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Yngwie Malmsteen - Perpetual Flame

Yngwie Malmsteen - Perpetual Flame
Stil: Neoclassical Power Metal
VÖ: 07. November 2008
Zeit: 61:12
Label: Rising Force Records
Homepage: www.yngwiemalmsteen.com
MySpace: www.myspace.com/yngwiemalmsteen

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Der High-Speed-Gitarrengott und Oberegomane aus Schweden ist wieder zurück! Wenn er mal nicht einen seiner vielen Ferraris fährt oder Gitarren durch die Lüfte schmeißt, dann macht Yngwie Malmsteen eben eine neue Platte. Dieses Mal hat er sich Göttersänger Tim "Ripper" Owens geschnappt, der Anfang des Jahres bei Iced Earth raugeschmissen wurde, um Matt Barlow Platz zu machen. Ob Tims Job von Dauer sein wird, kann man aber bezweifeln, denn lange hält es Yngwie nicht mit ein und demselbem Sänger aus.
Jedenfalls ist in dieser Zusammenarbeit der Silberling Perpetual Flame entstanden und dieser kann mit einigen positiven Überraschungen punkten.

Owens und Malmsteen passen zusammen wie der Curry und die Wurst und das hilft dem Album unheimlich. Die schnellen Riff- und Solo-Attacken mit dem kraftvollen Gesang ergeben die perfekte Mischung. Allein schon der Opener "Death Dealer" ist mit das Beste, was der olle Schwede die letzten sechs Jahre geschrieben hat. Pure Energie und treibende Gitarren, dazu gesellt sich eine fette Produktion, die mächtig Druck macht. Im Gegensatz zum Bang Your Head-Auftritt kommt der Ripper dieses Mal nicht zu kurz und kann fast durchgehend mit seinem Organ überzeugen. Aber auch an den Tasten steht ein bekanntes Gesicht, nämlich Derek Sherinian (ex-Dream Theater), und vollendet den Sound mit sparsam eingestreuten Harpsichord- und Orchestersound.
Natürlich steht Yngwie, wie immer, im Mittelpunkt und fiedelt sich jeden Song fast den Arm ab. Doch die tiefer gestimmten Gitarren und die epischen Refrains sorgen für den nötigen Ausgleich.

Das beste Yngwie Malmsteen-Album seit langem, Ripper und der Schwede passen hervorragend zusammen. Die Platte strotzt nur so vor Hits und ist extrem angenehm zu hören. Auch feiert der Saitenhexer seinen Weg zurück zum härteren Heavy Metal und die Klassik-Anteile erklingen nur noch in Form der Soli. Jeder Fan dürfte mit der Scheibe zufrieden sein.

Anspieltipps: Death Dealer, Red Devil und Four Horsemen (Of The Apocalypse)

Basti

6 von 6 Punkten

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