11 Headbänga online
27.10.2020 Thundermother
30.10.2020 Tuxedoo
31.10.2020 Halloween im Backstage
04.11.2020 Velvet Viper
07.11.2020 Mallevs Maleficarvm
07.11.2020 Herzblut
Reviews (10186)
Navigation
Artikel des Tages
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Rhapsody kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Rhapsody - Live In Canada: The Dark Secret

Rhapsody - Live In Canada: The Dark Secret
Stil: Film Score Metal
VÖ: 23. Januar 2006
Zeit: 60:09
Label: Magic Circle Music
Homepage: www.rhapsodyoffire.com

buy, mail, print

Mit Live In Canada 2005: The Dark Secret veröffentlichen Rhapsody ihr erstes Live-Album. Die gut 60-minütige CD entstand am 14. Juni 2005 im Metropolis in Montreal/Canada während Rhapsody auf Manowars "Demons, Dragons and Warriors"-Welttour als Special Guest präsentiert wurden.

Bei diesen elf Live-Songs bin ich mir nicht wirklich sicher, ob im Studio nicht nachgebessert wurde. Als erfahrene Konzertgängerin klingt für mich das Ganze viel zu sauber. Aber lassen wir das mal dahingestellt. Alles in allem kommt eine sehr geile Live-Atmosphäre rüber. Die epischen Klangkathedralen von Rhapsody versprühen ein wunderschönes Flair und verleiten zum mitzappeln. "Erian's Mystical White Book", "March Of The Swordmaster" und "Emerald Sword" versprühen mehr Fantasy-Metal-Charme als die Originalversionen und beweisen, dass Rhapsody nicht nur erstklassige Musiker, sondern auch mit den Jahren gereifte Arrangeure sind.

Live In Canada 2005: The Dark Secret gibt es in zwei Konfigurationen. Neben der regulären CD, welche das gesamte Konzert aus Montreal enthält, gibt es noch eine Limited Edition die eine Bonus DVD auf der exklusives Film Material zu sehen und das gesamte Konzert in 5.1 Surround Audio ist. Die DVD lag mir leider nicht vor! Für Fans ist die Scheibe sicher eine feine Sache!

Tine

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Casey Jones - The Messenger
Vorheriges Review: Street Talk - V - Five

© www.heavyhardes.de