9 Headbänga online
04.09.2010 Warbringer
10.09.2010 Heidenfest
10.09.2010 Metal Embrace Festival 1. Tag
10.09.2010 Exhumer (it)
10.09.2010 Fatality Inc.
11.09.2010 Metal Embrace Festival 2. Tag
11.09.2010 Cephalic Carnage
MinReviews (6993)
MinNavigation
MinArtikel des Tages
Review:
Eternal Oath

Interview:
Naildown

Live-Bericht:
Wacken Open Air

Video:
God Dethroned
MinKommentare
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Coltan Leech kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Coltan Leech - Catacombs

Coltan Leech - Catacombs
Stil: Alternative Hardcore Metal
VÖ: 15. Mai 2005
Zeit: 19:41
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.coltan-leech.de

buy, mail, print

Coltan Leech wurden Anfang 2004 von Ferenc (git.) und Fabs (voc., git.) gegründet, die noch im gleichen Jahr von Bastian (dr.), Lego (b.) und Bruce (voc.) verstärkt wurden. Letzterer musste die Band aber inzwischen aufgrund seines Kunststudiums wieder verlassen, so dass Coltan Leech im Moment als Quartett weiter machen.

Die Musik der Landshuter setzt sich aus einem Mix aus Metal, Hardcore und Alternative zusammen, wobei die Songs mich immer wieder an Dead Soul Tribe erinnern, was ja nicht die schlechteste Referenz ist. Die vier Lieder auf Catacombs bieten leicht melancholische Midtempo-Mucke mit cleanem Gesang, die immer wieder mit heftigen Gitarrenwänden und Hardcoreshouts durchzogen wird. Der für Demoverhältnisse gute Sound macht sich dabei immer wieder positiv bemerkbar.
Die klaren Vocals sind zwar schon ganz gut und bieten einige feine Melodien zum Mitsummen und -singen, aber zur Ausdruckskraft eines Devon Graves fehlt dann doch noch ein gutes Stück. Zugegeben ist es auch nicht ganz fair, vom Fleck weg Vergleiche mit solchen Kalibern wie Devon anzustellen. Aber mit dem Weggang von Bruce dürfte es interessant werden, wie sich der Gesang in diesem Bereich verändern wird.
Die Instrumentalarbeit ist simpel aber effektiv und verleiht den Songs ein hohes Maß an Eingängigkeit, auch wenn das ein oder andere Riff ein wenig hinkt und einige Übergänge zwischen den Riffs und Songstrukturen noch etwas holprig sind.

Nichts desto trotz haben Coltan Leech ein paar gute Songs eingetütet, die Appetit auf mehr machen. Bleibt ab zu warten, wie sich die Jungs live machen und songwriterisch weiterentwickeln werden, denn im Herbst soll es auf Tour gehen und im Winter dann das nächste Demo auf dem Programm stehen.

0 KommentareLord Obirah

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Luna Field - Diva
Vorheriges Review: Tamoto - Beware

© www.heavyhardes.de