5 Headbänga online
17.02.2012 Bembers And The Masserfuggers
17.02.2012 Get Infected Tour 2012
18.02.2012 Full Of Hate Tour
23.02.2012 Eisbrecher
25.02.2012 Heavy Winterstorm Festival
26.02.2012 Hellsaw
29.02.2012 Enslaved
MinReviews (8180)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Angband

Interview:
Vomitory

Live-Bericht:
Edguy

Video:
Devian
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Psycho Choke kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Psycho Choke - Unraveling Chaos

Psycho Choke - Unraveling Chaos
Stil: Thrash/Groove/Metalcore
VÖ: 16. Juli 2010
Zeit: 41:42
Label: 7hard
Homepage: www.psychochoke.com
MySpace: www.myspace.com/psychochoke

buy, mail, print

Man könnte mich jetzt fragen, warum ich mir ausgerechnet eine Metalcore-Scheibe aus dem großen "muss-noch-gemacht-werden"-Stapel schnappe, wo ich mich doch andauernd darüber auslasse, wie ausgelutscht dieses Genre mittlerweile ist. Nun, zwei Dinge sprachen für diese unbedachte Aktion. Erstens veredlen mit Gus G, Marios Iliopoulos und Olof Morck (Nightrage) sowie Jacob Hansen (Anubis Gate, Beyond Twilight) eine Reihe an hochkarätigen Gastmusikern einige der Songs auf Unraveling Chaos und zum anderen kann eine Scheibe, deren Opener auf den Namen "Freedom In a Bottle Of Scotch" hört, doch gar nicht schlecht sein, oder? Ist sie auch nicht und so habe ich den Blindgriff bis heute nicht bereut.

Besagter Opener gibt dann auch gleich die Marschrichtung vor: schnell, aggressiv geht es zur Sache und die stumpfe Doublebass gibt unnachgiebig den Rhythmus für die Nackenmuskeln vor. Die paar Zeilen Cleangesang hätte man sich zwar sparen können, aber auch das kann die Freude an diesem tollen Einstand nicht trüben. Das nachfolgende "Get Down" schlägt in eine ähnliche Kerbe, wartet mit einem erstklassigen Solo auf und fönt des Bangers Mähne steil nach hinten. Dass die Jungs auch anders können, zeigen sie mit dem ruhiger gehaltenen Groovemonster "Death By Words" und auch danach sind sie um Variation bemüht. So finden sowohl psychadelische als auch balladeske und Alternative-Elemente ihren Platz in verschiedenen Songs. Das verhindert das Aufkommen von Langeweile und tröstet über das teilweise monotone Brüllen des Sängers hinweg.

Aber auch dieser Kritikpunkt kann nicht an der Tatsache rütteln, dass die Griechen eine sehr gut ins Ohr laufende Scheibe eingezimmert haben, die sich durch ein gutes Gespür für Melodien, Riffs, Breaks und Grooves auszeichnet und für Fans von Pro-pain, Killswitch Engage und Accu§er auf jeden Fall interessant ist.

0 KommentareJR

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de