guitar / backing Vocals) ins Leben gerufen. Auf dieser Drei-Song-EP stellt uns The Mist ihre Version einer Mischung aus Rock, melodischem Metal, einer Prise Fun-Punk und Blues vor. Wobei kein Song die sechs Minuten Grenze unterschreitet, was in meinen Ohren nicht ganz glücklich ist, da zwei der drei Songs etwas in die Länge gezogen erscheinen.

Los geht's jedenfalls mit "Last Pharao", einer durchwegs gelungenen Nummer mit einer Mischung aus Melodie, Fun-Punk und Up-Tempo-Metal. Die etwas raue Stimme von Marc Wolf (Vocals / Guitar) passt hier zum Song wie der Arsch auf Eimer. Dieser Song kommt live sicherlich gut bei den Fans an. "The Strangler" dagegen kommt um einiges getragener daher. Der etwas vertrackte Rhythmus spricht zwar für das Können der Musiker, lässt den Song allerdings etwas sperrig wirken. Aufgrund des getrageneren Tempos (im Vergleich zum Opener) erscheint mir hier die Spielzeit von 6:30 Minuten als zu lang. Hier hätte man schneller auf den Punkt kommen müssen. Dagegen groovt "New World Order" wieder gut durch die Boxen, auch wenn das Tempo nicht wesentlich angezogen wurde. Aber auch hier wäre weniger mehr gewesen, so hätte man die verschiedenen Ideen (groovender, melodischer Metal und Blues) durchaus in zwei Songs unterbringen können. So aber wirkt der letzte Song etwas "überladen".
Die Produktion geht für eine Eigenproduktion durchaus in Ordnung, auch wenn die Drums etwas mehr Druck vertragen hätten. Ob diese drei Songs repräsentativ für das ganze Material von The Mist sind, kann ich leider nicht beurteilen, deshalb gibt's auch keine Wertung.

Ray

Ohne Wertung

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