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The End - Elementary

The End - Elementary
Stil: Progressive Metal
VÖ: 09. Februar 2007
Zeit: 51:10
Label: Relapse Records
Homepage: www.allchaos.net

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Es gibt Rock- und Heavy Metal Bands, da hat man überhaupt kein Problem, deren Musik grob in eine Kategorie einzuordnen. Bei The End ist das leider nicht so einfach - oder zum Glück, kommt ja auf den Betrachtungswinkel an. Grob umrissen könnte man sagen, die Jungs spielen progressiven Metal a la Tool, mit Emo- sowie Hardcore-Elementen. Also eine wirre Mischung aus den schon genannten Tool ("The Never Ever Aftermath"), Mastodon ("Dangerous" & "In Distress"), Coheed & Cambria ("My Abyss") und ein paar wilden Hardcorebands (deren Name mir gerade entfallen ist) - hier hat man von vielem etwas. Damit schränkt man die Schnittmenge der Fans gewaltig ein, kann aber wenigstens behaupten, anspruchsvolle Musik zu machen. Ob man davon reich wird, ist eine andere Sache - aber ob die Band das überhaupt will, oder einfach nur Spaß haben will - tja, diese Frage müssen andere beantworten.
Spaß hab ich allerdings beim Anhören, denn die knappen fünfzig Minuten sind abwechslungsreich, werden somit nicht so schnell langweilig - und da ich als Fan von Tool wirre Soundcollagen mag, bin ich hier, mit dem etwas heftigeren Sound von The End, auf jeden Fall sehr gut bedient. Also, was will man (ich) mehr. Dass hier die Produktion stimmt und alle Mitglieder ihre Instrumente bedienen können, versteht sich ja von selbst.
Bleibt zusammengefasst eine coole Scheibe einer noch jungen Band, die sich mit ihrem eigenständigen Stil sicher ihren Weg bahnen wird. Auf jeden Fall antesten - aber viiiiieeeeel Zeit mitbringen - das ist nichts für Big Mac-Fans!

Thorsten

5 von 6 Punkten

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