17 Headbänga online
Suche:
27.06.2026 Ghosther
30.06.2026 Dropkick Murphys
30.06.2026 Steel Panther
01.07.2026 Sportfreunde Stiller
01.07.2026 King 810
02.07.2026 Foreigner
Reviews (10531)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Zero Illusions

Interview:
Brainstorm

Live-Bericht:
U.D.O.

Video:
Crowbar
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Corruption kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Corruption - Orgasmusica

Corruption - Orgasmusica
Stil: Stoner Rock
VÖ: 23. September 2003
Zeit: 61:24
Label: Metal Mind Productions
Homepage: www.corruption.pl

buy, mail, print

Ja sach ma... Seitwann hat Polen eine Wüste? Oder anders gefragt: wie schafft es eine Band aus Polen so arschtrockene Riffs rauszuhauen wie Corruption auf dem Opener "Blasting Foreskins"?
R O C K ! ! !

Der zweite Song "Sleeper" klingt dann dank der Stimme von Fronter Rufus gar kurz so, als hätten sich Helmet seinerzeit für eine rockigere Ausrichtung entschieden. Seine Stimme klingt nämlich ganz locker nach einer Mischung aus eben jenem Helmet-Frontmann und James Hetfield. Leider hält der Rest des Albums aber nicht, was die zwei Opener versprechen. Bereits der dritte Song "The Angel & The Beast" brettert zwar immer noch staubtrocken, langweilt aber mit belanglosem "Uhuh"-Chorus. Ein Ausrutscher wäre an und für sich nicht so schlimm, leider vergisst man aber, sich anschliessend wieder zu steigern. Irgendwie fliesst die Scheibe ganz nett vor sich hin, ohne weitere Höhepunkte bereit zu halten. Einzig "In League With The Devil" und "Baby Satan" lassen noch wegen des coolen Namens bzw. dem dämlichen Intro kurz aufhorchen.

Hätte man das am Anfang vorgelegte Niveau gehalten, wär eine wesentlich bessere Bewertung dringewesen. Da reißt auch das extrem bescheidene Cover nichts mehr raus. Wer Stonerrock-mässig auf Entzug ist, mag ruhig zugreifen. Alle anderen halten sich an die Klassiker des Genres.

Andreas

3 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Cosmic Tribe - S.O.M.A.
Vorheriges Review: Vegas Vampire - Demo

© www.heavyhardes.de