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Review

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Rollercoaster - First Contact

Rollercoaster - First Contact
Stil: Pop / Punk Rock
VÖ: 27. November 2009
Zeit: 40:54
Label: Antstreet Records
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/rollercoasterrock

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Gemäß dem Albumtitel durfte ich letzte Woche ersten Kontakt zu der Band Rollercoaster herstellen, als mir deren Platte zur Rezension vorgelegt wurde, und ich bin mir sicher, dass es anderen da ähnlich ergangen wäre. Rollercoaster sind nämlich eine noch sehr junge Truppe, haben vor zwei Jahren zusammen gefunden und können nun schon mit Stolz auf einen Plattenvertrag und ein professionell produziertes Debüt-Album blicken. Das spricht eigentlich für sich, wenn man bedenkt, wie lange manch andere auf so ein Ereignis hinarbeiten. Doch zunächst zu folgenden Fragen: wer sind Rollercoaster und welche Musik bekommt man von ihnen zu hören?

Rollercoaster besteht aus fünf noch sehr jungen Musikern aus Turin, deren Spitze und vermutlich auch Aushängeschild die attraktive und temperamentvolle Sängerin Stella ist. Ihre Musik lässt sich wohl am besten als Pop Punk Rock bezeichnen. 13 radiotaugliche, fröhlich und flott rockende Lieder haben es auf First Contact geschafft und erinnern an so manches, was uns diese Tage sonst noch über den Äther entgegenschallt. Christina Stürmer meets Green Day würde ich als Banner über dieses Review hängen. Der Beipackzettel nennt ferner Blink 182, New Found Glory und Bouling For Soup als Referenz-Kapellen. Trotz einiger gelungener Nummern mit hohem Spaß- und Jump-Faktor, fehlt es mir bei diesem Album an Abwechslung. Irgendwie klingt das für meine Metal-geschulten Ohren alles gleich: immer die gleichen Akkorde, immer der die gleiche Geschwindigkeit und immer die gleiche Fröhlichkeit. Lediglich das finale "Soulmate" tanzt ein wenig aus der Reihe: nachdem Stella ausschließlich von einer Akustikgitarre begleitet wird, stimmen doch noch Schlagzeug und Stromgitarre mit ein und Co-Sänger Timo, der sonst nur gelegentlich im Hintergrund zu hören war, tritt zum ersten und einzigen Mal als gleich berechtigter Partner hinters Mikro.

Ein erster Schritt ist getan und der kann sich hören lassen. Was diesem Album unter dem Strich noch fehlt, ist eine ordentliche Schippe Dreck - das klingt alles noch viel zu brav - und eben ein Quäntchen mehr an Varianz. Auf eine Punktewertung möchte ich an dieser Stelle allerdings verzichten, da ich definitiv nicht zur Zielgruppe der Band gehöre.

Dagger

Ohne Wertung

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