8 Headbänga online
30.06.2017 Dying Death Date
30.06.2017 Kyle Gass Band
07.07.2017 Trveheim Warm-Up Show
09.07.2017 Orden Ogan
20.07.2017 Deez Nuts
26.07.2017 Prong
27.07.2017 Death Angel
MinReviews (9893)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Gallhammer

Interview:
Necrophobic

Live-Bericht:
Rapture

Video:
Periphery
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von The Blackout Argument kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

The Blackout Argument - Munich Valor (EP)

The Blackout Argument - Munich Valor (EP)
Stil: Melodic Hardcore
VÖ: 27. April 2007
Zeit: 18:02
Label: Bastardized Recordings
Homepage: www.theblackoutargument.com
MySpace: www.myspace.com/theblackoutargument

buy, mail, print

The Blackout Argument sind Anfang 2006 aus den Überresten von Paint The Town Red und Flyswatter hervorgegangen und verschreiben sich auf ihrer zweiten Veröffentlichung (Munich Angst hieß die erste EP, die im August 2006 veröffentlicht wurde) voll und ganz dem melodischen Hardcore mit Independent-Einschlag.

Auf den fünf Lieder plus Intro gehen The Blackout Argument teils melodisch, teils etwas rockig, größtenteils aber durchaus hart zu Werke, wodurch Munich Valor sehr abwechslungsreich ausgefallen ist, ohne aber wirklich neue oder sonderlich originelle Argumente zu bringen. Gesangstechnisch bietet man guten Standard, brüllwürfelt sich durch die Strophen, singt ruppig mit melodischen Anflügen bei einigen Zwischensequenzen und versucht in den Refrains eingängig-melodische Akzente zu setzen.

Soundtechnisch ist Munich Valor gut in Szene gesetzt und in den gut 18 Minuten Spielzeit merkt man den Jungs durchaus eine gewisse Routine an. Ob die aber insgesamt eher durchschnittlichen Songs dafür sorgen werden, dass sich The Blackout Argument aus der breiten Masse hervortun können, darf bezweifelt werden.

0 KommentareLord Obirah

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: MZ - Nostalgic Heroes
Vorheriges Review: Gotthard - Domino Effect

© www.heavyhardes.de