10 Headbänga online
25.10.2021 Lonely Camel
26.10.2021 Bokassa
27.10.2021 Evergrey
27.10.2021 Thousand Thoughts
28.10.2021 Vandenberg
28.10.2021 Arch Enemy
Reviews (10276)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Guns'n'Roses

Interview:
Amaran´s Plight

Live-Bericht:
Wacken Open Air

Video:
Dead Neon
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Running Wild kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Running Wild - Rapid Foray

Running Wild - Rapid Foray
Stil: Heavy Metal
VÖ: 26. August 2016
Zeit: 57:25
Label: Steamhammer
Homepage: www.running-wild.net

buy, mail, print

Es gibt im Leben ein paar unumstößliche Tatsachen wie Wasser ist nass, eine Kurve ist niemals gerade oder Running Wild spielen Running Wild. Mit ihrem dritten Album seit ihrer Wiederauferstehung zeigen Running Wild, dass sie es noch können. Will man dem Beipackzettel Glauben schenken, so hat Rock'n'Rolf wieder echte Schar Musiker um sich versammelt, vorbei sind die Zeiten eines... ach lassen wir das.
Mit "Black Skies Red Flag" werden die Boxen in bester Piraten-Manier geentert. Flott, treibend und mit einer eingängigen Hookline weiß der Opener von Anfang an zu gefallen. So kann es weiter gehen. "Warmongers" schippert im gleichen Fahrwasser, ehe das stampfende "Stick To Your Guns" erst mal einen Gang zurück schaltet. Schön treibend sorgt es für angenehme Bewegung im Hals-Nacken-Bereich. Auch der Titelsong ist in bester Freibeuter-Manier gehalten, wobei er mich nicht so ganz wie das vorangegangene "Stick To Your Guns" fesseln kann. Irgendwie scheint Hr. Kasparek auf Nummer sicher gehen zu wollen, die letzte Durchschlagskraft fehlt mir hier. Das ändert sich jedoch schlagartig wieder "By The Blood In Your Heart", das mit einem feinen Basslauf beginnt und im unteren Midtempo-Bereich mehr als zu überzeugen weiß, vor allem der Refrain trägt klar die Handschrift Running Wilds. Mit einem fröhlich klingenden Riff wird mit "Into The West" dann auch fast schon wieder das Ende des Rundlings eingeläutet. Es hat nun wohl doch schon Tradition, dass der längste Song am Ende steht... so nun auch hier, bei "The Last Of The Mohicans" werden dann nochmal alle Register gezogen. Wobei mir hier der Übergang vom ruhigen Anfang zum rockigen Teil etwas zu abrupt, zu übergangslos ist. Aber das ist hier nur eine Feinheit, denn der Song rockt in bester "Treasure Islang" Manier.
Konnte ich mit dem Vorgänger Resilient nicht wirklich richtig warm werden, so haben mich Running Wild mit Rapid Foray wieder an Bord geholt.

Ray

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de