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Konzert-Bericht

F-Minus & Disconnected

Backstage, München 14.03.2001

Also besonders voll war's ja nicht, als ich um acht ins Backstage kam. Gerade mal 10 Nasen lungerten rum, davon gehörten schon fünf mehr oder weniger zu den Bands. Bis dann schliesslich Disconnected auf die Bühne kamen, hatten sich auch gerade mal knapp 60 Leute im Backstage versammelt.

Das allerdings störte die Österreicher wenig. Mit ihrem live an Emocorebands wie Boysetsfire erinnernden Sound legten sie munter drauflos, konnten allerdings das Publikum nicht so recht auf ihre Seite ziehn. Man muss vielleicht auch sagen, dass sie als Vorband von F-Minus etwas deplaziert waren. Schlecht war's nicht, nur vielleicht etwas unpassend.

Wenn wenig Leute da sind, hat das einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Die Bar ist leichter erreichbar, was aber gleich wieder einen Nachteil mit sich bringt: Der Bierkonsum steigt entsprechend!

So war ich dann auch bereits etwas angeheitert, als F-Minus zu spielen begannen. Die aktuelle und, ich glaube, einzige Scheibe, abgesehen von 7inches, wurde fast komplett gespielt, bei einer Spielzeit von knapp 20 Minuten aber auch kein Kunststück. Dazwischen wurden viele, mir unbekannte Songs gespielt, die sich aber nicht sonderlich stark von den anderen Songs abhoben, die übliche Mischung aus alten Exploited, GBH und vielleicht noch a bisser Discharge, eben und nicht länger als zwei Minuten! Trotz der knapp 100 Leute, die sich zwischenzeitlich ins Backstage verirrt hatten, ging vor der Bühne ordentlich der Punk (im wahrsten Sinn des Wortes) ab und die Band liess sich noch zu zwei Zugaben hinreissen, von der wenigstens die letzte garantiert nicht geplant war, so improvisiert wie die wirkte. Nach gut einer Stunde war's dann aber zuende. Für eine Punk/Hardcore-Show aber ganz in Ordnung! Ausserdem wirkte die Band sehr spielfreudig.

Optisch fielen bei F-Minus natürlich sofort die Gitarristin und ganz besonders die Bassistin ins Auge... Mama...

Andreas

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