11 Headbänga online
23.08.2019 Metallica
01.10.2019 Alice Cooper
11.10.2019 The Sisters Of Mercy
19.10.2019 Knorkator
19.10.2019 Catcallas
25.10.2019 Jane
Reviews (10057)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Crucified Barbara

Interview:
Soulgate's Dawn

Live-Bericht:
Billy Idol

Video:
Belphegor
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Demonical kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Demonical - Servants Of The Unlight

Demonical - Servants Of The Unlight
Stil: Death Metal
VÖ: 27. April 2007
Zeit: 36:21
Label: Cyclone Empire
Homepage: www.demonical.net

buy, mail, print

Wo Demonical draufsteht, ist Centinex drin, denn nachdem sich letztere nach ihrem 2005er Album World Declension aufgelöst haben, machen mit Martin Schulman (b.), Johan Jansson (git.) und Ronnie Bergerstahl (dr.) drei Centinex-Mitglieder unter neuem Banner weiterhin Lärm und werden dabei durch Sänger Ludde Engellau ergänzt. Musikalisch will man sich dabei gar nicht sonderlich originell geben, Ziel ist es primär Spaß zu haben und dem guten alten schwedischen Death Metal zu huldigen.

Dabei könnte Servants Of The Unlight fast ein Hypocrisy-Album zu Zeiten von The Final Chapter sein, denn viele Riffs und Rhythmen erinnern mich sehr stark an diese Scheibe. Dazu noch ein kräftiger Schuss Penetralia, abgeschmeckt mit Dismember'scher Roheit, verfeinert mit etwas amerikanischem Geblaste, hier und da ein Tupfer Melodie und fertig ist das Demonical'sche Debüt. Sicher, originell ist anders, aber Spaß macht es trotzdem, egal, ob die Songs nun im Mid-Tempo grooven oder mal schnell und wuchtig über den Hörer hinweg preschen, Servants Of The Unlight strotzt nur so vor Spielfreude und die Abwechslung innerhalb der Songs kommt auch nicht zu kurz.

Der Sound ist gut und druckvoll und trägt weiter zum Gelingen von Servants Of The Unlight bei. Wem es nicht darauf ankommt, dass ein Album vor lauter Originalität überquillt, sich aber daran erquicken kann, dass eine Band frisch und frei darauflosmusiziert, ohne Rücksicht auf Verluste, der ist hier genau richtig. Auf zu einem weiteren Durchlauf!

Lord Obirah

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de