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Rhapsody Of Fire - Legendary Years

Rhapsody Of Fire - Legendary Years
Stil: Symphonic Power Metal
VÖ: 26. Mai 2017
Zeit: 73:45
Label: AFM Records
Homepage: www.rhapsodyoffire.com
MySpace: www.myspace.com/rhapsodyoffire

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Die italienischen Epik-Freunde Rhapsody Of Fire wagen die Retrospektive. Mit ihrem neuen Sänger Giacomo Voli am Start blicken sie zurück auf die Jahre 1997 bis 2002, als die Band noch unter dem Namen Rhapsody firmierte, und haben ihre Favoriten der ersten fünf Alben komplett neu eigespielt. In Anlehnung an das 1997er Debüt The Legendary Tales bekam die Liedersammlung den Namen The Legendary Years.

Ob Bandchef Alex Staropoli seinem Neuzugang Giacomo Voli nun einen Gefallen damit getan hat, dass er zum Einstand, oder besser gesagt zur Feuertaufe, erst einmal die alten Klassiker einsingen muss, die von vielen Fans ja als kleines Heiligtum gehandelt werden, ist doch arg zu bezweifeln. Schließlich muss er sich nun direkt an der Leistung seines langjährigen Vorgängers Fabio Lione, der den Stil von Rhapsody entscheidend mit geprägt hat, messen lassen. Das kann ja irgendwie nur in die Hose gehen, auch wenn Herr Voli sicherlich keine schlechte Figur abgibt. Schwerer wiegt da allerdings, dass die Songs in ihrer neuen Fassung sowohl produktionstechnisch, als auch in Sachen Inszenierung den ollen Klassikern nicht wirklich etwas hinzuzufügen haben. Schließlich war es ja eh und je ein Markenzeichen von Rhapsody (Of Fire), dass ihre Symbiose aus Metal, klassischer Musik und Film-Soundtrack stets klanglich opulent in Szene gesetzt wurde. Wenigstens beweist Gitarrist Roberto De Micheli, dass es nicht zwangsläufig einen Flitzefinger Luca Turilli braucht, um die irrwitzigen Gitarrensoli der Anfangszeit auch anno 2017 glaubhaft umzusetzen. Aber der hat sich seine Sporen eh schon seit längerem verdient.

Vielleicht hatten die Musiker eben auch nur Bock drauf, das gute alte Zeug zu spielen. Für jüngere Fans der Band mag The Legendary Years eine gute Möglichkeit sein, die Anfänge von Rhapsody Of Fire zu beschnuppern. Ob der eingefleischte Fan mit diesem sicherlich gut gemeinten Best-Of so seine Freude haben wird, muss allerdings mit einem großen Fragezeichen versehen werden.

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