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Madder Mortem - Desiderata

Madder Mortem - Desiderata
Stil: Gothic Metal
VÖ: 24. April 2006
Zeit: 54:49
Label: Peaceville Records
Homepage: www.maddermortem.com

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Das vorliegende Album ist bereits das vierte von Madder Mortem. Desiderata wurde bereits 2004 aufgenommen, konnte aber auf Grund von Problemen mit dem alten Label Century Media nicht früher veröffentlicht werden. Um den Sound ein wenig frischer klingen zu lassen, hat man das Album jetzt vor dem Release über Peaceville Records noch mal in den Tailor Maid Studios von Peter In De Betou re-mastern lassen. Geholfen hat es nichts, denn ich finde es trotzdem grauenhaft.
Obwohl - die eigentliche Musik ist gar nicht wirklich so schlecht - nicht einfach zu kategorisieren, aber wenn man gezwungen wird, kann man die Band in die progressive Gothic-Rock/Metal Schublade pressen, auch wenn sie dazu eigentlich zu sperrig sind. Teilweise ziemlich coole und abgedrehte Riffs und interessante Melodieläufe lassen einen immer wieder aufhorchen und man denkt sich, wow, klingt doch eigentlich ziemlich cool. Wenn, ja wenn nicht dieses (sorry) Gejaule von Sängerin Agnete Kirkevaag wäre. Okay, es passt ab und zu zum wirren Soundteppich, den die restliche Band der Sängerin zum Garnieren auftischt. Aber so schief und quäkig, dass hält kein Sack aus ohne dass ihm die Haare ausfallen. Nee, ich bin wirklich open-minded und höre mir viele Sachen an, aber diese Scheibe wird leider kein All-Time-Classic von mir. Schade eigentlich, denn die Musik ist wie gesagt ganz cool - die Tour 2001 als Opener für Opeth hat sich auf jeden Fall auf die Songs niedergeschlagen, schön zu hören bei "Evasions" und dem letzten Song "Hangman". Aber warum zum Teufel kann die Frau nicht vernünftig singen? Okay, manche werden das innovativ finden - ich nicht!
Ganz Mutige dürfen von mir aus gerne mal reinhören, aber nicht beschweren, wenn das Haupthaar plötzlich von dannen zieht - ich habe euch gewarnt!

Thorsten

2 von 6 Punkten

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