10 Headbänga online
07.06.2016 Haken
18.06.2016 Zakk Wylde
24.06.2016 Strife
26.06.2016 Municipal Waste
27.06.2016 In Extremo
30.06.2016 Megadeth
05.07.2016 ZZ Top
MinReviews (9775)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Unlight

Interview:
Ära Kra

Live-Bericht:
Schandmaul

Video:
The Graviators
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Darkest Reign kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Darkest Reign - Here Comes The Pain

Darkest Reign - Here Comes The Pain
Stil: Heavy Metal
VÖ: 14. August 2008
Zeit: 41:06
Label: G-Point Records
Homepage: www.darkest-reign.de

buy, mail, print

Darkest Reign ging aus einer Band namens Eternia hervor, die 1997 gegründet wurde und zwei Demos veröffentlicht hat. Zwischenzeitlich nannte man sich Dark Rain, bevor man sich für den endgültigen Bandnamen Darkest Reign entschied und nun das Debütalbum Here Comes The Pain vorlegt.

Darkest Reign sind dabei durch und durch Heavy Metal, lassen sich dabei aber nur wenig limitieren und vermischen das Ganze mit einem guten Schuss Thrash und Progressive Metal. Die Jungs aus Baden-Württemberg zeigen sich dabei sehr reif, was das Songwriting angeht. Mal geht's flotter und schnörkelloser zur Sache, mal bremst man sich ein wenig ein und legt einen ordentlichen Groove zutage. Mehrstimmige Gitarrenmelodien sind fast immer gegenwärtig und auch im Sangesbereich lockert man den meist mittelhohen bis hohen Gesang durch gelegentliche Deathgrowls auf. Unter den ingesamt neun Eigenkompositionen befinden sich dann auch einige Schmankerl, der Brecher "Here Comes The Pain", der ordentlich ins Gebälk kracht, wäre so eins oder auch "Preachers Prophecy", das mit ausschweifenden Soli überzeugen kann. Ansonsten wären noch "From The Cradle To The Grave", "Edge Of Blame" oder "Mortal Sin" zu erwähnen, während beim Rest das Niveau dann doch deutlich abnimmt.

Produktionstechnisch ist an und für sich ok, solider Durchschnitt, der nicht sonderlich auffällt. Here Comes The Pain fehlt ein wenig der Pfeffer im Arsch, wodurch die Songs definitiv nicht so zur Geltung kommen, wie sie es eigentlich verdient hätten. Ein anderer Kritikpunkt ist der Gesang, der alles andere als sicher wirkt. Was auf Platte noch als ok durchgeht, wird live an vielen Stellen definitiv in die Hose gehen. So ist Here Comes The Pain ein eher zwiespältiges Debüt, auf der Haben-Seite stehen einige überzeugende Songs, auf der anderen Seite dagegen eine etwas mindere Produktion und oft nicht sattelfester Gesang, weshalb man sich auf der Darkest Reign-MySpace-Seite erstmal selbst vom Schaffen der Jungs überzeugen sollte.

0 KommentareLord Obirah

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de