12 Headbänga online
21.04.2020 The Quireboys
25.04.2020 Die Bolzer
26.04.2020 Bishops Green
27.04.2020 Snake Oil & Harmony
29.04.2020 Lazuli
30.04.2020 Hinds
Reviews (10110)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Lyfthrasyr

Interview:
Orange Goblin

Live-Bericht:
Grave Digger

Video:
Hämatom
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Empires Of Eden kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Empires Of Eden - Songs Of War And Vengeance

Empires Of Eden - Songs Of War And Vengeance
Stil: Progressive Power Metal
VÖ: 29. Juli 2009
Zeit: 57:38
Label: Activist Music
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/empiresofeden

buy, mail, print

Das Stöbern im weltweiten Netz mit seinen unendlichen Quellen an Informationen über Bands und deren Musik ist schier überwältigend. So stieß ich in Foren und schließlich über MySpace auf die Australier namens Empires Of Eden. Nach einigen Soundschnipseln war mein Interesse geweckt und unsere Chefin bat die Jungs um ein Rezensionsexemplar für den infizierten Redakteur. Das liegt als Hardcopy nun vor und dreht sich bereits zum x-ten Mal im CD-Spieler.

Kopf der Truppe ist Stu Marshall, der im Booklet von einer Idee im Dezember letzten Jahres spricht. Aus dieser Idee wuchs die Band mit befreundeten Musikern der australischen Szene. Stu, der vormals bei den Power Metallern Dungeon in die Saiten griff, hat Songs verwendet, die nicht zu Dungeon passen wollten. Bei seinem Baby muss er keine Kompromisse eingehen und so kommen wir in den Genuss klassischen Heavy Power Metals, der bei weitem kraftvoller und härter als die letzten Dungeon-Outputs zur Sache geht.

Die Gitarrenarbeit steht ganz klar im Vordergrund. Hier regelt das harte Grundriff, darüber versetzen Soli und unzählige Licks jeden Sechssaitenjunkie in Ekstase. Die hochmelodischen Vocals sind ein kleiner Kontrapunkt und setzen den Stücken ihre Krone auf. Drei Vokalisten teilen sich die Arbeit, wobei Louie Gorgievski den Löwenanteil bestreitet. Alle Stimmen wissen zu gefallen. Am besten gefällt die von Chris Ninni, der das famose "Blood Of An Angel" mit seinem Goldkehlchen veredelt. Man kann sagen, dass keiner der Mikroschwinger aus dem Rahmen fällt und alle zu begeistern wissen. Bei den Soli zeigt sich Fingerfertigkeit in neoklassische Ausflügen, die zum Teil von Gastgitarristen eingespielt wurden. Jedes Lead ein Zungenschnalzer für sich. Von Feingefühl bis zum Notenskalenschrubbing ist alles vertreten, was der Marshall-Freund, sei es Stack oder Stu, liebt.

Wer jetzt Blut geleckt hat, möge sich über die Bandhomepage informieren und das Sahneteil kalorienfreien Power Metals der Marke Racer X, Silent Force, Symphony X, Dungeon, Impellitteri ordern. In Deutschland könnten Helle Müller oder Andi Preisig das Teil im Programm haben. Checkt einfach mal deren Shops. Wer nicht fündig wird, möge mir eine Mail schreiben, ich gebe euch die Kontaktdaten vertrauensvoll durch.

Siebi

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de