9 Headbänga online
Suche:
22.05.2024 Wolves In The Throne Room
23.05.2024 Exhorder
24.05.2024 Metallica
26.05.2024 Metallica
08.06.2024 Alien Weaponry
08.06.2024 Nickelback
Reviews (10420)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Under That Spell

Interview:
Lyzanxia

Live-Bericht:
Stormhammer

Video:
Hemoptysis
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Warrant (GER) kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Warrant (GER) - Ready To Command 2010

Warrant (GER) - Ready To Command 2010
Stil: Speed Metal
VÖ: 15. Oktober 2010
Zeit: 76:20
Label: Pure Steel Records
Homepage: www.warrant-germany.de

buy, mail, print

Yeah, die Düsseldorfer Speed Metaller Warrant sind wieder zurück im Ring des metallischen Haifischbeckens. Was liegt näher als zum Re-Start die alten Scheiben aufzulegen? Den hungrigen Bangern wird teutonischer Speed Metal der 80er um die Ohren geblasen. Im Gegensatz zum ersten CD-Release vor zehn Jahren sind mit "Nuns Have No Fun" und "The Rack" noch zwei Livetracks dazugekommen, die ganz okay sind. Aber noch was Feines sei angemerkt, denn es wurde auf Remastering und Remixing verzichtet. Bravo, denn hier muss man nichts verschandeln! Das klang damals gut, das tut es noch heute.

Da das bisherige Werk recht überschaubar ist, es umfasst die Mini-LP First Strike und das einzige Album über volle Länge The Enforcer plus den Zugängen "Flame Of The Show" und "When The Sirens Call", bekommt man schnell einen passablen Eindruck über die metallische Aufbruchstimmung der Mittachtziger. Schnörkelloser Metal mit Speed und schneidenden Gitarren spielte sich in die Herzen junger Kuttenträger, der damals beim Kultlabel Noise erschien. Ein Platzerl für den Patch ward schnell gefunden, die Scheiben rotierten unaufhörlich. Bei Evergreens der Marke "Nuns Have No Fun", "Torture In The Tower", "Satan" oder "Bang That Head" sitzt keiner still, da wird die Luftgitarre umgeschnallt und fröhlich mitgerifft. Und ja, die Stücke wirken auch heute noch frisch und zeitlos. Welch größeres Lob kann man einer Band für ihre Musik aussprechen? Eben, keins. Deshalb freut die Wiederauflage, da die Ur-CD als kleine Rarität gilt.

Für Fans, die die Scheiben bereits auf CD besitzen, können die Livetracks einen möglichen Anreiz zum abermaligen Kauf darstellen. Eine Pflichtveranstaltung ist es jedoch für alle, die noch keinen Ton ihr Eigen nennen und dem Speed Metal frönen. So kann man dank Pure Steel genüsslich die Lücke in der Sammlung schließen und sich alsbald auf ein neues Lebenszeichen der Rheinländer freuen. Wie heißt es so schön. Bang That Head! Das machen wir jetzt.

Siebi

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Helstar - Glory Of Chaos
Vorheriges Review: The Burning - Hail The Horde

© www.heavyhardes.de