5 Headbänga online
Suche:
13.07.2024 Los Fastidios
14.07.2024 Zz Top
15.07.2024 Jungle Rot
18.07.2024 Autumn Bride
18.07.2024 Marathonmann
18.07.2024 Axel Rudi Pell
Reviews (10431)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Deus Mortem

Interview:
Basement

Live-Bericht:
Nuclear Assault

Video:
Dead Neon
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von At Vance kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

At Vance - VII

At Vance - VII
Stil: Heavy Metal
VÖ: 29. Juni 2007
Zeit: 46:59
Label: AFM Records
Homepage: www.at-vance.com

buy, mail, print

Das siebte Album schlicht VII zu nennen, zeugt entweder von Grandiosität oder fehlenden Einfällen. Wir nehmen ersteres, zumal At Vance ja im grandiosen Gerne des melodischen Power Metal unterwegs sind. Gegründet wurde die Formation Ende der 90er von Gitarrist Olaf Lenk, der bei den sagenumwobenen Zed Yago und dann bei dem Prog-Projekt Centers in die Saiten griff. Nach einigen vielversprechenden Alben plagte sich die Band mit Unstetigkeit am Mikro-Job: Shouter Oliver Hartmann verließ die Band 2002, wurde durch den ex-Malmsteen-Sänger (noch einer) Mats Leven ersetzt und findet nun in Rick Altzi schon seinen zweiten Nachfolger. Ausgiebiges Touren mit Melodic-Größen wie Kamelot, Brainstorm und Mercenary festigten der Band eine solide Gefolgschaft, der auch der neueste bunte Strauß aus Melodien zusagen sollte.

Soweit man das sagen kann, denn leider dreht man auf der Rezi-Ausgabe der Scheibe die Songs jeweils um einiges zu früh ab. Absolut kompetent eingespielt und produziert, donnern die insgesamt zehn Nummern mit Schmackes aus den Boxen, wobei die Highlights sicherlich vom groovigen "Shiver" und vom eingängigen "Cold As Ice" gesetzt werden. Auch der Opener "Breaking The Night" und "Victory" wissen durchaus zu gefallen, im Verlauf des Geschehens geht den Recken jedoch ab und an die kreative Puste etwas aus. Sprich: am Stück gehört, offenbart sich ein Fehlen an Variation als einziger echter Kritikaspekt.
Also - Freunde eines melodischen Reigens können sich hier am einen oder anderen Zuckerstückchen laben. Genuss in einem Rutsch ist allerdings wohl etwas zu süß.

Holgi

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Tumblin Dice - Free Ride
Vorheriges Review: Iron Fire - Blade Of Triumph

© www.heavyhardes.de