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Review

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Firestorm - Web Of Deceit

Firestorm - Web Of Deceit
Stil: Progressive Metal
VÖ: 2008
Zeit: 50:49
Label: Copro Records
Homepage: www.firestorm.it
MySpace: www.myspace.com/firestormband

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Auweia... schon wieder eine Band aus Italien. Wann nimmt die Flut denn endlich mal ein Ende, denn so viele Einwohner kann es im Stiefelland doch gar nicht geben. Nun gut, die heutige Truppe heißt Firestorm und macht Progressive Metal der Marke Dream Theater und Pagan's Mind. Mit Web Of Deceit stellt das Quintett auch gleich das neue Machwerk vor und erhofft sich dadurch etwas Aufmerksamkeit.

Die Musik von Firestorm ist im Allgemeinen auch nicht verkehrt, auch wenn Sänger Riccardo gelegentlich etwas schwächelt und ein paar Töne nicht halten kann. Die Riffs und Kompositionen zeichnen sich durch Variation und Gekonntheit aus, wobei man das Wechselspiel zwischen Keyboard und Gitarre besonders erwähnen muss; denn hier spielt keiner den anderen an die Wand, sondern hier unterstützen sich die Instrumente. Die Italiener zeigen auch eine deutliche Affinität zu den neueren Dream Theater und schrecken auch nicht vor progressiven Pop-Elementen zurück. Man merkt auch sofort, dass die Instrumentalisten allesamt Ausbildungen in mehreren Musik-Genres genossen haben, so viele Einflüsse komplettieren das Soundbild.

Wer auf leicht eingängigen Progressive Metal steht, der darf hier mal reinhören und sich verzaubern lassen. Firestorm liefern gute Arbeit ab, müssen aber bis zum nächsten Output ein paar Schwächen ausmerzen und allgemein den Sänger mehr fördern.

Basti

4 von 6 Punkten

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