13 Headbänga online
Reviews (10076)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Type O Negative

Interview:
Trick Or Treat

Live-Bericht:
Meshuggah

Video:
Concept Chaos
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Astral Doors kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Astral Doors - Requiem Of Time

Astral Doors - Requiem Of Time
Stil: Power Metal
VÖ: 29. Januar 2010
Zeit: 59:04
Label: Metalville
Homepage: www.astraldoors.com
MySpace: www.myspace.com/astraldoors

buy, mail, print

Jeah, endlich mal wieder schwedischer Power Metal! Nachdem Hammerfall nun eher poppige Sachen veröffentlichen, fehlt mir eindeutig der dreckige, rohe Stahl aus dem Elchland. Genau den bietet das Sextett Astral Doors, welches mit Requiem Of Time ihr viertes Album an den Start bringt.

Mit "Testaments Of Rock" wurde ein hervorragender Einstieg gewählt und so geht ab der ersten Sekunde die Post ab. Die Mischung aus Jag Panzer, Dio und Brainstorm steht den Jungs hervorragend und sie vermögen es sogar pure Kraft mit ihren Songs zu transportieren.
"Power And Glory" kommt dagegen sogar etwas melodischer rüber und zeigt progressive Denkansätze in der Band auf.
Mit "Rainbow Warrior" wird dann wieder mehr gepowert und treibende Riffs werden ausgepackt.
Besonders gelungen ist der Stampfer "Blood River", der mit sehr eingängiger Struktur und Melodien das Herz im Sturm erobert.
Dennoch klingt die Produktion auf Requiem Of Time leider nicht mehr ganz so fett wie früher, was aber auch daran liegt, dass erstmals auf Peter Tätgren verzichten wurde, was in meinen Augen ein fataler Fehler ist.

Nichtsdestotrotz ist Requiem Of Time eine Klasse-Scheibe geworden, die vor allem Fans von Morgana Lefay, Jag Panzer und Brainstorm gefallen dürfte. Aber das nächste Mal muss der Herr der Augenringe wieder am Mischpult sitzen!!!

Basti

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Lyriel - Paranoid Circus
Vorheriges Review: Tharsys - Under Her Dead Hands

© www.heavyhardes.de