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Interview

Interview mit Kataklysm (23.03.2006)

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Die Kanadier haben uns mit In The Arms Of Devastation bereits jetzt ein Death Metal Highlight des noch jungen Jahres beschert. Ein gut gelaunter J-F Dagenais nahm sich die Zeit, mit mir ein Pläuschchen zu halten und zeigte sich von den bisherigen Reaktionen durchaus beeindruckt.

HH: Hi, wie geht's dir? Bist du dick im Stress mit der Promotion für In The Arms Of Devastation?

J-F Dagenais: Hi! Danke mir geht's gut. Oh ja, wir haben derzeit einiges zu tun ha ha. In The Arms Of Devastation läuft sehr gut und unser Label Nuclear Blast pusht uns enorm nach vorne. Daher haben wir einiges an Interviews und dergleichen zu erledigen. Aber ich liebe es, diese Art von Arbeit zu verrichten.

HH: Auf welche Verwüstung bezieht sich eigentlich der Albumtitel?

J-F Dagenais: Hahaha, das kann ich dir echt nicht sagen. Es bezieht sich eher auf unsere Musik oder das Ende der Welt... jedenfalls dachten wir, das wäre ein cooler Titel für unser Album.

HH: Das neue Album ist langsamer ausgefallen als noch der Vorgänger Serenity In Fire. Woher kommt dieser Wandel?

J-F Dagenais: Nun, als wir das Album geschrieben haben, haben wir uns eigentlich keine Gedanken darüber gemacht, wie es zu klingen hat. Es kam einfach aus uns heraus. Wir wussten im Vorfeld nicht, wie wir es machen wollen. Es hat sich einfach nur richtig angefühlt. Wir haben zusammen gejammt, die Musik kam aus uns heraus und wir haben keine Fragen gestellt. Wir sind auf alle Fälle mit dem Ergebnis sehr glücklich!

HH: Wie zufrieden seid ihr bislang mit den Reaktionen auf In The Arms Of Devastation? Oder gab's gar schon Kritik seitens der Medien?

J-F Dagenais: Bislang waren die Resonanzen einfach nur umwerfend. Fast überall erzielten wir die Höchstnoten, was mich enorm beeindruckt hat. Ich habe diese euphorischen Reaktionen ehrlich gesagt in diesem Ausmaß nicht erwartet. Ich dachte, wir bekommen wieder dieselben guten Reviews wie bisher auch, aber was dieses Mal abging, ist einfach unbeschreiblich. Jetzt bin ich schon ganz heiß darauf, endlich auf Tour zu gehen und die Reaktionen der Fans live zu erleben.

HH: Kannst du uns kurz etwas zu jedem Song erklären? Welche Geschichte, bzw. welche Message verbirgt sich hinter den Songs?

J-F Dagenais: Nun, ich habe die Texte nicht geschrieben, bin wohl deshalb auch nicht der richtige Ansprechpartner. Aber ich kann dir sagen, dass es meistens um unsere Sicht der Dinge heutzutage geht, z.B. um die Metalszene. Nimm einfach mal Amerika: hier ist der Metalcore ja ganz groß und jeder versucht nun, aus dieser Metalszene seinen Vorteil zu ziehen. Darüber sind wir ziemlich angepisst, kann ich dir sagen. Andere Songs handeln von den üblichen Themen wie menschliche Abgründe und die Kriegsthematik. Aber überwiegend geht es doch über den derzeitigen Stand in unserer Szene.

HH: Ihr habt ja euren Schlagzeuger Martin Maurais wieder an die Luft gesetzt, nachdem ihr ihn anfänglich über alles gelobt habt. Wie kam es dazu? Was für Vorfälle haben schlussendlich zu seinem Rauswurf geführt?

J-F Dagenais: Nun, zu Beginn hat auch noch alles gepasst, aber wenn du für längere Zeit auf Tour bist, lernst du den Menschen besser kennen. Fakt ist, dass wir über viele Dinge verschiedener Meinung waren. So zum Beispiel gefiel ihm unsere Art, Songs zu schreiben, überhaupt nicht. Hinzu kam, dass er musikalisch in eine andere Richtung marschieren wollte. Sein Ding sind eher die Blasts und mehr das technische Zeug. Wir hingegen wollen einfach unseren Weg gehen. Und mit unserem alten Drummer sind wir da definitiv besser dran. Wir kennen uns nun schon lange Jahre und haben auch das gleiche musikalische Ziel vor Augen. Auch auf Tour ist es so entspannter, denn schließlich sind wir nicht nur Bandkollegen, sondern auch langjährige Freunde. Bei Martin hatten wir dagegen immer das Gefühl, einen Fremden in der Band zu haben. Ich denke, für beide Seiten ist es nun so besser, wie es ist.

HH: War es eine einfach bzw. leichte Entscheidung, es wieder mit eurem alten Schlagzeuger Max Duhamel zu probieren? Oder waren noch andere Kandidaten im Gespräch?

J-F Dagenais: Nun, als wir uns von Martin trennten, war Max der erste, an den wir dachten und den wir auch anriefen. Natürlich dachten wir, dass es schön wäre, ihn wieder mit an Bord zu haben. Als Max uns damals verließ, lief einiges in seinem Leben aus den Fugen. Er hatte familiäre Probleme, hatte sich gerade ein Haus gekauft usw. Er brauchte einfach eine Auszeit um seine aufgelaufenen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Nun ist er wieder mit voller Kraft in der Band und ist auch bereit, den Weg wieder mit uns zu gehen. Wir sind wirklich glücklich, ihn wieder zurück zu haben.

HH: Sind die Probleme mit Max Duhamel nun aus der Welt oder ist das nur eine Übergangslösung?

J-F Dagenais: Nun, ich hoffe doch, dass nun alles aus der Welt geschafft wurde von ihm. Als wir ihn wieder in die Band holten, haben wir ihm schon zu verstehen gegeben, dass es nun bis zum bittern Ende bei uns bleiben muss ha ha ha Das war die einzig Bedingung von uns ha ha

HH: Hat Max das neue Album bereits eingetrommelt oder war da noch Martin hinter den Kesseln?

J-F Dagenais: Das Album hat Max eingetrommelt.

HH: Du schreibst ja alle Songs für Kataklysm....

J-F Dagenais: Das kann man so nicht sagen. Es ist auch bei uns mehr eine Sache der ganzen Band. Stephane (Barbe, Bass -Ray) und Maurizio (Iacono, Vocals - Ray) schreiben genauso Songs für Kataklysm wie ich. Zwar kann ich schon sagen, dass In The Arms Of Devastation eher mein Ding war, genauso wie Serenity In Fire, aber Shadows & Dust haben mehr Maurizio und Stephane geschrieben. Es hängt also vom Album ab, wer von uns gerade mehr Zeit und Inspirationen hat. Schließlich arbeiten wir, wenn wir nicht auf Tour sind, in unseren "normalen" Jobs sehr hart, da hat man mal mehr, mal weniger Zeit um Songs zu schreiben. Aber unterm Strich sind wir eine Band und arbeiten auch so.

HH: Woher nimmst du die Energie, woher ziehst du deine Inspirationen?

J-F Dagenais: Grundsätzlich ist es schlicht und einfach die Liebe zur Musik. Wir sind alle große Musik- und vor allem Metal Fans. Das war schon immer so. Musik ist unsere Liebe, unser Leben, es hält uns zusammen und man kann prima zu Musik Bier trinken. Wenn uns dies jemand weg nehmen würde, würden wir wohl zugrunde gehen.

HH: In The Arms Of Devastation ist das erste Album, dass nicht von dir alleine produziert wurde. Wie kam es dazu, hier das Heft aus der Hand zu geben?

J-F Dagenais: Nun, eigentlich war das Ganze ein Terminproblem. Nuclear Blast brauchte den Mix zu einem bestimmten Termin und ich war mir nicht sicher, diesen einhalten zu können. Schließlich habe ich noch andere Bands bei mir im Studio. Anfangs dachte ich noch, ein Monat reicht aus für die Aufnahmen und den Mix, aber es stellte sich heraus, dass da wohl mehr Zeit draufgehen würde. Also stand ich vor der Entscheidung, die nächste Band bei mir im Studio abzusagen, damit ich mehr Zeit für den Mix hätte. Oder eben den Mix jemand anderem anzuvertrauen. Also haben wir uns in der Band zusammen gesetzt und die beiden Möglichkeiten abgewogen. Nachdem wir Tue Madsens Arbeit auf dem letzten The Haunted Album sehr schätzen, haben wir ihm einfach eine E-Mail geschrieben, ob er Interesse hätte. Er schrieb gleich zurück, dass er gerne den Job übernehmen möchte und das war's. Wir haben ihm die fertigen Songs zukommen lassen und er hat einen guten Job gemacht.

HH: Hattet ihr Probleme bei der Zusammenarbeit mit Tue Madsen oder verlief alles reibungslos?

J-F Dagenais: Da gab es keinerlei Probleme. Ich habe ihm die Songs geschickt und er schickte mir den Vorab-Mix. Da gab es dann noch ein paar Sachen zu korrigieren, wie den Gitarren-Sound, den er dann auch entsprechend geändert hat. Mit dem finalen Mix waren wir in der Band alle sehr zufrieden und Tue sandte dann den fertigen Mix an Nuclear Blast: Es war schön, mit ihm zu arbeiten, er arbeitet sehr professionell.

HH: Was kannst du mir über die Gastbeiträge von Morgan Lander (Kittie) und Rob Doherty (Into Eternity) erzählen?

J-F Dagenais: Als wir uns Gedanken darüber machten, wenn wir als Gastsänger haben möchten, fiel die Wahl schnell auf Into Eternity, weil wir jemand aus einer kanadischen Band haben wollten und sie zudem gute Freunde von uns sind. Also fragten wir einfach und sie waren sofort dabei. Bei Kittie verlief es ebenso. Wir sind zwar jetzt nicht unbedingt die größten Fans dieser Bands, aber wir sind einfach gute Freunde und deshalb haben wir uns für sie entschieden.

HH: Ihr seid nun schon 14 Jahre im Geschäft mit Kataklysm. Wo siehst du euch in den nächsten zehn Jahren?

J-F Dagenais: Wow, keine Ahnung. Wir sind jetzt hier und ich kann nicht sagen, wo wir später sein werden. Was ich allerdings sagen kann ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, jemals mit dem Gitarre spielen aufzuhören. Bei den anderen kann ich es mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen. Solange nichts passiert, das uns zum Aufhören zwingt, die Fans uns sehen wollen und Nuclear Blast unsere CDs veröffentlicht, wird es uns geben ha ha

HH: Wie sieht es mit Religion aus, glaubst du an Gott? Oder irgendetwas anderes?

J-F Dagenais: Hier kann ich glaube ich für alle in der Band sprechen. Wir sind alle Atheisten und glauben nicht an irgend eine Religion. Dazu stehen wir alle zu sehr im Leben. Ich persönlich glaube, wenn ich sterbe, war das nicht das Ende des Weges. Ich glaube zwar nicht wirklich an Reinkarnation oder ähnliches, aber irgendetwas gibt es nach dem Tod, ich kann dir nur nicht sagen, was. Aber an irgendeinen Gott oder Religion, die es hier auf Erden gibt, glaube ich nicht. Die Religionen wurden meines Erachtens erschaffen um die Menschen zu kontrollieren. Das hat früher gut funktioniert und läuft auch heute noch so. Wenn auch in sehr abgefahrenen Variationen.

HH: Auf dem Metalcamp in Slowenien 2005 habt ihr mir beim Interview erzählt, ihr wollt eine DVD über die Geschichte von Kataklysm, Interviews von ehemaligen Mitgliederns usw. herausbringen. Was ist daraus geworden? Wann können wir damit rechnen? Und wird sie wirklich so unzensiert sein wie ihr uns in Aussicht gestellt habt?

J-F Dagenais: Das ist schwer zu sagen. Ein Freund von uns arbeitet daran in seiner Freizeit, und das nur, weil er ein großer Fan von uns ist. Also, wenn er gerade freie Zeit hat, arbeitet er an besagter DVD. Ich kann echt nicht sagen, wann genau sie erscheinen wird, aber sie wird erscheinen. Manchmal hat er eben Zeit, mehrere Stunden oder Tage daran zu arbeiten, dann wiederum ruht die Arbeit wieder für zwei Wochen. Es ist schon eine Menge Arbeit, die noch investiert werden muss. Wir wollen aber auch eine gute DVD auf den Markt bringen, hinter der wir 100%ig stehen. Es wäre leicht für uns, jetzt eine DVD zu veröffentlichen, weil wir gerade sehr gut verkaufen, aber das wollen wir nicht. Wir wollen sie erst veröffentlichen, wenn sie wirklich so gestaltet ist, wie wir uns es vorstellen. Ich denke mal frühestens in sechs Monaten ist sie spruchreif.

HH: Dieses Jahr spielt ihr wieder dort auf dem Metalcamp. Wie gefällt euch dieses Festival, nicht nur die Location, die wirklich ihresgleichen sucht?

J-F Dagenais: Ja, die Location ist wirklich genial und die Organisatoren sind cool drauf und behandeln jeden gut und fair. Da merkt man noch, dass sie selbst Metal Fans sind und hinter der Musik stehen und das Festival nicht nur des Geldes wegen veranstalten. Für uns sind solche Festivals wichtig, denn die sind noch sehr im Underground verwurzelt. Im Gegensatz zu den wirklich großen Festivals, wo das Geld im Vordergrund steht und die Bands nicht so fair behandelt werden. Da geht's doch nur noch darum, wie viele zahlende Fans zu den Shows kommen, egal wer spielt. Darum sind uns solche Festivals wie das Metalcamp wichtig!

HH: Wenn Kataklysm nicht so erfolgreich wären, was wäre aus euch geworden? Womit würdet ihr sonst euer Geld verdienen?

J-F Dagenais: Also Kataklysm genießt in unserem Leben absolute Priorität und wir arrangieren alle sonstigen Dinge um die Band herum. Inzwischen bleibt auch etwas Geld hängen, von dem wir ca. ein halbes Jahr leben können. Die anderen sechs Monate müssen wir normal arbeiten. Ich habe ja noch das Studio, in dem ich Bands produziere und mixe. Die anderen haben auch alle ihre Jobs. Stephane arbeitet bei einer Fluggesellschaft in Montreal. Max arbeitet als Zimmermann auf dem Bau und Maurizio studiert derzeit. Aber unser Focus liegt ganz klar auf Kataklysm. Wir werden sehen, wo wir in ein paar Jahren stehen werden. Aber ich muss sagen, dass wir alle viel Glück mit unseren Jobs haben. Wir können auf Tour gehen, wann wir wollen und zurück kommen, wann wir wollen, unsere Jobs haben wir trotzdem noch. Das war schon schwer zu finden und wir sind wirklich glücklich, inzwischen solche Jobs zu haben. Früher, als wir noch jünger waren, haben wir oft aufgrund einer Tour unsere Jobs verloren, denn unsere damaligen Chefs haben einfach neue Leute eingestellt und nicht auf uns gewartet.

HH: Hast du eigentlich noch Zeit, dich selbst über das Geschehen in der Szene zu informieren?

J-F Dagenais: Ich bin ziemlich tief verwurzelt hier in der lokalen Szene in Montreal und Kanada. Aber stellenweise ist es schon schwer, den Überblick zu behalten, vor allem wenn man nach einer längeren Tour wieder zurück kommt. Aber ich halte mich auf dem Laufenden, was es neues gibt, welche neuen Bands gut sind usw. Aber die Szene ist mittlerweile schon sehr groß geworden, da fällt es schwer, alle und jeden zu kennen ha ha

HH: Was war die letzte CD oder LP, die du dir gekauft hast?

J-F Dagenais: Oje... (überlegt sehr lange) ich glaube, die letzte CD, die ich mir gekauft habe war die neue von Arch Enemy. Und die letzte Hypocrisy. Geiles Teil!

HH: Ich gebe dir ein paar Stichworte, und du sagst mir einfach, was dir als erstes dazu einfällt:

J-F Dagenais: O.K.

HH: Metalcore.

J-F Dagenais: Ist für mich ein Rip-Off der schwedischen Szene. Es gibt zwar ein paar gute Bands, aber das meiste hört sich einfach gleich an. Ich bin kein Fan dieser Musik.

HH: MP3/Internet-Downloading

J-F Dagenais: Bin ich grundsätzlich nicht dagegen. Seit dem steilen Aufstieg des Internets verkaufen zwar auch wir etwas weniger CDs als vorher, aber andererseits kennen nun viel mehr Leute unsere Songs bei den Gigs. Die Musik ist inzwischen so einfach zu beschaffen. Also, für die Atmosphäre bei den Gigs ist das schon von Vorteil. Aber man darf auch nicht vergessen, je weniger CDs wir verkaufen, desto weniger Geld haben wir im Endeffekt für die nächsten Studioaufnahmen zur Verfügung. Solange die Fans aber die CDs kaufen, die sie mögen, können sie sich das ein oder andere schon runterladen. Dadurch wird ja auch den Bands geholfen.

HH: MTV

J-F Dagenais: MTV spielt in letzter Zeit gerade in Amerika wieder mehr Metal als früher. Das hilft der Szene in Amerika und Kanada. Schließlich spielen sie auch Clips der extremeren Bands. Es könnte zwar etwas mehr sein, aber es sind immerhin ein paar Stunden jede Woche.

HH: George W.Bush

J-F Dagenais: Hahaha kein Kommentar hahaha die nächste Frage bitte ha ha ha

HH: Gibt es einen Auftritt von Kataklysm, den du am liebsten aus deinem Gedächtnis streichen möchtest? Und was ist da passiert?

J-F Dagenais: Also, der schlimmste Gig an den ich mich erinnern kann war glaube ich 2004. Wir spielten da auf einem Festival in der Tschechischen Republik, glaub ich. Wir flogen dorthin erst am dem Tag, an dem der Gig stattfand. Dementsprechend müde waren wir auch. Wir sind fast auf der Bühne eingeschlafen. Das war mit Abstand die schlechteste Show, die wir jemals abgeliefert haben. Seitdem fliegen wir immer einen Tag früher, um die Zeitverschiebung aufzufangen. Das war uns eine Lehre.

HH: Stelle doch einmal deine Lieblingsband aus derzeit noch lebenden Musikern zusammen.

J-F Dagenais: Oje, da muss ich überlegen, denn es gibt so viele Musiker, die ich mag... eine wirklich schwere Frage... ich kann mich nicht entscheiden.

HH: Wenn du in der Zeit reisen könntest, wohin würdest du reisen und warum?

J-F Dagenais: Hmm, wahrscheinlich ins Mittelalter, da könnte ich in einem Schloss leben, hätte meine eigene Königin und könnte mit meinem Schwert kämpfen ha ha ha

HH: Danke, dass du dir Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Die letzten Worte gehören dir.

J-F Dagenais: Danke für das Interview in eurem Magazin. Dieses Jahr wird ein Kataklysm Jahr. Es wird Kataklysm in ein neues Level bringen. Die Verkäufe und Reviews sind unbeschreiblich und hoffentlich wird das beim nächsten Album auch so sein. Wir können es kaum erwarten, live zu spielen und Ärsche zu treten.

Ray

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