8 Headbänga online
17.02.2012 Bembers And The Masserfuggers
17.02.2012 Get Infected Tour 2012
18.02.2012 Full Of Hate Tour
23.02.2012 Eisbrecher
25.02.2012 Heavy Winterstorm Festival
26.02.2012 Hellsaw
29.02.2012 Enslaved
MinReviews (8180)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Angband

Interview:
Vomitory

Live-Bericht:
Edguy

Video:
Devian
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Kens Dojo kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Kens Dojo - Reincarnation

Kens Dojo - Reincarnation
Stil: Melodic Metal
VÖ: 27. August 2010
Zeit: 48:54
Label: AOR Heaven
Homepage: www.kensdojo.com
MySpace: www.myspace.com/keningwersen

buy, mail, print

Kens Dojo - das hat nix damit zu tun, dass Austin Powers immer befürchtet, "me Mojo" zu verlieren, und ist auch nicht ein neuer Teil der Mattel-Puppen-Reihe, sondern das ist vielmehr ein Soloprojekt des Gitarristen, Songwriters und Produzenten Ken Ingwersen. Gewerkelt hat der Norweger in diversesten Bands, darunter Rags, Speed und Street Legal. Nachdem der ganz große Erfolg allerdings ausblieb, driftete er in den Pop-Bereich ab, fungiert aber auch seit einigen Jahren als Gitarrero der Band des ex-Uriah-Heep-Meisters Ken Hensley.

Für das nun vorliegende Soloalbum versammelte der gute Ken viele alte Kooperationspartner um sich, deren Sangeskünste er im Lauf der Jahre schätzen lernte. Die Gästeliste ist lang und umfasst, um nur einige zu nennen, Glenn Hughes, Ken Hensley, Michael Eriksen und Morty Black. Für diesen Haufen toller Hunde komponierte er eine ganze Handvoll durchaus hochwertiger Songs, die in Atmosphäre und Gesang häufig an die weniger komplexen Momente von Queensryche erinnert - vor allem bei "Keeping The Flame Alive" oder "Forever" wünscht man sich geradezu, Mister Ken würde bei den Seattle-Veteranen einsteigen und ihnen in Abwesenheit von Chris de Garmo endlich wieder mal das Songschreiben beibringen. Dazu kommt, dass auch stimmlich oft nicht viel fehlt, und man wäre bei Geoff Tate gelandet.

Ein überraschend guter Beitrag von einem Herren, der zumindest mir bislang noch nicht untergekommen war. Aber so ist das manchmal. Oder vielleicht ist das eine verkappte Bewerbung bei Mister Tate und Freunden?

0 KommentareHolgi

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Liv Kristine - Skintight
Vorheriges Review: Psycho Choke - Unraveling Chaos

© www.heavyhardes.de