5 Headbänga online
10.09.2010 Heidenfest
10.09.2010 Metal Embrace Festival 1. Tag
10.09.2010 Exhumer (it)
10.09.2010 Fatality Inc.
11.09.2010 Metal Embrace Festival 2. Tag
11.09.2010 Cephalic Carnage
16.09.2010 Avatar
MinReviews (7020)
MinNavigation
MinArtikel des Tages
Review:
Isole

Interview:
The Batallion

Live-Bericht:
Darkwell

Video:
Arch Enemy
MinKommentare
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Xerath kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Xerath - I

Xerath - I
Stil: Orchestral Progressive Groove Metal
VÖ: 25. Mai 2009
Zeit: 39:31
Label: Candlelight Records
Homepage: www.xerath.net
MySpace: www.myspace.com/xerath

buy, mail, print

Xerath entstanden aus dem Versuch heraus, Filmmusik mit synkopischen Riffs zu verbinden. Wie so oft aber, wurde aus Spaß Ernst und so liegt mir nun das Xerath-Debüt mit dem passenden Titel I vor.

Das erste Album also und das hat es mal mächtig in sich. Was ursprünglich als Testballon anfing, klappt wunderbar, wie die zehn Tracks in leider nur knapp 40 Minuten zeigen. Xerath schaffen es, soundtrackartige Musik mit harter Polyrhythmik zu verschmelzen und ein ganz eigenes Universum daraus zu erschaffen. Zwar kennt man die verschobenen Takte und Riffwechsel von Meshuggah und Co. zur Genüge, doch Xerath sind weit davon entfernt ein Clon der Schweden zu sein. Denn durch die orchestralen Soundwände, wie man sie vielleicht von Rhapsody (Of Fire) oder Dimmu Borgir kennt, klingen sie zusammen mit einem gehörigen Schuss Wahnsinn der Marke Devin Townsend wie keine der oben genannten Bands.

Die orchestralen Elemente sind vielleicht hier und da etwas zu dominant und der Sound insgesamt etwas steril, und ja, sicherlich kann man den Briten vorwerfen, dass man einige Sachen hier und dort vielleicht schon besser gehört hat, aber unter'm Strich bleibt festzustellen, dass I auch nach vielen Durchläufen noch sehr viel Spaß macht. Wer also auf oben erwähnte Bands steht und sich zudem in Filmsoundtracks verlieren kann, wird mit Xerath eine schmackhafte Band entdecken könnnen.

0 KommentareLord Obirah

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Dirt - Suicide Blues
Vorheriges Review: Spank - Get Bent

© www.heavyhardes.de