10 Headbänga online
30.09.2020 Haggard
01.10.2020 Haggard
03.10.2020 Thormesis
08.10.2020 Maerzfeld
09.10.2020 Schandmaul
09.10.2020 Eisregen
Reviews (10174)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Omnia

Interview:
After All

Live-Bericht:
Way Of Darkness

Video:
Martyr
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Destroying Divinity kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Destroying Divinity - Dark Future

Destroying Divinity - Dark Future
Stil: Death Metal
VÖ: 25. Juni 2010
Zeit: 36:02
Label: Brutal Bands
Homepage: -

buy, mail, print

Die Veröffentlichung des mittlerweile dritten Albums der tschechischen Death-Formation Destroying Divinity zog sich ganze zwei Jahre hin. Waren die Aufnahmen doch schon seit Ende 2008 abgeschlossen, fand sich in Brutal Bands erst 2010 ein geeignetes Label unter dem Dark Future nun endlich released wird. Und wenn man sich die Scheibe so anhört merkt man sofort, dass die Jungs bei ihrem neuen Label auch sehr gut aufgehoben sind.

Schnörkellos und ohne Umschweife gibt's mit dem Opener gleich zu Beginn richtig auf die Ohren und man erahnt schon nach den ersten Sekunden was einem auf dem 36-minütigen Album noch alles erwartet. Brutale Growls, düstere Riffs und der pausenlos donnernde Doublebass - noch ein paar Breakdowns und Gittarensoli eingestreut und fertig ist das Brutal Death Metal-Album. Ja richtig, das war's bereits - großartig mehr gibt es zu diesem Brett auch nicht zu sagen, kommen die Tschechen doch ohne jegliche Experimente oder anderen Firlefanz aus. Und das ist eigentlich auch gut so, denn man macht eben das was man kann, was man gerne spielt und was einfach Spaß macht.
Und so ist aus Dark Future letztendlich ein gutes, sehr bodenständiges Death Metal-Album geworden, welches bei Freunden von Morbid Angel, Deicide und Dying Fetus seinen Platz im CD-Regal mit Sicherheit finden wird.

Wolf

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Katra - Out Of The Ashes
Vorheriges Review: Voices Of Decay - Overcome

© www.heavyhardes.de