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Review

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Zodiac Ass - Lefthandmasturbator

Zodiac Ass - Lefthandmasturbator
Stil: Thrash Metal
VÖ: 13. Januar 2006
Zeit: 37:54
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.zodiacass.com
MySpace: www.myspace.com/zodiacass

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Sucht man bei LEO nach Zodiac heißt das eindeutige Ergebnis Tierkreis, womit Zodiac Ass demnach also für Tierkreis Arsch steht. Ahja, einmal mehr ein Beweis, dass englische Bandnamen deutschen Bandnamen im Klangbild einiges voraus haben. Weiter ist es ein schöner Beweis für meine dämlichen Einleitungen. Vergessen wir also den Namen und widmen uns endlich der Musik, die ist dem niederbayrisch/österreichischen Gespann nämlich gut gelungen.

Der selbstproduzierte Silberling weist unbestreitbar einen ordentlichen Sound auf, was für selbstproduzierte Scheiben ja nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit darstellt. Die Songs an sich wiederum bieten hauptsächlich im Midtempo gehaltenen eher dem Thrashmetal zugehörigen Sound, mit einem leider etwas eindimensional klingenden Sänger. Dieser ist zwar durchaus bemüht, die Songs hie und da mit melodischen Parts aufzuwerten, klingt dabei aber schon mal etwas neben der Spur, wie z. B. bei "New Ways". Ausrutscher dieser Art kommen aber eher selten vor, so kann man getrost darüber hinwegsehen. Was mich dagegen schon etwas mehr gestört hat ist der doch irgendwie immer gleiche Songaufbau: melodische Gitarrenlinien ohne Gesang, dazwischen mit Gesang, danach bloß wieder Gitarren, wobei Tempo und Melodie nur äußerst selten variieren. Daneben gibt's Parts, in denen oft ganz einfach nichts passiert, was die Songs teilweise unnötig streckt. Gefallen hat mir dagegen, dass man Trendhuren konsequent den Mittelfinger entgegenstreckt und konsequent das eigene Ding durchzieht: Diese CD ist garantiert frei von Keyboards, Metalcore, Emo und sonstigen Auswüchsen der jüngeren Rock- und Metalgeschichte.

Um das Review konstruktiv abzuschließen: beim nächsten mal den melodischen Gesang weglassen, dafür die normalen Shouts etwas variieren, dann noch ein paar schnelle Parts und vor allem etwas mehr Abwechslung in den Songs. Dass es geht, zeigt man mit dem Smasher "Scum Of This Earth", der ordentlich Eier hat und Arsch tritt.

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