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Anders Manga - Infinite Gaze To The Sun

Anders Manga - Infinite Gaze To The Sun
Stil: Dark Wave
VÖ: 07. Januar 2010
Zeit: 41:54
Label: Danse Macabre Records
Homepage: www.andersmanga.com

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Anders Manga, der Namensgeber hinter dieser Band (oder Projekt), ist bereits seit 2005 musikalisch unterwegs und hat seitdem fünf Alben auf den Markt gebracht, das mir vorliegende Album markiert jedoch seine erste weltweite Veröffentlichung. Angepriesen wird der Herr Manga als Zeremonienmeister des Dark Wave. Etwas weit ausgeholt, wenn man bedenkt, dass Infinite Gaze To The Sun wie soeben erwähnt das erste internationale Album seiner Laufbahn ist.
So recht weiß ich nicht, wie ich dieses Album einordnen soll, denn der Dark Wave mit leichten EBM-Versatzstücken pendelt zwischen guten Songs mit einprägsamer Hookline und unspektakulärer Hintergrundbeschallung hin und her. Während die ersten drei Songs auch nach mehrmaligem Anhören sang- und klanglos dahin plätschern, lässt der Titelsong erstmalig aufhorchen. Im angenehm tanzbaren Midtempo angesiedelt und mit einer schönen Melodieführung versehen kann sich der Song nachhaltig im Gehörgang festsetzen. Zudem kommt hier die angenehm tiefe Stimme von Anders Manga gut zur Geltung, die ab und an mit Michelle Darkness (End Of Green) vergleichbar scheint. Darauf folgt auch gleich der zweite erwähnenswerte Song "The Monsters Demands A Mate", der um einiges flotter, ja fast schon etwas hektisch wirkend gestaltet ist. Doch genau diese dem Song inne wohnende Unruhe macht das Besondere aus.
Der Rest der Songs ist zwar nicht wirklich schlecht, aber einen nachhaltigen Eindruck kann keiner mehr erzielen, weder das rein instrumentale "Santa Sangre", das ruhige, nachdenklich wirkende "The Transit Begins" oder das rockig anmutende "The Last Alarm", bei dem die E-Gitarren gut zu vernehmen sind.

Ray

3 von 6 Punkten

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