13 Headbänga online
26.09.2017 Phil Rudd
28.09.2017 Avatarium
30.09.2017 No God Innocent
30.09.2017 Alestorm
30.09.2017 The Vision Bleak
30.09.2017 Bavarian Metal Battle
01.10.2017 Master
MinReviews (9921)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Hero kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Hero - Immortal

Hero - Immortal
Stil: Power Metal, Gothic Rock
VÖ: 09. Juni 2009
Zeit: 42:13
Label: Retroactive Records
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/herosweden

buy, mail, print

Jede junge Band und einige Metal-Musiker dürften den Herren sehr gut kennen, doch die breite Metal-Masse hat von den Namen Michael Hero wahrscheinlich noch nie etwas gehört. Vielleicht liegt es daran, dass in Deutschland solche selten dämlichen Pseudonyme einfach ignoriert werden. Auf jeden Fall schart dieser Herr mit seiner Band Hero ein paar junge Musiker um sich und veröffentlicht mit Immortal sein zweites Album.

Vorweg sein gesagt, dass Herr Hero sämtliche Songs im Alleingang geschrieben hat und die restlichen Musiker eher im Sessions-Status bezieht; der Schlagzeuger heißt wirklich Dannie Boy!
Mit dem Titeltrack geht es dann gleich los und aus den Boxen dröhnt eine allseits bekannte Mischung aus Power Metal, Gothic Rock und Hard Rock. Der Meister persönlich steht am Mikrofon, wobei die Stimme doch stark Effekt-überladen ist und einfach nur künstlich klingt. Zudem ist die düster-melancholische, leicht gelangweilte Stimme überhaupt nicht mein; das klingt ungefähr so wie Matt Barlow auf Valium und nach 36 Stunden Langeweile.
Die Riffs sind auch nicht der Brüller, denn die Akkordfolgen spielen Rock-Bands schon nun seit mehr als 40 Jahren und alle Varianten sind da mittlerweile einfach durch. Hero bedienen sich Power Metal-Stilmittel für Anfänger, so dass die Musik im Hintergrund vor sich hin plätschert und wenig überzeugend klingt.
Tiefpunkt ist "R.I.P.", der durch seine "Verspieltheit" und die ständigen Themenwechsel verdammt schnell langweilig wird.

Hätte Michael Hero den anderen Musikern auch mal eine Chance gegeben, dann hätte aus Immortal was werden können. So verschwindet es in der Tiefe des Untergrunds und die Innovations-armen Songs werden so schnell auch nicht mehr an das Tageslicht kommen.

0 KommentareBasti

2 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de