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Interview

Interview mit Overkill (18.12.2007)

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Mit Immortalis haben Overkill wie gewohnt ein gutes Stück metallischer Qualität abgeliefert. Im Vorfeld der Veröffentlichung hatte ich auf dem Wacken Open Air die Gelegenheit zu einem Plausch mit Bassist D.D.Verni. Aufgrund des Festivalsommers geriet jedoch das Interview "etwas" in Vergessenheit, so dass ich euch erst jetzt am Gespräch teilhaben lassen kann.

HH: Hi, seit unserem letzten Gespräch sind nun schon wieder zwei Jahre vergangen, da ist doch allerhand bei euch passiert...

D.D. Verni: Ja, in den letzten beiden Jahren ist wirklich allerhand passiert. Zuerst einmal haben wir eine neue Scheibe aufgenommen, die im Oktober auf den Markt kommt (das Interview ist schon etwas her - Ray). Zudem haben wir auch ein neues Label, Bodog Music. Dahinter stecken ja Jonny und Marsha Zazula, die wir ja noch aus ihrer Megaforce Records-Zeit kennen. Damals hatten sie ja einige große Bands unter Vertrag wie Anthrax, Testament usw. bevor sie sich für einige Jahre aus dem Geschäft zurück gezogen haben. Nun sind sie wieder hier, als ein Teil von Bodo Music. Und als erstes haben sie uns angerufen und gefragt, ob wir an einem Deal mit ihnen interessiert sind. Klar waren wir das, schließlich kennen wir sie ja sehr gut. Und sie verstehen uns, sie wissen, was die Bands wollen, was zu tun ist usw.
Zum Anderen haben wir einen neuen Schlagzeuger, Ron Lipnicki, der vor rund zwei Jahren zu uns gestoßen ist und auf Immortalis (der neuen Scheibe) das erste Mal zu hören ist.
Ansonsten ist zwar auch noch jede Menge passiert, aber das sind wohl die Hauptaktionen...

HH: Was waren die hauptsächlichen Gründe, das Label zu wechseln?

D.D. Verni: Nun, unser Deal ist ausgelaufen, also haben wir uns nach einem neuen umgesehen. Natürlich haben wir auch überlegt, beim alten Label zu bleiben. Aber trotzdem haben wir uns erst mal umgesehen, mit einer Menge an Leuten gesprochen, unter anderem eben auch mit Jonny und Marsha, die wir ja schon kannten. Ihr Büro liegt in Pennsylvania, also recht nahe bei uns. Und nachdem wir sie schon über 20 Jahre kennen, fühlten wir uns einfach bei ihnen gut aufgehoben.

HH: Also etwa in die Richtung "zurück zur Familie"?

D.D. Verni: Yeah, genau so kann man es beschreiben.

HH: Vor zwei Jahren habt ihr, genau wie gestern Abend, bei schlechtem Wetter spielen müssen. Gestern hatte ich den Eindruck, dass die Fans etwas müde waren. Wie fandest du den Gig?

D.D. Verni: Das kann man so nicht sagen. Zumal wir ja erst kurzfristig auf das Billing gerutscht sind, genaugenommen erst vor einer Woche. Man hat uns dieses Mal sehr kurzfristig angerufen und aufgrund der neuen Scheibe gefragt, ob wir nicht für die Fans eine spezielle Show mit neuen Songs spielen wollen. Nun, wir haben davor live etwas pausiert, von daher haben wir da kurz überlegt. Aber Wacken ist so was wie eine zweite Heimat für uns und Deutschland war ja auch immer sehr gut zu uns. Also haben wir zugesagt. Das Problem war allerdings, dass wir die neuen Songs noch nie live gespielt hatten. Wir waren ja mit den Aufnahmen beschäftigt und haben nur die Parts aus den Proben intus gehabt. Also haben wir uns die Songs einfach mal zusammen angehört und sind dann in den Flieger gestiegen.
Und gestern waren wir auch nicht sicher, wie viele Fans sich uns anschauen würden, immerhin haben auf der Hauptbühne Saxon gespielt. Von daher dachten wir, dass nur ein paar Fans vor der Bühne sein würden. Aber es war der absolute Hammer, welche Massen sich um diese Uhrzeit (Overkill begannen um Mitternacht - Ray) vor der Bühne eingefunden hatten. Ich denke, auch die Veranstalter hatten mit diesem Ansturm nicht gerechnet, es hatte zumindest den Anschein, als ob der Bereich vor der Bühne den Massen nicht gewachsen war. Aber für uns ist jeder Gig nach wie vor etwas Besonderes und wir geben immer unser Bestes, von daher war der Gig für uns gestern gelungen.

HH: Was denkst du über Wacken? Findest du nicht, dass Wacken langsam aber sicher etwas zu groß, zu voll oder gar zu überfüllt wird?

D.D. Verni: Das denke ich nicht. Wenn man bedenkt, was für ein Aufwand hinter all dem steckt, muss man den Veranstaltern sagen, dass sie einen großartigen Job machen. Die Bands kommen rechtzeitig auf die Bühne und auch sonst stimmt die Organisation. Gut, manche mögen die etwas kleineren Festivals wie das With Full Force oder das Party San oder Festivals mit nur einer Bühne lieber, aber für mich kann es gar nicht groß genug sein. Wegen mir können nächstes Jahr ruhig 100.000 Fans nach Wacken kommen (die waren wohl gefühlsmäßig schon dieses Jahr vor Ort - Ray). Es kann ruhig noch größer werden.

HH: Noch größer als dieses Jahr???

D.D. Verni: Ja, noch größer, von mir aus sofort. Sie sollen es so groß machen, wie es nur zu machen ist.

HH: Bobby (Vocals) hat beim Gig ja erzählt, dass ihr eine neue DVD auf den Markt bringt, darum war er ja auch oft mit Kamera unterwegs. Was können wir von dieser DVD erwarten? Nur Livematerial oder auch Behind the Scenes, Tourbus oder welche auch immer gestalteten Extras?

D.D. Verni: Nun, das ist noch wirklich weit in der Zukunft. Derzeit sammeln wir einfach nur Material, wo immer es geht. So zum Beispiel auf der letzten Tour durch die Staaten mit Megadeth, Lamb Of God, Arch Enemy. Von daher kann ich noch nicht sagen, wie sie gestaltet sein wird. Was ich allerdings sagen kann ist, dass sie eine Menge an unterschiedlichem Material enthalten wird. Etwas hiervon, etwas davon, natürlich werden auch Behind the Scene-Szenen enthalten sein, aber zu welchem Anteil oder was genau, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

HH: Kannst du schon sagen, wann in etwa die DVD auf den Markt kommen wird?

D.D. Verni: Das ist wirklich noch weit weg... vielleicht nächsten Sommer, sagen wir mal von jetzt an in einem Jahr?

HH: Welche Reaktionen habt ihr bislang für Immortalis erhalten?

D.D. Verni: Bislang waren die Reaktionen unglaublich. Als Künstler verliert man etwas den Bezug zum Produkt. Du liebst die aktuelle Scheibe, die Scheibe davor und die davor auch noch usw. Aber dieses Mal sind schon extrem viele gute Reaktionen zu uns zurück gekommen. Einige der neuen Songs hören sich wohl sehr nach old-school an, als wären sie 1989 auf den Markt gekommen, also sehr thrashig, wurde uns zugetragen, was uns natürlich sehr freut. So etwas kann man aber nicht planen. So wie es kommt, kommt es eben, das ist eine Sache des Gefühls. Dieses Mal ist das Ergebnis einfach thrashiger ausgefallen, als bei den beiden Alben vorher.

HH: Hast du schon einen Lieblingssong auf Immortalis?

D.D. Verni: Nein, eigentlich nicht. Wir werden in den nächsten Wochen noch ein Video aufnehmen, und selbst hier gestaltet sich die Auswahl als sehr schwierig. Der eine möchte diesen Song haben, der andere einen anderen. Wir haben auch überlegt, die Fans darüber abstimmen zu lassen, aber auch hier wird wohl kein eindeutiges Ergebnis abgeliefert werden. Du siehst, es ist schwierig, einen Song heraus zu heben.

HH: Ihr seid nun über 20 Jahre im Geschäft und bei jeder Veröffentlichung startet die gleiche Maschinerie: Interviews am laufenden Band. Dabei werden immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Welche kannst du inzwischen nicht mehr hören?

D.D. Verni: Die Frage, die ich am meisten hasse ist folgende: Erzähl mir eine verrückte Tourgeschichte. Da könnte ich jedes Mal ausflippen. Ärgerlich ist auch, wenn dein Gegenüber keine Ahnung über die Band hat und dann die komplette Historie erzählt bekommen möchte. Da braucht man dann schon mal gute 20 Minuten, bis man die ganzen Alben aufgezählt hat. Aber Gott sei Dank sind die meisten inzwischen gut informiert. Das passiert dann nur noch, wenn jemand neu bei einem Magazin anfängt.

HH: O.k. erzähl mir doch mal eine verrückte Tourgeschichte....

D.D. Verni: Oh no, nicht schon wieder ha ha

HH: Bei vielen Bands, die schon einige Jährchen auf dem Buckel haben, ist es so, dass man eigentlich immer wieder die selben Songs live zu hören bekommt. Auch Overkill haben viele gute Songs, die es selten bis gar nicht auf die Setlist schaffen. Dafür gibt es Songs, ohne die ein Gig einfach undenkbar wäre, ich denke hier an "Old School" oder eben "Fuck You". Liegt beim Schreiben eines Songs ein Fokus darauf, wie live-kompatibel ein Song ist?

D.D. Verni: Nun, das ist uns auch schon aufgefallen. Seit den drei letzten Touren nehmen wir deshalb wieder Songs in das Set auf, die wir bislang selten bis gar nicht live gespielt hatten. Natürlich ist es nicht möglich, alle Songs einmal live zu spielen, dazu ist unser Backkatalog einfach zu umfangreich. Aber wir achten schon darauf, ca. sechs Songs in das Set einzubauen, die es bislang noch nicht zu einer Livepräsenz gebracht haben. Klar können auch wir auf unsere Klassiker nicht verzichten, die werden wir wohl immer spielen müssen ha ha. Auf der anderen Seite kann man es aber auch nicht jedem recht machen, so dass es wohl immer den ein oder anderen Song geben wird, der es nicht auf die Setlist schafft. Aber wenn z.B. ein Fan nach einem Gig zu uns kommt und uns fragt, warum spielt ihr den oder den Song nicht mal, denken wir schon darüber nach und kommen dann evtl. zu dem Schluss: Verdammt, er hat recht.

HH: Wie bei der letzten Scheibe habt ihr wieder alles allein gemacht von der Produktion bis hin zum finalen Mix. Vertraut ihr keinem Außenstehenden mehr?

D.D. Verni: Nun, vor einigen Jahren habe ich mir ja in New Jersey ein eigenes kleines Studio aufgebaut. Und du kannst so einfach entspannter arbeiten und hast keine zusätzlichen Kosten. Wenn du Lust zum Arbeiten hast, machst du es einfach. So kannst du z.B. fünf Tage durcharbeiten und dann das Wochenende wieder daheim bei der Familie verbringen. Wenn ein Produzent mit eingeschaltet ist, kannst du das eben nicht. Da zahlst du für die Studiozeit und kannst nicht einfach mal so heim fahren. Zudem haben wir schon so viele Alben aufgenommen, da wissen wir, wie wir zu klingen haben. Nur zum Mix holen wir uns dann Hilfe, denn wenn man bis zu acht Wochen an einem Album arbeitet, ist es gut, ein frisches Paar Ohren hinzu zu ziehen.

HH: Aktuell wird hier in Deutschland viel über Metal, speziell Black Metal, und Politik diskutiert, da es leider einige Nazis gibt, die versuchen, mit ihrem braunen Gedankengut in unserer Szene Fuß zu fassen. Wie denkst du über Metal und Politik? Wie politisch darf oder muss Metal sein?

D.D. Verni: Das hasse ich total. Ich denke, Musik oder Metal ist hierfür einfach kein Forum. Andere denken da aber anders. Aber meiner Meinung nach will ich Musik hören und die Probleme der Welt oder gar politische Ansichten haben da nix zu suchen. Ich will da einfach nur ein "Fuck You" oder "Gebt mir ein Bier" hören und nichts anderes. Andere schreiben Songs über persönliche Probleme oder über schwere Zeiten im Leben, aber das ist nicht meine Welt.

HH: Für dich ist Metal also dazu da, eine gute Zeit zu haben und der Realität zu entkommen?

D.D. Verni: Genau, einfach um Spaß zu haben. Wenn ein Song gute und tiefgreifende Texte hat, ist es für mich ein Bonus. Aber wenn dann der Song selbst einfach zu ernst dadurch wird, finde ich keinen Zugang zum Song selbst. Ein Song muss einfach abgehen, man muss den Chorus mitschreien können. Wenn dann im Nachgang sich herausstellt, dass mehr hinter dem Text steht, ist das in Ordnung. Aber nimm doch mal Motörhead oder AC/DC zum Beispiel, hier findest du keinen politischen Song. Das meine ich damit.

HH: Ebenfalls ein viel diskutiertes Thema ist die Lautstärke auf Konzerten. Bei Open Airs geht es ja noch, aber bei vielen Hallenkonzerten drehen die Mischer extrem laut auf. Hier hat der Künstler doch eine Verantwortung gegenüber den Fans, oder?

D.D. Verni: Absolut, und wir haben darauf auch immer ein Augenmerk. Wenn Bands behaupten, dass sie darauf keinen Einfluss hätten, ist das nicht korrekt, denn diesen Einfluss hast du als Künstler definitiv. Klar muss Metal laut sein, aber er darf nicht in den Ohren schmerzen. Und wenn du einen guten Mixer am Mischpult hast, passiert das auch nicht.

HH: Bei manchen Bands besteht ja ein wahrer Wettkampf, welche die lauteste ist. Nimm Manowar zum Beispiel: sie meinen, wenn die Fans keine Ohrenstöpsel tragen, wären sie zu leise. Wo bleibt da die Verantwortung?

D.D. Verni: Eben. Aber Manowar sind da ein ganz eigenes Ding. Motörhead zum Beispiel sind auch sehr laut. Metal muss auch laut sein, aber gerade in kleinen Clubs gebe ich dir recht, muss mehr darauf geachtet werden. Ich liebe es laut, so laut wie es geht, aber eben halt nicht schmerzhaft. Vor kurzem war ich in einem kleinen Club-Konzert. Dort war es dann allerdings so laut und schlecht gemixt, dass ich gegangen bin. Aber das war eher die Ausnahme, ich liebe es einfach laut... oh mein Gott, ich liebe es!!!! Schau dir DAS mal an.... darum liebe ich diesen Job! (just in diesem Moment marschieren zwei mehr oder eher weniger bekleidete, gutgebaute Damen am Bus vorbei, worauf eine kurze "Diskussion" über blonde oder brünette Damen stattfand, über die hier der Mantel des Schweigens gebreitet wird... - Ray)

HH: Nach all den Jahren im Geschäft, mit den ständigen Höhen und Tiefen, was ist für dich die Motivation, stetig weiter zu machen?

D.D. Verni: Das, was gerade an uns vorbei marschiert ist ha ha ha. Nein, ich liebe es, Alben aufzunehmen. Ich liebe es, wenn diese Alben dann auch noch erfolgreich sind. Aber das ist nicht meine Motivation. Es ist eigentlich ganz einfach: Ich liebe es einfach, Musik zu spielen. Das ist es, was ich schon immer machen wollte, seit ich zehn Jahre alt war. Für manche war das wohl oft der Grund, eine Band zu gründen, aber bei manchen hat sich diese Euphorie im Laufe der Jahre aufgelöst. Bei mir hingegen ist sie nach wie vor präsent, wie am ersten Tag. Ich liebe es einfach vom ganzen Herzen. Mehr Motivation brauche ich hierzu nicht.

HH: Womit beschäftigst du dich auf Tour? Liest du, schaust du dir lieber DVDs an oder bist du ein Konsolen-Zocker?

D.D. Verni: Ich bevorzuge lesen, definitiv. Aber Overkill ist ja nicht nur eine Band, wo es heißt "Weck mich auf, wenn wir auf die Bühne müssen". Es ist wie eine Familie oder ein Unternehmen: Sachen müssen besprochen werden, man muss sich um viele Dinge kümmern, Telefonate müssen geführt werden und die Leute wollen bezahlt werden. Viele Bands haben hierfür einen eigenen Manager engagiert, aber wir nicht, wir machen hier alles selbst. Das ist wohl auch eine der ersten Beschäftigungen, wenn man morgens im Bus aufwacht, Computer an und ran ans Geschäft. Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, gehen Derek (Tailer, Guitar) und ich zum Bowling. Daheim gehen wir einmal pro Woche zum Bowling. Aber auf Tour geht das eher weniger. Denn wenn wir 30 Tage unterwegs sind, heißt dass, dass wir auch 30 Shows spielen. Bei 40 Tagen sind das dann 40 Shows. Denn wenn wir dazwischen den ein oder anderen freien Tag einbauen, heißt dass nichts anderes, als dass eine Tour länger dauert. Und dann sind wir länger von unseren Familien und unseren Kindern getrennt. Darum halten wir die Touren so kurz wie möglich.

HH: Bleibt da überhaupt Zeit, etwas Sight-Seeing zu betreiben?

D.D. Verni: Leider nein. Wir waren zwar schon fast überall auf der Welt, aber das meiste, was ich gesehen habe, waren die Veranstaltungsorte.

HH: Danke für das Interview, ich denke, meine Zeit ist nun vorbei. Die berühmten letzten Worte gehören dir.

D.D. Verni: Kauft das neue Album. Ich hoffe, ihr werdet nicht enttäuscht sein. Ich denke, im Januar werden wir hier in Deutschland auf Tour sein.

Ray

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