9 Headbänga online
07.08.2020 Lustfinger
13.08.2020 Nekrovault
15.08.2020 Heathcliff
20.08.2020 Mulberry Sky
22.08.2020 Ausverkauft! Karg
03.09.2020 Sündenklang
Reviews (10156)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Salem

Interview:
L.Minygwal

Live-Bericht:
Bang Your Head!!!

Video:
Skid Row
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von The Bereaved kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

The Bereaved - Darkened Silhouette

The Bereaved - Darkened Silhouette
Stil: Death Thrash Metal
VÖ: 30. November 2004
Zeit: 42:57
Label: Black Lotus Records
Homepage: -

buy, mail, print

1998 in Schweden gegründet, hatte man nach ein paar Anläufen 2002 ein stabiles Line-Up gefunden. Mit dem Inverted Icons Demo erhielt man 2003 einen Vertrag bei Black Lotus und jetzt liegt das Debüt der Schweden vor. Melodic Death/Thrash, wie man ihn aus Göteborg kennt und liebt. Mittlerweile müsste jeder Schwede zumindest einmal ein Instrument und in einer Brutaloband sein Glück versucht haben. Eine Quelle an Musikern, die nicht versiegen will.

Das vorliegende Album zeigt in zwölf Stücken, wie gepflegtes schwedisches Metall zu klingen hat. Bereits im Januar 2004 wurde das Teil im Studio Underground eingetrümmert und mit einer fetten Produktion von Pelle Saether and Lars Linden versehen, wie sie die Genremeister In Flames und Dark Tranquillity nicht besser hinbekommen hätten.
Der Großteil der Songs ist schnell und thrashig und erinnert stellenweise an Carnal Forge. Manchmal wird auch ein bisschen traditioneller Metal bemüht ("My Dying Pride"), die Vocals bewegen sich monoton im Death Metal-Style a la Sverige. Dezent eingestreute Breaks mit melodischen Bridges und zweistimmigen Gitarrenläufen sowie lässigen Soli lassen das Hirn und die Nackenmuskeln kurz zur Ruhe kommen, bevor in gewohnter Manier weitergeprügelt wird. Das aber immer sehr kontrolliert. Der bei "Vital Organ Theft" oder "Hollow Child" unterlegte Keyboardsound lockert ebenso auf und verleiht dem Sound mehr Volumen. Das Album abschließende "The Abyss" darf allein vom Keyboard vorgetragen werden und lässt den Organismus wieder zur Ruhe kommen. Danke Jungs!

Wer die neue Nightrage auf dem Kaufzettel und noch ein paar Kröten für eine Nachwuchsband übrig hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Nicht unbedingt originell, aber kraftvoll fett und geil gespielt.

Siebi

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de