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Festival-Bericht

Wacken Open Air

mit Iron Maiden, Twisted Sister, Blind Guardian, Bembers, Henri Rollins, Vogelfrey, W:O:A Firefighters, Red Hot Chilli Pipers, Skyline, Saxon, The Dead Daisies, Serum 114, Foreigner, Vader, Tsjuder, Immolation, Whitesnake, Beyond The Black, The O'Reillys And The Paddyhats, Equilibrium, Entombed A.D., Asrock, Blechblosn, Sub Dub Micromachine, Tarja, Alcest, 1349, Year Of The Goat, DevilDriver, 9mm, Monstagon, Snowy Shaw, Metal Church, Dritte Wahl, Drone, The Goddamn Gallows, Einherjer, Gloryhammer, Steak Number Eight, Elvenking, Dagoba & Buffalo Summer

Wacken, Wacken 03.-06.08.2016

(Fotogalerien: Woa2016 )

Donnerstag, 04.08.2016

Den Donnerstag lassen wir wie gewohnt eher ruhig angehen. Das Programm im Infield beginnt erst kurz vor 15:00 Uhr, das Wetter hält (noch) und man nutzt die Zeit, um durch den Metal-Markt zu schlendern. Aus dem Infield, wohin wir nachher noch wollen, grüßt eine Art riesig großer Trojanischer Hirsch. Soll heißen: eine Holzkonstruktion in Hirschformat, die man über den Allerwertesten begehen kann und in deren Innenraum sich auf zwei Etagen (!) Räume für den Alkoholausschank befinden. Tolle Sache! Und ein echter Hingucker! (Bild 163 WOA2016)

Skyline

Wie üblich läutet um 14:45 Uhr die Band Skyline, die schon beim ersten Wacken Open Air 1990 zu sehen war, das Geschehen auf der Black Stage im Infield ein. Dazu werden große Rock- und Metalklassiker aus den vergangenen Jahrzehnten zum Besten gegeben, um die Festivalbesucher auf die kommenden Tage einzustimmen. Dieses Mal donnern u.a. Rainbow, Queenryche, Ozzy Osbourne, Quiet Riot und am Ende sogar Rage Against The Machine durch die Membrane, während riesige Wacken-Luftbälle über die Köpfe der Fans hinweg tanzen. Das alles ist längst ritualisiert, macht aber immer wieder Spaß. Auf Gastauftritte bekannter Musiker hat die Band dieses Jahr aber verzichtet und auch für eine eigene Wackenhymne, wie sie in der Vergangenheit von Tom Angelripper, Chris Boltendahl oder Doro vorgetragen wurde, hat es 2016 nicht gereicht.
(Dagger)

Wir bleiben gleich vor der Black Stage, wo sich nun eine Metal-Institution die Ehre gibt, die mit dem W:O:A so untrennbar verbunden ist wie kaum eine andere. Die Rede ist natürlich von Saxon. Die Briten um ihren weißmähnigen Frontmann Biff Byford eröffnen um 16:00 Uhr mit dem Titeltrack ihres aktuellen Langspielers "Battering Ram" und demonstrieren, dass man auch in fortgeschrittenem Alter noch so richtig auf den Putz hauen kann. Was nun folgt ist ein langer Reigen an altehrwürdigen Klassikern, die man an dieser Stelle nun wirklich nicht mehr im Einzelnen vorzustellen braucht. Für eine positive Überraschung im Programm sorgt "Dogs Of War" und "The Eagle Has Landed" garantiert ein weiteres Mal Gänsehaut. Ob wir nun "747 - Strangers In The Night" oder "The Bands Played On" hören möchten, wird dem Applauspegel des Publikums überlassen. Das Rennen macht "747" und bis zum Schluss bleibt es bei den Klassikern aus den glorreichen 1980er Jahren. Dass im gesamten Set nur zwei Songs aus den letzten neun Studioalben ("Sacrifice" und eben "Battering Ram") einen Platz gefunden haben, ist allerdings schon schade.
(Dagger)

Währenddessen bin ich auf Futtersuche im Wackinger Village und werde fündig bei einem Black Metal-Burger, der stilecht im schwarzen Brötchen serviert wird. Sehr lecker! Beim Verzehr zieht es mich erneut vor die gut besuchte Wackinger Stage, auf der noch einmal Vogelfrey zu sehen sind. Auch heute heißt es "Hörner Hoch", ehe der "Knochenchor" angestimmt wird, der sich in bester Rammstein-Manier in die Gehörgänge hämmert. Beim folgenden Lindwurm-Massaker kommt auch Heinrich der Schlächter zum Einsatz. Schade nur, dass man lediglich direkt vor der Bühne den Sound noch mitbekommt, etwas weiter weg wird der Sound von den auf der Black Stage auftretenden Saxon komplett überlagert.
(Ray)

The Dead Daisies

Wir schwenken hinüber zur Headbangers Stage im Bullhead City Circus, wo eine der vielleicht interessantesten Newcomer-Bands in Sachen Hard- und Glamrock ihren Gig absolviert. Die Rede ist von den Dead Daisies, hinter denen sich jedoch Musiker verbergen, die alles andere als neu in der Szene sind. Angeführt wird das bunte Kollektiv nämlich von Sänger John Corabi, der zeitweise Vince Neil bei Mötlely Crüe ersetzen durfte und auch einige Jahre bei Ratt in die Saiten griff. Für das heutige Konzert unterstützen ihn die erfahrenen Musiker David Lowy und Doug Aldrich (Whitesnake, Dio), Marco Mendoza (Whitesnake, Thin Lizzy) und schließlich Brian Tizzy (Ozzy Osbourne, Foreigner). Dass bei solch einer Besetzung kein Auge trocken bleibt, lässt sich erahnen und tatsächlich wird die Band von ihren Fans frenetisch gefeiert. Da schmeißt ein junger Hupfer sogar seine Unterhose auf die Bühne und drei angetrunkene Typen führen zu "Long Way To Go" einen regelrechten Freudentanz auf. Mit dem flott gezockten CCR-Cover "Fortunate Son" und dem Beatles-Klassiker "Helter Skelter" als Finale hat die All-Star-Truppe ein Set gestrickt, das sich gewaschen hat. So transportiert man den Glam der 1980er ins neue Jahrtausend!
(Dagger)

Serum114

Gleich im Anschluss geht es nebenan auf der W:E:T Stage weiter mit den Frankfurtern Serum 114, die gleich im doppelten Sinn ein Feuerwerk entfachen. Wie gewohnt kommt Esche (Gitarre, Gesang) mit Bengalos in der Hand auf die Bühne, dann geht auch schon die Sause los. Von der ersten Sekunde an gibt es kein Halten mehr, die Menge geht steil zu Song wie "Kopfüber Ins Nichts", "Du Bist Zu Fett" oder "Illegale Fans". Schnell wird auch klar, dass die 30 Minuten Spielzeit ein viel zu enges Korsett für die Jungs darstellt um das volle Zelt vollends bedienen zu können. Den gewohnten Sprung ins Publikum lässt sich Esche aber dennoch nicht nehmen und so singt er weiter surfend. Dieser Gig macht einfach Laune und beinahe hätte ich meine Kamera in die Ecke gepfeffert, um mich dem Moshpit anzuschließen, der vor der Bühne tobt. Aber die Vernunft siegt dann doch über den Willen und mit "Die Stadt, Die Wir Lieben" verabschieden sich Serum 114 VIEL(!!!)wieder zu früh. Leider ist aufgrund der strengen Taktung auch keine Zugabe mehr möglich, nach der die Meute verlangt.
(Ray)

Der Donnerstag läuft ja auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto "A Night To Remember", weswegen vor dem großen Abendfinale mit Iron Maiden noch zwei weitere Großkaliber auf dem Plan stehen. Um 17:45 Uhr entern mit Foreigner eine der erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten die Black Stage und zeigen, dass Radiohits der Marke "Cold As Ice", "Urgent" oder "Juke Box Hero" live auf einer gewaltigen Bühne auch durchaus dicke Eier haben können. Gut, der Schmachtfetzen "I Want To Know What Love Is" darf im Set auch nicht fehlen, dennoch haben ein stimmlich über alle Zweifel erhabener Kelly Hansen und seine Mitstreiter die Metal-affine Audienz gut im Griff und ernten die verdienten Lorbeeren.
(Dagger)

Vader

Für mich geht es bei den beiden Zeltbühnen wahrlich Schlag auf Schlag. Eben noch beim melodischen Punk-Rock der Frankfurter, nun zerlegen Vader mal eben gepflegt die Headbanger Stage. Ohne lange Umschweife geht es auch schon hinein in den Set vor vollem Haus. Kein Wunder, können die Polen doch auf eine langjährige Gefolgschaft ihrer Anhänger zurückgreifen. Der Pit vor der Bühne ist von der ersten Sekunde an am Brodeln und schon bald werden Sprechchöre nach der Wall Of Death laut, die auch kurzerhand selbst von den Fans initiiert wird. Aber alles "gesittet", so wie es sein muss. Derweil dirigiert Peter (Gitarre, Vocals) das Geschehen von oben und feuert seine Salven in Form von "Come And See My Sacrifice", "Reborn In Flames" oder "Triumph Of Death" durch die PA. Zwischen den Songs dankt das Auditorium mit Vader-Sprechchören, die auch am alten Hasen Peter nicht einfach so abprallen. So verspricht er auch in Bälde ein neues Album, voraussichtlich sogar noch diesen Herbst / Winter. Mit "Helleluyah (God Is Dead)" verabschieden sich Vader eindrucksvoll und hinterlassen eine schwitzende Meute. Schade, dass es "Hexenkessel" nicht in die Setlist geschafft hat.
(Ray)

Bevor es zum nächsten Seitenwechsel wieder zurück zur W:E:T Stage geht, muss die Flüssigkeitsaufnahme in Form einer Hopfenkaltschale reguliert werden. Dabei fallen mir zwei nicht mehr ganz nüchterne Gestalten auf, bei denen es sich um Kumpels handelt. Beide bestellen getrennt voneinander jeweils zwei Bier (also für sich und den Kumpel) und standen sich dann völlig überrascht mit insgesamt vier Bier gegenüber. Nachdem der ernstgemeinte Versuch, aus beiden Bechern gleichzeitig trinken zu wollen, kläglich scheiterte, entscheiden sich beide, den jeweils überzähligen Becher mal eben zu verschenken. Nacheinander trinken kommt ja auch nicht in Frage...

Tsjuder

Nach Death Metal kommt nun also die Black Metal-Breitseite. True Norwegian Black Metal steht auf dem Programm mit Tsjuder, die ihr neues Album Antiliv im Gepäck haben. Sofort sticht einem Saitenhexer Draugluin ins Auge, der mit bestem Kerry King-Nietenarmband die Bühne betritt. Das Zelt ist nunmehr halbvoll, als das Trio losdeibelt. Der Stimmung tut dies jedoch keinen Abbruch, denn jeder Song wird mit reichlich Beifall belohnt. Vom neuen Album gibt es dann auch gleich "Demonix Supremacy" um die Lauscher gehauen. Die Norweger sind für Blackies viel auf der Bühne unterwegs und sorgen so auch für Bewegung vor der Bühne. Beeindruckend ist vor allem Schlagzeuger AntiChristian, der sich mehr als souverän und mit einer Leichtigkeit durch die Songs prügelt, als würde er sonst den lieben langen Tag nix anderes machen. Die Bühne ist meist in rotes Licht getaucht, was die Atmosphäre der Songs noch zusätzlich unterstreicht. Mit den standesgemäßen Worten "See You In Hell" verabschieden sich die Norweger vom diesjährigen W:O:A.
(Ray)

Immolation

Bevor es auch für mich heißt "husch-husch" ab zu Maiden, entern die Extrem-Deather Immolation zum ersten Mal in ihrer Laufbahn eine Wacken-Bühne. Das Feld vor der Headbanger Stage ist bereits merklich ausgedünnt (es wollen wohl die meisten Maiden sehen) als die ersten Takte durch die PA gepresst werden. Somit wäre zwar reichlich Platz vorhanden, aber viel Bewegung ist vor der Bühne nicht zu sehen. Dabei haben die Amis mit "Despondent Souls" einen Leckerbissen vom ersten Album im Gepäck, der immerhin schon 25 Lenze auf dem Buckel hat. Bevor es aber für mich gar kein Durchkommen mehr auf dem Infield gibt, muss ich mich auf den Weg machen und Immolation allein weiter knüppeln lassen.
(Ray)

Zur selben Zeit geht es auf der großen Black Stage im Infield doch wesentlich gesitteter zu. Mit David Coverdale betritt um 19:45 Uhr das nächste Hardrock-Urgestein die Bretter des W:O:A. Der Mann, der mit Deep Purple Musikgeschichte schreiben durfte, hat heute seine Band Whitesnake mit dabei und gemeinsam wollen auch sie all den Headbangern da draußen eine Kostprobe ihres deftig inszenierten Classic Rock (wie man so schön sagt) servieren. Dazu hat man sich mit "Bad Boys" gleich einen richtig knackigen Opener ausgewählt. Auch hier will man auf Balladen, wie "Love Ain't No Stranger" und "Is This Love" nicht ganz verzichten. Zum Glück ist Coverdales Stimme mit den Jahren etwas krächzend geworden, sodass besagte Nummern am Ende nicht ganz so schmalzig wirken wie damals auf Vinyl. Schließlich schallt mit "Here I Go Again" nach dem Hitfeuerwerk von Foreigner ein weiterer unsterblicher Klassiker der Rockgeschichte über die Wiesen und Felder von Wacken, ehe Whitesnake mit "Still Of The Night" ihrem Gig ein starkes Ende setzen!
(Dagger)

Iron Maiden

Bereits eine Stunde vor Beginn der Show von Iron Maiden muss man sich seinen Weg durch die Massen bahnen. Aber auf Höhe des Mischturms ist dann auch für mich Schluss, näher kommt man an diesem Tag nicht ohne gaaaaaaaaaaanz viel Körperkontakt an die True Stage heran. So heißt es erstmal abwarten und sich die Füße in den Bauch stehen. Dann ist es jedoch endlich soweit: das bekannte "Doctor Doctor" schallt als überlanges Intro durch das weite Rund, ehe die ersten Takte von "If Eternity Should Fail" vom aktuellen Langeisen The Book Of Souls erklingen. Über diese Band braucht man keine großen Worte mehr verlieren. Bruce und seine Mannen haben Wacken erneut vom Anfang an im Griff und schicken eine Mischung aus alten Klassikern (u.a. "The Trooper", "Powerslave") und neuen Songs (u.a. "Tears Of A Clown", "Speed Of Light") durch die PA. Die Show unterscheidet sich im Grunde auch kaum von der auf dem diesjährigen Rockavaria in unserer geliebten Landeshauptstadt. Es stellt sich hier für mich jedoch die Frage: waren die Aussetzer bei den hohen Screams von Bruce technisch bedingt oder, man mag es ja im Grunde kaum aussprechen, hat Mr. Air Raid Siren zwischenzeitlich doch Probleme damit? Nun, auch auf dem W:O:A kommen die hohen Screams kaum durch die PA rüber, soviel sei festgehalten. Den Rest überlasse ich der Fantasie des geneigten Fans. Kurz nach Beginn des Sets öffnet Petrus auch weider seine Schleusen, diesmal aber nicht spärlich, sondern sperrangelweit. Ans Flüchten mag hier dennoch keiner denken, zu rar sind die Auftritte der Briten gesät. Zudem handelt es sich um den letzten Gig der 72 (oder waren es 76?) Gigs umfassenden World-Tour, die ja streckenweise mit der Ed Force One absolviert wurde. Dementsprechend erscheint Bruce auch mal mit Affenmaske und verteilt lustig Bananen unters Volk. Eddies Auftritt darf natürlich nicht fehlen; dieser darf sich dabei auch mal gepflegt am Sack kratzen. Dem aktuellen Weltgeschehen können sich auch Iron Maiden nicht verschließen und Bruce hat auch hier passende Worte am Start, gefolgt vom Titelsong der aktuellen Langrille. Auch wenn man es schon hunderte Male gehört hat: "Fear Of The Dark" aus tausenden Kehlen gesungen zaubert einem immer noch eine Ganzkörpergänsehaut. Ganz großes Kino. Bruce stellt dann gegen Ende des Sets noch weitere Gigs im nächsten Jahr in Deutschland in Aussicht und er verspricht (aufgrund der Wetterlage), dass diese dann auch über ein Dach verfügen. Das obligatorische "Iron Maiden" incl. überdimensionalem Eddie hintern Drumkit beschließt dann auch den regulären Teil des Sets, ehe die durchaus bekannten Worte "Woe to you, oh Earth and Sea, for the Devil sends the beast with wrath..." den Zugabenteil einläuten. Es folgt "Blood Brothers", ehe "Wasted Years" dann das Ende markiert. Ein grandioser Gig auf der Night to remember, auch wenn "Run To The Hills" schmerzlich vermisst wurde.
(Ray)

Lemmy Kilmister

Wir kehren an diesem Abend noch ein letztes Mal zur Black Stage zurück. Dort heißt es nun Abschied nehmen von einer der größten Ikonen, die der Heavy Metal jemals hervorgebracht hat. Über die Videoleinwände läuft ein kurzer Film, der die Geschichte der Band Motörhead und ihres Frontmanns Lemmy Kilmister, der am 28. Dezember des letzten Jahres verstorben ist, beleuchtet. Zeitgleich fliegt über der Bühne ein letztes Mal der Bomber, jene legendäre Beleuchtungsanlage in Form eines Kampfbombers, die Motörhead bei ausgesuchten Konzerten mit dabei hatten. Nachdem Motörhead als Band für das diesjährige W:O:A schon bestätigt waren, wundert es nicht, dass im Anschluss an den Film die beiden hinterbliebenen Weggefährten Mikkey Dee und Phil Campbell die Bühne betreten und sich bei den Fans für ihre Loyalität und Unterstützung all die Jahre hindurch bedanken. Vermutlich ganz im Sinne von Lemmy wird der Abschied nicht sonderlich sentimental inszeniert. Das ändert aber nichts daran, dass Hunderte Fans vor der Bühne in diesen Momenten mehr als nur ein paar Tränen vergießen. Am Ende stoßen noch der Bandmanager und ein Teil der Crew dazu und sagen Lebewohl. Mit Lemmy endet auch die Band Motörhead, die (ähnlich wie Saxon) über viele Jahre hinweg ein wichtiger Bestandteil des W:O:A war. Die Erinnerung aber bleibt. Das waren Motörhead und sie spielten... Rock 'n' Roll!
(Dagger)

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