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Slegest - Vidsyn

Slegest - Vidsyn
Stil: Black Doom Metal
VÖ: 04. November 2016
Zeit: 33:07
Label: Dark Essence Records
Homepage: www.slegest.no
MySpace: www.myspace.com/slegest

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Vor fast vier Jahren erschien mit Loyndom das Erstlingswerk der Norweger Slegest, nun legen die Jungs mit Vidsyn nach. Geändert hat sich erstmal nicht viel, auch anno 2017 zelebrieren Slegest ihren Stilmix aus Black Metal, 70er-Jahre-Gitarrenspuren sowie 80er-Thrash.
Mit dem ziemlich groovigen "I Fortida Sitt Lys", das über weite Strecken auch ohne Vocals auskommt, wird der musikalische Reigen eröffnet. Langsamer und relaxter, um nicht zu sagen chilliger, geht es mit dem folgenden "Som I Eit Endelikt" weiter. Hier wird ganz auf das Gewicht des Midtempos gesetzt, das dem Song ziemlichen Nachdruck verleiht. "Du" sowie "Komfortabelt Nommen Midtvekes" schrauben das Tempo dann noch mal etwas nach unten, hier kommt das 70er-Flair deutlich zum Vorschein. Doch genug des langsameren Tempos, bei "Wolf" legt man wieder etwas mehr Kohlen ins Feuer, dieser Songs hat ordentlich Drive und Groove. "The Reanimator" ist dann der einzige nicht in norwegisch gehaltener Song, der sich zäh wie Lava durch die Membrane ergießt. Bei "Inn I Uvissao" zieht man nochmal das Tempo an, ehe die Norweger beim finalen "Tenn Den Gamle Varde" mit acht Minuten Spielzeit nochmal alle Register ziehen. Mit einem unauffälligen Groove setzt sich der Song im Nackenbereich fest und lässt einen auch nicht mehr so schnell los. Nach einem ruhigeren Mittelteil nimmt der Song dann auch wieder die ursprüngliche Fahrt auf.
Vidsyn macht da weiter, wo Loyndom 2013 aufgehört hat. Wer auf den oben genannten Stilmix steht, dem sei dieses Werk wärmstens empfohlen.

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5 von 6 Punkten

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