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Interview

English VersionInterview mit Khold (31.10.2008)

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Eiskalt, so ist der fünfte Opus der Norweger Khold. Ein frostiges Vergnügen, das scheinbar aber auch die Stimmbänder von Sarke hat erstarren lassen. Dennoch haben wir dem sehr kurz angebundenen Schlagzeuger ein paar Infos zum Neuen Album Hundre Ar Gammal aus der Nase gezogen.

HH: 2006 habt ihr eine längere Pause angekündigt. Nun, knapp zwei Jahre später seid ihr unerwartet zurückgekehrt, im Gepäck euer vorzügliches neues Album Hundre Ar Gammal, zu dem ich euch nur gratulieren kann. Wann und weshalb habt ihr euch entschlossen eure Auszeit zu beenden?

Sarke: Ich hatte ein paar Songs geschrieben und sprach mit Rinn, der ebenfalls einige Lieder fertiggestellt hatte. Daher entschieden wir uns dazu ein bisschen zu proben, um das Zeug auszuprobieren. Wir haben eine Auszeit zur Erholung gebraucht und zwei Jahre waren genug.

HH: Was habt ihr getan, während Khold "kalt" waren?

Sarke: Ich und Gard haben eine CD mit Tulus aufgenommen. Rinn hat irgendwelchen Videokram gemacht und Grimd hat gesoffen.

HH: Ihr habt ein Video zum Titeltrack gedreht, das ziemlich ungewöhnlich für eine Black Metal Band ist (wenn ihr damit einverstanden seid, dass ich eure Musik in diese Schublade stecke). Was war euer Hintergrundgedanke dazu? Wo ist die Verbindung zwischen dem Video und den Lyrics?

Sarke: Der Text handelt von altem Kram und es ist eine Menge alter Kram im Video. Da steckt kein großer Sinn dahinter. Khold haben sich schon immer ausschließlich mit dem was war beschäftigt, nicht mit der Zukunft.

HH: Ihr habt wiederum sämtliche Texte auf Norwegisch verfasst. Gebt uns bitte eine Zusammenfassung, wovon die Songs auf Hundre Ar Gammal handeln. Habt ihr die Platte nach irgendeinem Konzept geschrieben?

Sarke: Kein Konzept. Die Texte erzählen kleine, dunkle Geschichten von seltsamen, kranken Dingen, die in Leben und Umwelt der Menschen passieren. Meistens vor langer Zeit in Norwegen.

HH: Wo seht ihr Unterschiede zur Vorgängerscheibe Krek?

Sarke: Ich denke, dass unser neues Album kleine Parallelen zu allen vorherigen hat. Etwas von allem, das Khold vorher veröffentlicht haben. Während Krek eher ein Schritt nach vorne war, enthält Hundre Ar Gammal alles von Masterpiss (Of Pain, Debütalbum - fab) bis hin zu Krek.

HH: Gerüchten zufolge werdet ihr touren, um Hundre Ar Gammal zu bewerben. Besucht ihr auch Deutschland wieder, wie auf eurer 2003er Tour mit Satyricon?

Sarke: Hoffentlich, wir versuchens. Wir brauchen zuerst eine Tour zu der wir passen. Es ist zu lange her, dass wir außerhalb Norwegens gespielt haben.

HH: Wie sehen eure Zukunftspläne für Khold aus?

Sarke: Live spielen und touren.

HH: Möchtet ihr unseren Lesern noch etwas sagen?

Sarke: Ja, wir warten auf die neue Slayer!

HH: Danke fürs Interview, ich hoffe wir sehen uns bald in Deutschland, besonders in München.

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