4 Headbänga online
Reviews (10187)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Afgrund

Interview:
Dorrn

Live-Bericht:
Bang Your Head!!!

Video:
Manzana
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Deicide kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Deicide - Doomsday L.A. (DVD)

Deicide - Doomsday L.A. (DVD)
Stil: Death Metal
VÖ: 02. Feburar 2007
Zeit: 90:00
Label: Earache
Homepage: www.deicide.tv

buy, mail, print

The Stench Of Redemption war schon ein richtig geiles Deicide-Album! Nach dem Ausstieg der Gebrüder Hoffman hat keiner mehr an ein gutes Werk der Death Metal-Pioniere geglaubt, da ja die beiden Gitarristen für den Sound verantwortlich waren. Doch Glen Benton lässt sich nicht lumpen und holt mit Jack Owen (ex-Cannibal Corpse) und Ralph Santolla (ex-Death/Iced Earth) zwei mehr als kompetente Saitenhexer ins Team. The Stench Of Redemption wird dann auch auf ganzer Linie ein Erfolg und stellt bis heute einer der erfolgreichsten Deicide-Silberlinge dar. Daher wurde es Zeit, das Material auch auf DVD für die Ewigkeit festzuhalten.

So fanden sich am 10. November 2006 mehrere hundert Fans in Los Angeles ein, um die Death Metal-Ikonen abzufeiern. Das Ergebnis nennt sich dann Doomsday L.A. und ist eine klassische Best-Of-Show mit vielen neuen und alten Granaten. Die Meute vor der Bühne frisst Benton und Co. ab der ersten Sekunde aus der Hand und es wird richtig ungemütlich in den ersten Reihen. Klassiker wie "Scars Of The Crucifix", "Homage For Satan", "When Heaven Burns" und "Lunatic Of God's Creation" warden auf die hungrigen Mäuler losgelassen. Der Sound ist einigermaßen akzeptabel, nur der Bass und das Schlagzeug sind etwas schwach abgemischt worden. Glens Stimme ist, wie eh und je, stark verzerrt und mit viel Echo versehen worden; aber den Fans gefällt es. Die Bildqualität ist etwas grobkörnig und blass, zudem sind die Bildwechsel meiner Meinung nach etwas zu krass. Die Kamera im Publikum hätte man sich getrost sparen können, da diese total verwackelt ist und man dadurch kaum etwas erkennt. Bei den Interviews ist das Bild noch schlechter und hier kann einem echt der Spaß vergehen.

Deicide liefern eine Klasse-Show mit vielen tollen Songs, aber die Bildqualität dämpft die Sache etwas. Der Sound hätte auch besser ausfallen können, aber stört nicht weiter. Meiner Meinung hätte Herr Benton auch etwas mehr Spielfreude an den Tag legen können, da seine Miene des Öfteren sehr lustlos und genervt wirkt. Wer das Material von Stench Of Redemption gerne live sehen will, sollte hier mal ein Auge und Ohr riskieren.

Basti

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de