7 Headbänga online
Suche:
08.08.2026 Sons Of Arrakis
08.08.2026 Stick To Your Guns
08.08.2026 Graveworm
09.08.2026 Left To Die
09.08.2026 Enemy Inside
11.08.2026 Hatebreed
Reviews (10539)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Domain

Interview:
Sabaton

Live-Bericht:
Up From The Ground

Video:
Black Space Riders
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Guitarshop Asshole kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Guitarshop Asshole - The Cheapest Pick

Guitarshop Asshole - The Cheapest Pick
Stil: Punk'n'Roll
VÖ: 12. September 2008
Zeit: 39:47
Label: Antstreet Records
Homepage: www.guitarshopasshole.de

buy, mail, print

The Cheapest Pick ist das inzwischen zweite Guitarshop Asshole-Album nach dem Debüt You Want It, Go Get It. Dafür haben die Jungs aus Recklinghausen 14 Songs in den Dortmunder Room Twenty Six Studios aufgenommen, die aber über ein "ganz nett" nicht hinauskommen. Zu hören gibt es in erster Linie Punk Rock mit einem guten Schuss Rock'n'Roll. Die ersten Songs perlen somit ganz gefällig aus den Boxen, ohne aber großartig Eindruck zu hinterlassen. Aber auch im weiteren Verlauf, wenn Guitarshop Asshole wahlweise mal rotziger oder aber grungiger zu Werke gehen, fehlen hinten und vorne die eingängigen Hooks, die bei dieser Art Musik dann doch einigermaßen wichtig wären, um sich länger zu behaupten. Was die Scheibe aber dann letztendlich ruiniert ist der Gesang. Die rauen, weniger melodischen Passagen klingen nicht falsch aber auf Dauer echt monoton, wenn dann doch mal wohltönend gesungen wird, liegt der Gesang nicht selten so daneben, dass es einem die Haut vom Trommelfell zieht. Daran ändern auch die beiden Coverversionen "Territorial Pissings" (Nirvana) und "Guitar Shop Asshole" (Oblivians) nichts, die zwar ganz ansehnlich geworden sind, aber The Cheapest Pick auch nicht wirklich retten.

Lord Obirah

2 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de