11 Headbänga online
24.01.2019 Brainstorm
27.01.2019 Imperial Age
30.01.2019 Amorphis
31.01.2019 John Garcia & The Band Of Gold
31.01.2019 Sex Slaves
01.02.2019 Brainstorm
Reviews (10023)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
The Black Dahlia Murder

Interview:
Xandria

Live-Bericht:
In Flames

Video:
The Answer
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Reverend Backflash kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Reverend Backflash - Too Little Too Late

Reverend Backflash - Too Little Too Late
Stil: Punk Rock
VÖ: 14. September 2018
Zeit: 37:57
Label: Pogo's Empire
Homepage: www.reverendbackflash.com

buy, mail, print

Party-Punk bis die Schwarte kracht liefert zum nunmehr dritten Mal das Wiener Kollektiv namens Reverend Backflash. Too Little Too Late, so der Titel des neuen Drehers, beschert dem Konsumenten zwölf schnelle und zumeist gut gelaunte Songs zwischen Punk, Glam Rock und Rock 'n' Roll. Um die Stimmung ordentlich anzuheizen lassen die ersten drei Nummern kaum Pause zum Verschnaufen - dazu kann man so richtig schön abgehen und mitsingen. Damit die Gaudi auch bei steigendem Pegelstand nicht abreißt, sind die Songs recht kurz gehalten und sowohl textlich, als auch kompositorisch denkbar einfach gestrickt. Einen Hauch an Abwechslung im allgemein recht gleichförmigen Liedgut liefern dabei z.B. eine Extra-Ladung Rock 'n' Roll in "Taking One For The Team" oder der Ska-mäßige Einsatz von Bläsern in "Matter Of Time" und "Day After Day". Tatsächlich haben die Österreicher mit "I Don't Get You", "You've Got To Love" und "You Let Me Down" ein paar ernster und nachdenklicher wirkende Songs am Start, was der Party aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, diese Nummern seien sogar als Anspieltipps gegeben.

Was kann man noch weiter sagen? Kompositorische Höchstleistungen sollte man vom Reverend nicht erwarten, das ist aber auch mit Sicherheit nicht sein Ziel. Stattdessen sind es Fröhlichkeit, Spaß und Liebe, die er predigt in seiner Church of Rock 'n' Roll. Party on!

Dagger

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Primal Fear - Apocalypse
Vorheriges Review: Helsott - Slaves And Gods

© www.heavyhardes.de