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Interview

Interview mit Obscurity (17.03.2009)

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Obscurity haben mit Varar ein überaus überzeugendes Album in die Regale gewuchtet, welches problemlos in den oberen Riegen bestehen kann. Dass die Jungs auch nette Gesprächspartner sind und einiges zu erzählen haben, wurde beim letzten Interview bereits in Erfahrung gebracht. Dieses Mal nahm sich Bassist Ziu die Zeit für meine Fragen und plauderte mit mir über das neue Label Trollzorn, den FCB und Amon Amarth. Aber lest einfach selbst.

HH: Hi aus München, wie geht's euch? Alles im Lot auf dem Weg zur Weltherrschaft?

Ziu: HAHA, naja... wir arbeiten konstant weiter dran, hehe. Nein, ernsthaft, im Moment geht es uns sehr gut und wir haben keine Gründe uns zu beklagen, weder privat noch als Band. Gerade ist es ein wenig stressig, da wir das neue Album Varar gerade auf die Meute losgelassen haben. Ich hoffe bei dir ist auch alles im Lack!

HH: Wenn man bei Trollzorn Records vorbeischaut, entdeckt man durch die Bank fast nur positive Reviews für Varar. Habt ihr das in diesem Ausmaß erwartet bzw. darauf gehofft?

Ziu: Nein, wir erwarten erst einmal gar nichts von Reviews oder der "Presse" im Allgemeinen. Wir waren noch nie die Lieblinge der gesamten Presse und das wollen wir auch gar nicht sein. Es ehrt und freut uns sehr, wenn wir gute Reviews bekommen. Ich meine, wen würde das nicht, aber deswegen machen wir keine Musik. Wir empfinden Varar als eine ungemein gute und ehrliche Weiterentwicklung seit dem Schlachten & Legenden-Album. Nach den auch überwiegend positiven Reaktionen auf das Schlachten & Legenden-Album, haben wir schon gehofft, dass wir diesmal in die selbe Kerbe schlagen oder noch weiter vorbrechen können. Das ist uns bisher gelungen und es ist wirklich ein großartiges Gefühl.

HH: Bislang ist lediglich ein Totalverriss dabei. Wie steht ihr dazu? Könnt ihr mit dieser Kritik irgendwie leben?

Ziu: HAHA! Ja, das Review ist doch der Knaller, oder!? Wir haben damit viel Freude. Ich habe bei dem Verfasser auch schon angefragt, ob er uns nicht glatte 0 Punkte geben könnte. Das hatten wir bisher noch nie und fehlt uns noch in der Sammlung. Bisher hat er sich aber noch nicht dazu geäußert.
Um es mal auf den Punkt zu bringen, wir können nicht jedermanns Geschmack treffen und das wollen wir auch nicht. Schließlich machen wir immer noch Metal und keine Pop Musik. Wir haben überhaupt kein Problem mit negativen Meinungen über unsere Musik, das ist halt Geschmacksfrage. Wir akzeptieren und respektieren absolut gegenteilige Meinungen. Ich mag ja auch einige Bands, die eher unbeachtet oder unterbewertet werden. Wenn jemand nur Platten kauft, die ausnahmslos volle Punktzahl bekommen haben, dann besteht seine Plattensammlung entweder nur aus ganzen drei Scheiben oder er ist kein Metaller! Die Metalheads sind ja traditionsmäßig Jäger und Sammler und ich gehe davon aus, dass sich die meisten selbst ein Bild von Obscurity machen werden, indem sie auf unsere Webseiten gehen und sich unsere Songs anhören. So machen wir das jedenfalls immer.

HH: Bei "Battle Metal" gebt ihr ja selbst unumwunden zu, mal eben kräftig die Klischeeschiene zu bedienen. Wie "wichtig" sind euch denn eigentlich Klischees?

Ziu: Hmmm, naja, es mag einige Leute geben, insbesondere auch Schreiberlinge, die den Metal zu einer virtuosen High-End-Qualitäts-Leier machen bzw. stilisieren wollen. So funktioniert Metal aber einfach nicht. Es gibt im Metal viele wiederkehrende Riffs, Takte und auch textliche Expressionen, die einfach dazu gehören. Normalerweise versuchen wir so etwas durchaus zu vermeiden, allerdings dort wo es unserer Meinung nach angebracht ist, wird so was auch verwendet. Warum auch nicht!? Die größten Metal-Songs bestehen oft aus Klischees. Sie dir nur mal die Texte von solchen Metal-Ikonen an wie Iron Maiden, Judas Priest oder Amon Amarth und Unleashed, die unserem extremeren Metal Genre angehören, da wird dir teilweise ganz anders, wenn du mal die Texte übersetzt, hehe. Das bedeutet aber keinen Qualitätsverlust. Für uns sind das alles sehr große und extrem gute Bands, die wir teils sehr verehren und gerne hören.
"Battle Metal" ist ein Tribut an die alten Metal-Ikonen, wie halt Iron Maiden, Priest, Manowar, Unleashed usw. Dementsprechend ist dann auch der Text ausgefallen. Der Text von "Battle Metal" schippert in den selben Gefilden, ob das diesen Bands gerecht wird muss natürlich jeder für sich entscheiden. Wir wollten aber auch nicht irgendwem gerecht werden. Es ist einfach unsere Hommage, in unserer musikalischen Sprache, an unsere Metal-Götter.

HH: Wie beurteilt ihr selbst Varar zum Vorgänger Schlachten & Legenden? Wo sind eurer Meinung nach die wesentlichen Unterschiede?

Ziu: Die Arrangements der Songs sind ein wenig unterschiedlich. Die Songs auf dem Varar-Album sind im Vergleich zu Schlachten & Legenden weitaus mehr auf Refrains ausgelegt. Die Songs des letzten Albums waren deutlich komplexer. Das mag dem Hörer nicht unbedingt auffallen, ist aber technisch so. Varar ist etwas geradliniger. Das bedeutet jedoch nicht, dass Varar qualitätsmäßig schlechter ist oder kommerzieller. Im Gegenteil, bei Varar haben wir noch eine Schippe drauf gelegt und es ist noch härter, epischer und eingängiger. Soundtechnisch ist Varar auch ein sehr großer Schritt nach vorne. Mit dem neuen Album haben wir einen sehr satten, für unsere Ohren grandiosen Sound, auf den wir sehr stolz sind. Ein weiterer Unterschied ist natürlich, dass nun Agalaz seine Stimme klingen lässt. Seine Stimme passt zu Varar wie die Faust aufs Auge und das wertet die Scheibe noch mehr auf.

HH: Textlich bearbeitet ihr u.a. ja die Varusschlacht. Warum habt ihr euch für dieses Ereignis entschieden?

Ziu: Nun, ich habe einen persönlichen Bezug zu Arminius und wir alle sind seit jeher sehr an Geschichte, Mythologie und dergleichen interessiert. Wir haben auch schon häufig über historische Ereignisse geschrieben. Da sich die Varusschlacht 2009 zum 2000sten Mal jährt, war es nun einfach Zeit, dass wir dieses Thema aufgreifen.

HH: Wie liefen die Aufnahmen? Wie kam es zu den Gastspielen von Arkadius (Suidakra), Bony (JaKa) und Manuel (Path Of Golconda)?

Ziu: Die Aufnahmen verliefen sehr konzentriert und entspannt. Die reinen Aufnahmen waren nach sieben Tagen abgeschlossen, wobei wir ungemein viel Spaß hatten. Tim Schuldt, dem das 4 CN-Studio gehört ist ein professioneller und äußerst angenehmer Mensch, der eine perfekte Atmosphäre schafft. Die Zeit im Studio haben wir sehr genossen. Bony ist ein langjähriger Freund, der an allen Obscurity-Alben beteiligt war. Bereits Schlachten & Legenden wurde von ihm produziert. Wir sind sehr eng befreundet und dankbar für sein Engagement. Er ist quasi schon ein weiteres Mitglied bei Obscurity. Jacob Bredahl (Ex-Hatespehere) hat Varar gemixt und gemastert. Die Zusammenarbeit war ebenfalls sehr entspannt und anregend. Er hat wirklich einen exzellenten Job abgeliefert.
Suidakra und Path Of Golconda sind gute Freunde von uns. Arkadius und Manuel sind unserer Meinung nach hervorragende Fronter und haben extreme, sowie außergewöhnliche Stimmen. Wir haben einfach gefragt und sie waren sofort dabei!

HH: Euer Label kündigt Varar an für Fans von Amon Amarth. Wie steht ihr zu diesem Vergleich?

Ziu: Naja, ganz glücklich sind wir nicht damit, obwohl es auch durchaus eine Ehre sein kann. Klar sind Amon Amarth eine extrem gute Kapelle, die wir sehr gerne hören, aber wir haben nicht das Ansinnen ihnen irgendwie nachzueifern. Wir sind jetzt schon zwölf Jahre unterwegs und unser Werdegang wurde musiktechnisch definitiv nicht von Amon Amarth beeinflusst. Es gibt durchaus Parallelen, die sich aber auch schon dadurch erklären lassen, dass wir eine Mischung aus Metal machen, die von Amon Amarth ebenfalls "betrieben" wird. Viele Pagan/Viking-Bands benutzen mittlerweile folkloristische Aspekte, mit relativ ausgefallenen Instrumenten. Wir sind Anhänger der alten, herkömmlichen Death/Black Metal-Mischung mit der nötigen Prise Pagan/Viking Metal in unseren Texten. Persönlich kann ich einige Vergleiche zu diversen Bands überhaupt nicht nach vollziehen, das liegt aber auch daran, dass ich einen etwas anderen Blick auf unsere Musik habe als die Hörer. Wenn man uns vorwerfen sollte, irgend eine spezielle Band, von mir aus Amon Amarth zu kopieren, dann kann ich nur ehrlich darauf antworten, dass wir keine anderen Songs oder Bands im Sinn haben, wenn wir neue Stücke machen. Wenn dabei etwas herauskommt, das man vergleichen kann, dann ist das keine Absicht.
Mal davon abgesehen haben Amon Amarth das Genre auch nicht erfunden und es gibt bei ihnen hier und da auch Parallelen zu diversen anderen Bands, wie Unleashed, Hypocrisy usw. Das geben die Jungs auch unumwunden zu und schmälert ihr Schaffen in keinster Weise!

HH: Noch einmal Amon Amarth. Das Riff von "Schutt Und Asche" erinnert mich fatal an "The Pursuit Of Vikings". Mit dem hier verwendeten Riff beschwört ihr Vergleiche zu den Vorzeige-Wikingern schlicht und einfach herauf. Wart ihr euch dessen bewusst bzw. habt ihr das in Kauf genommen?

Ziu: Hehe, nein, hierbei haben wir nicht geklaut. Ich weiß, was du meinst und die ersten Takte bzw. Gitarren-Anschlagstechnik des Anfangsriffs sind tatsächlich sehr ähnlich. Das Riff endet allerdings völlig anders und ist komplexer. Dieses Riff stammt aus der Feder von Bony, der mit Amon Amarth überhaupt nichts anfangen kann. Er hatte einfach Lust auch mal einem Song von seinen eigenen Stempel aufzudrücken und hat das Hauptriff von "Schutt Und Asche" "geschrieben". Dass es an Amon Amarth erinnern könnte, war uns allen zu der Zeit nicht bewusst. Ein paar Wochen später kam dann Cortez an und meinte "Ey hört euch nochmal "The Pursuit Of Vikings" an. Nachdem wir das getan hatten, dachten wir "FUCK!". Da stand der Song allerdings schon komplett und hat uns so gut gefallen, das wir gesagt haben "Scheiß drauf, wir machen das so!" Das muss man jetzt richtig verstehen, der Anfang (4 Sekunden!) des Riffs, um das es hier geht, ist ein lupenreines Death Metal-Riff, das quasi schon zum Inventar bei jeder Death Metal-Kapelle gehört und auch nicht von Amon Amarth erfunden wurde. Wie gesagt, nix gegen Amon Amarth. Wir haben es nun auch benutzt und unseren Stempel aufgedrückt. Das Ganze war absolut nicht beabsichtigt. Wir lassen uns aber auch nicht vorschreiben, was wir zu tun und/oder zu lassen haben. Wir machen einfach Musik und wenn uns das neue Material gefällt, dann behalten wir es. Wenn nicht, hauen wir es in die Tonne. Wir machen was uns gefällt und wozu wir Lust haben, soweit das eben geht. Wir sind Metaller. So sieht's aus.

HH: Im Vorfeld hattet ihr ja mit dem Weggang von Nezrac (Vocals) zu kämpfen. Willst du etwas über die Hintergründe erzählen? Ihr seid ja noch auf der Suche nach einem geeigneten Fronter. Was muss der Kandidat für diese Position, neben dem gesanglichen Können, sonst noch alles mitbringen?

Ziu: Nun, da gibt es nichts Außergewöhnliches zu berichten. In Nezracs Leben haben sich einige Veränderungen ereignet, die ihn davon abhalten, in dem Maße für Obscurity da zu sein, wie es nötig ist. Ich möchte das jetzt nicht weiter ausführen, da ich nicht aus seinem Privatleben erzählen möchte. Bei der Trennung gab es kein böses Blut. Nezrac ist genau so wie Dornaz (unser erster Gitarrist, vor Cortez) immer noch ein Bruder und "passives" Mitglied bei Obscurity. Wir haben nach wie vor Kontakt, sind befreundet und sehen uns auch regelmäßig.
Wir sind momentan noch auf der Suche nach einem Fronter. Interessierte sollten sich allerdings schnell melden, da es durchaus sein kann, dass wir die Suche bald einstellen. Dazu an anderer Stelle mehr. Wir suchen nach jemanden, der gut growlen kann und perfekter Weise vielleicht auch Cleangesang drauf hat, das ist aber überhaupt kein "Muß". Wenn derjenige dann noch ein sympathischer Vogel ohne Allüren ist und etwas Erfahrung mitbringt, sollte das Thema erledigt sein, hehe.

HH: Agalaz hat für Varar neben der Gitarre auch den Gesang übernommen und eine gute Leistung abgeliefert. Aber als Dauerlösung kommt das für euch nicht in Betracht, oder?

Ziu: Nein in dieser Konstellation nicht. Es kommt für Agalaz nicht in Frage beides zu übernehmen. Jedenfalls live nicht. Obscurity funktionieren auf der Bühne auch am besten als Quintett. Entweder wir finden in der nächsten Zeit einen geeigneten Sänger oder wir suchen dann nach einem Gitarristen, denn Agalaz ist eigentlich der perfekte Fronter für Obscurity. Es fällt ihm nur sehr schwer nach zwölf Jahren seine Gitarre, live, abzulegen und nur ins Mikro zu schreien. Ich denke das ist vollkommen verständlich. Wir knebeln ihn schon die ganze Zeit, er soll das Mikro komplett übernehmen. Vielleicht haben wir bei der Gitarristen-Nachfolge auch eine kleine Überraschung für euch parat, aber darauf möchte ich jetzt noch nicht näher eingehen. Zur Zeit übernimmt Bony die Gitarre auf der Bühne. Er macht das hervorragend und daher werden wir das auch kurzfristig weiter so durchziehen.

HH: Wie kam es zum Wechsel von Massacre Records zu Trollzorn? Was läuft hier anders bzw. besser? Welche Erwartungen habt ihr an Trollzorn?

Ziu: Wir sind nicht wirklich gewechselt, da der Plattenvertrag mit Massacre Records vielmehr ein erweiterter Vertriebsvertrag war. Das Album Schlachten & Legenden war schon komplett aufgenommen, gemixt und in einer Demo-Version gemastert, als wir für dieses Album bei Massacre unterschrieben haben. Das Album wurde dann lediglich noch mal gemastert, was übrigens erklärt wieso die Promo-Versionen (die alle Schreiberlinge bekamen) einen etwas anderen Sound haben als die endgültige Version. Das alles wussten zu dem Zeitpunkt leider nur die wenigsten. Tja, läuft halt nicht immer alles glatt bei einem Release.
Die Jungs von Trollzorn haben wir zum ersten Mal bei einem Auftritt getroffen. Dort haben sie sich ein paar T-Shirts usw. von uns für ihren Online Shop gesichert. Ein paar Wochen später haben sie bei uns nachgeordert und dabei kam man auf eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen. Wir haben uns dann getroffen und ein paar Biere gehoben. Nachdem sehr schnell klar war, dass die Jungs anständige Kerle und sehr sympathisch sind, haben wir wenig später unsere Kräfte vereint. Mittlerweile sind Kai und Stefan Mitglieder der Obscurity-"Familie" und enge Freunde geworden.
Die beiden haben sich von Anfang an sehr reingehängt und sich für uns den Arsch aufgerissen, noch bevor die Aufnahmen zum neuen Album überhaupt begonnen hatten. Das gegenseitige Vertrauen ist enorm, ihr Engagement ist größer als wir erwarten konnten und übertraf das von Massacre in dieser Phase schon bei weitem. Ich möchte Massacre wirklich nichts vorwerfen, aber wir fühlen uns bei SMP Records/Trollzorn viel besser aufgehoben. Die Jungs wollen mit dem Label und dem Online Shop nicht ihr Taschengeld aufbessern, sondern ernsthaft die Szene unterstützen und dem gebührt großer Respekt!
Nun, was erwarten wir uns von Trollzorn... wir wünschen uns eine lange freundschaftliche und durchaus auch erfolgreiche Zusammenarbeit, hehe. Wir haben sehr viel Freude an der Zusammenarbeit und sind dick befreundet. Was soll ich sagen!? Die Jungs sind topp und wir arbeiten sehr gerne zusammen. Alles andere wird sich ergeben.

HH: Beim letzten Interview hast du ja prophezeit, dass der FC Bayern nicht Meister wird. Welche Worte habt ihr nun zum Ausscheiden des FCB vom DFB Pokal letzte Woche?

Ziu: HAHA! Keine Ahnung, ich bin eigentlich kein Fußball-Fan und habe nur Blödsinn geschrieben, was ja auch gewaltig nach hinten losgegangen ist, hehe. Dein Herz schlägt ja blau! (Jawohl! - Ray) Bezüglich des FCB denke ich, dass er in einer kleinen Phase der Krise steht... aber wie der FCB schon so oft bewiesen hat, kommt er ganz schnell wieder da raus. Auch ohne King Kahn, hehe.

HH: Der Mensch war und ist ja ein Jäger und Sammler. Was jagt bzw. sammelt ihr?

Ziu: Oh je, oh je... Mal abgesehen von der üblichen CD-Sammlung? Also, ich habe viele Geschichtsbücher und Texte, darüber hinaus bin ich noch ein Die-Hard-Star Wars-Fan und habe alle SW Bücher und Comics, sowie alle Lobo-, The Boys- und Hitman- (Nein, nicht der bekloppte Konsolen-Spiel Hitman) Comics. Arganar sammelt Filme und CDs. Agalaz hat keinen besonderen Sammel-Tick und Cortez hortet Kinder, haha!

HH: Über die MP3-Generation haben wir uns ja schon einmal unterhalten. Welche CDs und/oder LPs sind denn nun die Schmuckstücke euerer Sammlungen?

Ziu: Ach ja, MP3s... ein leidiges Thema. Mag ich nicht sonderlich. Ich habe lieber die originalen CD oder Schallplatten. Die Schmuckstücke meiner Sammlung sind Demo Tapes/CDs, Promo Versionen, einige ausländische Variationen und teilweise echt unglaubliche Bootlegs diverser Bands. Es gibt dann natürlich auch noch die relativ "normalen" Scheiben, die man aber immer wieder hören muss!

HH: Was sollte zum Schluss nicht unerwähnt bleiben?

Ziu: Nun, falls euch das Interview gefallen hat und euch evtl. etwas neugierig auf Obscurity gemacht hat, dann besucht doch einfach mal unsere Webseite oder unsere MySpace-Seite. Vielleicht gefällt euch ja was ihr seht und hört. Viel Spaß!

HH: Vielen Dank für dieses Interview. Und möge die Macht mit euch sein!

Ziu: Ich habe für dieses sehr angenehme und intensive Interview zu danken. Es war mir eine Freude und hoffe ich habe euch nicht schon in den Schlaf gequatscht, hehe.
Metal Forever!

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