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Ring Of Fire - The Oracle

Ring Of Fire - The Oracle
Stil: Neo-Classical Progressive Power Metal
VÖ: 10. Dezember 2001
Zeit: 61:22
Label: Frontiers Records
Homepage: -

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Aus dem Dunstkreis Malmsteen/Vai entsprungen ( Mark Boals - Ex-Sänger Malmsteen., Phillip Byone - Bassist von Steve Vai ), ergänzt durch talentierte Musiker aus weniger bekannten Bands, formierten sich Ring Of Fire. Die Plattenfirma spricht von Neoclassic Heavy Metal, was so weit hergeholt nicht ist. Spielerisch sind die Songs auf unglaublich hohem Niveau, wobei sich spätestens seit der inflationären Melodic Metal Welle aus Italien die Frage aufdrängt, wieviel Herzblut die Herren in ihre Musik gesteckt haben. Da es mir fernliegt mir anzumassen, dies zu beurteilen, beschränke ich mich auf eine objektive Kritik dessen, was ich akustisch wahrzunehmen vermag.
Und das ist ohne Zweifel erhaben, wobei speziell der Titelsong alle ambitonierten Jung-Musiker auf unbestimmte Zeit demotivieren dürfte. Ring Of Fire verstehen es exzellent zeitlose Songs zu schreiben, die durch ständige Dynamik- und Tempiwechsel auch längerfristig nicht langweilig werden. In ihren besten Momenten erinnern die Stücke an Hymnen von Queen, wie das legendäre "The Show Must Go On". Wenn es mal wieder etwas schneller wird, sind Parallelen zu Bands wie Rhapsody bemerkbar. Aber speziell das, eher an ältere Dream Theater erinnernde, Keyboardspiel rettet Ring Of Fire davor, komplett mit Bands dieser stilistischen Ausrichtung in einen Topf geschmissen zu werden.
Dieses Album ist seit langem das beste, was ich aus der Melodic Metal Ecke zu hören bekam. Da bleibt mir keine andere Wahl, als die Höchstnote zu vergeben, und eine Kaufempfehlung an alle Fans dieses Stiles auszusprechen.

David

6 von 6 Punkten

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