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Interview

English VersionInterview mit Catamenia (09.03.2010)

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"Die Leidenschaft ist wieder zurück in der Band!" Riku Hopeakoski und Ari Nissilä sprachen mit heavyhardes über ihren Durchhänger beim letzten Album und wie sie nun zu neuer Stärke und Geschlossenheit finden konnten. In einem ausführlichen Interview könnt ihr viele Hintergründe zum aktuellen Album Calvacade erfahren, aber auch über manch lustige Anekdote von der letzten Heidenfest-Tournee schmunzeln...

HH: Hallo nach Finnland aus dem Süden Deutschlands! Ich schätze, ihr werdet euch nicht erinnern, aber ich hab 2006 ein Interview für das Magazin subKULTUR mit euch gemacht nachdem Location: Cold erschienen war. Riku, damals hast du mir erzählt, dass der Wolf so etwas wie ein Markenzeichen der Band ist, etwas woran die Fans Catamenia sofort erkennen. Also - wo sind die Wölfe hin? Calvacade ist das erste euerer Alben ohne Wölfe auf dem Cover. Ein Zeichen eines Umbruchs, nehme ich an...

Ari: Hey, ja - der Wolf war unser Markenzeichen bis wir gemerkt haben, dass es außer uns noch etwa zehn andere Bands gibt, die Wölfe für ihre Cover verwenden. Wir wollten uns musikalisch verändern auf diesem Album, daher war die richtige Zeit gekommen, den Wolf beiseite zu lassen.

Riku: Und ich glaube tatsächlich, mich an unser Interview damals zu erinnern. Yeah, ich stimme da Ari zu. Wir haben uns darüber gewundert, dass bei nahezu jedem Album, das du in die Hand nimmst, ein Wolf oder so was Ähnliches zu sehen ist. Es erschien uns daher nicht mehr passend, auch weiterhin Wölfe auf unseren Platten zu verwenden. Außerdem hat Ari bereits den Hauptgrund für diesen Schritt erwähnt - wir wollten einen deutlichen Wechsel in unserer Musik, so war es ein natürlicher Schritt, auch die Covergestaltung zu ändern. Denn wenn es etwas Vertrautes ist, neigen die Leute zu der Ansicht, dass es sowieso nichts Neues in unserer Musik zu hören gibt. Ich würde zwar nicht sagen, dass wir einen Neustart wollten, aber wir wollten etwas Frisches haben.

HH: Als ich mir zum ersten mal Calvacade angehört hab, ging mir tatsächlich so etwas durch den Kopf, wie - o.k., willkommen in einem neuen Kapitel von Catamenia. Damit lag ich also gar nicht so falsch.

Ari: Ja, definitiv! Wir haben ein neues Kapitel im Leben von Catamenia aufgeschlagen. Nach mehr als einer Dekade voller Blastbeats, schneller Tremolos und Black-Metal-Raserei hatten wir das Gefühl, dass in diesem Stil alles getan ist, was wir haben tun können. Wir hatten keine Lust in einen Kreislauf zu verfallen, in dem wir uns ständig wiederholen. Wir haben nicht einmal darüber diskutiert, es ist einfach als ein Teil in der normalen Weiterentwicklung der Band und Rikus Komponierens passiert.

Riku: Als ich angefangen habe, die Songs für das neue Album zu komponieren, wurde mir schon klar, dass sie sich von den vorherigen Sachen ein wenig unterscheiden. Daher hab ich meinen ersten Song mit dem Laptop aufgenommen, ihn den Jungs gesendet und deren Reaktion abgewartet. Er hat super eingeschlagen und jeder war wirklich glücklich über den neuen Stil. Also hab ich weiter an den Songs gearbeitet, aber ich hab wirklich nicht über irgendwelche Wechsel oder so dabei nachgedacht. Die Lieder kamen mir einfach in den Sinn und ich hab sie dann auf meine Gitarre übertragen. Wir brauchten diesen neuen Funken, denn während der Aufnahmen zu VIII hatten wir bereits unsere Leidenschaft verloren. Wir haben uns damit einfach nicht mehr wohl gefühlt. Aber nun sind wir wieder im Geschäft und haben die Flamme der Leidenschaft wieder gefunden. Wir genießen es auch wieder zu spielen, und all das geschah in einer Art natürlichen Evolution.

HH: Was würdet ihr sagen, sind die größten Unterschiede zwischen euren letzten Veröffentlichungen und Calvacade?

Riku: Ich denke, dass dieses neue Album um einiges ausgereifter ist, als unsere letzten. Du kannst mehr Melodien in der Musik entdecken, genauso wie in den Gesangslinien. Das Tempo wurde gedrosselt im Vergleich zu unseren früheren Werken. Dadurch ist es uns gelungen die Power in unserer Musik noch zu verstärken. Es gibt Stellen in unseren Songs, die klingen auf diese Weise viel heavier und niederschmetternder, was wir mit unserem alten Stil vermutlich gar nicht hinbekommen hätten. Das Album erzeugt eine gewisse Stimmung und Emotionen, die den Hörer die Schwere, die Melancholie und die Dunkelheit in unserer Musik spüren lassen.

HH: Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Titel der CD?

Ari: Das Wort 'Calvacade' (dt: Reiterzug) wirkt etwas dunkler und nachdenklicher als sein Ursprung und es besitzt verschiedene Bedeutungen auf dem Album. Wenn du das Wort Reiterzug hörst, dann denkst du an das Nachhausekommen eines gefeierten Eroberers und seiner Truppen. Wir haben diesem Krieger schließlich ein Gewissen gegeben. Alles, das er für den Sieg getan hat, trägt er in seinen Gedanken mit sich, während seine Opfer zwischen den Feiernden auf ihn blicken. Diese Idee strickt sich in allen Liedern und Geschichten auf dem Album fort. Die Dinge haben immer zwei Seiten und wir reißen die nette und schöne Hülle herunter, damit die schmerzvolle Seite von jedem gesehen und gefühlt werden kann. Obwohl alle Songs irgendwie miteinander verbunden sind, sehen wir Calvacade nicht als Konzept-Album. Es gibt mehrere Geschichten mit unterschiedlichen Aspekten und sie besitzen unterschiedliche Sichtweisen.

HH: Einer euerer schnelleren Songs trägt den Titel "The Path That Lies Behind Me" und ist gleichzeitig einer der Songs, die ein wenig in der Tradition eurer älteren Veröffentlichungen stehen. Ich hoffe ja, dass das schnelle und aggressive Material nicht endgültig der Vergangenheit angehört und dass es auch seinen Weg auf eure nächsten Veröffentlichungen finden wird...

Riku: Natürlich wird es auch zukünftig Lieder geben, die schneller und mehr von unseren vergangenen Alben beeinflusst sind. Aber sie wirken in einer kleineren Dosis einfach viel besser, als 50 Minuten voller Blastbeats und Tremolo-Riffings. Es wird immer unseren traditionellen Sound geben, Melodien und Harmonien, an denen du die Band erkennen kannst. Wir wollen unser Erbe ja auch nicht völlig zerstören, nein! Wir sind stolz auf unsere Wurzeln und diese Elemente werden auch beibehalten, solange es die Band gibt.

Ari: Und da du das aggressivere Material erwähnt hast - ich denke wir haben auch jetzt etwas davon und es klingt sogar aggressiver als zuvor. Es wurde nur ein klein wenig anders eingesetzt. Es wurden verstärkt dunkle Emotionen hinzugefügt und es wird einige Durchläufe brauchen, ehe sich das ganze Bild öffnet. Aber wenn es soweit ist, wirst du mit jedem weiteren Hören immer etwas Neues entdecken können.

HH: Für den ersten Track "Blood Trails" habt ihr Ville Laihiala von Poisonblack als Gastmusiker rekrutiert. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande?

Ari: Das reicht einige Jahre zurück, als wir auf den Gedanken kamen, dass wir einen Gastmusiker auf unserer CD einsetzen könnten. Aber es musste jemand sein, der wirklich eine Verbindung und eine Bedeutung für unsere Musik hat, anstatt dass wir jemanden nur wegen seines Namens nehmen, wie es heutzutage leider sehr viele Bands machen. Vom Beginn dieser Idee an stand Villes Name im Raum und wir versuchten schon, diesen Gastauftritt auf VIII - The Time Unleashed unterzubringen. Aber unsere Zeitpläne passten damals nicht zusammen und überhaupt lief alles nicht so gut mit unseren Aufnahmen. Jedenfalls hatte er dieses Mal die Möglichkeit vorbeizukommen. Tatsächlich war es auch gut so, dass er erst dieses Mal dazu stieß, denn unser neuer Stil passt viel besser zu seiner Stimme und das Ergebnis ist einfach genial. Das Witzige dabei ist, dass Ville unsere Musik und den neuen Stil wirklich mag. Er hatte einige Dinge zu erledigen nach den Aufnahmen seines Parts, aber er wollte unbedingt bleiben und mit uns im Studio abhängen. Ständig hat er gefragt, ob wir nicht diesen oder jenen Song noch mal spielen könnten - es hat wirklich Spaß gemacht, einige Zeit mit ihm zu verbringen. Obwohl wir in der gleichen Stadt leben, sehen wir uns nur sehr selten, da beide Bands eben viel in der Welt unterwegs sind. Normalerweise hinterlassen wir uns Grüße, indem wir sie an die Wände in den Backstage-Bereichen schreiben - hehe

HH: Würdet ihr sagen, dass Bands wie Poisonblack oder Sentensed einen Einfluss auf das Komponieren von Calvacade hatten?

Riku: Ich habe Sentenced immer als einen meiner größten Einflüsse betrachtet, wenn ich Songs geschrieben habe. Sogar auf unseren früheren Alben kannst du Einflüsse von ihnen hören. Ich lasse mich aber nicht bewusst beeinflussen oder beabsichtige so was. Es passiert einfach, dass ich Dinge aufnehme, wenn ich gutes Zeug höre. Da spielt es auch gar keine Rolle, ob es sich um Metal, Pop oder Jazz handelt, solange es mir nur gefällt.

Ari: Sentenced ist so eine dermaßen große Sache im finnischen Metal, dass es unmöglich ist, sie zu ignorieren, wenn man über etwas spricht, das mit der finnischen Metal-Szene zu tun hat. Natürlich haben Sentenced einen Einfluss auf unsere Musik, aber das ist etwas, das sich im Laufe der Jahre ergeben hat und das man immer hören konnte. Calvacade ist das Resultat einer natürlichen Evolution von Catamenia und es gibt keine geplanten Ähnlichkeiten zu irgendwelchen anderen Bands. Ich finde es schon lustig, wie Bands immer wieder mit anderen verglichen werden, aber ich finde, Calvacade ist immer noch ein einzigartiges Catamenia-Album mit Catamenia-Sound!

HH: Habt ihr einen Lieblings-Song auf dem Album?

Ari: Das wechselt ständig. Im Moment ist es "Silence", aber morgen kann es schon irgendein anderes Lied von dem Album sein. Ich finde, es gibt keinen schwachen Song auf Calvacade und dass es bislang die stärkste Arbeit von Catamenia ist.

Riku: Es ist wirklich unmöglich, irgendeinen Favoriten von dem Album zu nennen, denn - wie Ari schon sagte - wechselt es bei jedem Mal, wenn ich das Album anhöre. Das Gute daran ist, dass ich mir das Album schon so oft in meinem Auto angehört habe und es auch immer noch dort drinnen läuft. Es überlebt also viele Durchläufe hehe. Aber im Moment ist mein Favorit der Titeltrack "Calvacade".

HH: Ihr seid also völlig zufrieden mit dem ganzen Album und habt auch nichts, das ihr beim nächsten Mal noch besser machen wollt?

Ari: Ich muss sagen, dass ich weder etwas ändern oder anders machen würde. Wir hatten wirklich nur wenige Sessions mit dem Album. Alles lief ohne Probleme und wir hatten reichlich Zeit, das Album fertig zu stellen. Der Sound, die Songs und all die Kleinigkeiten gingen in die Richtung, die wir alle wollten und das zeigt sich in der vollständigen CD. Es steckt jede Menge Energie und wiederentdeckte Freude in unserer Musik.

Riku: Dem kann ich wirklich nichts hinzufügen! Die ganze Session war perfekt, die Songs sind fantastisch und die Leidenschaft ist wieder zurück in der Band!

HH: Ihr habt Megadeths "Angry Again" und "Farewell" von Sentenced als Covertracks gewählt. Was verbindet euch mit diesen Bands oder diesen Songs?

Riku: Ich wollte immer schon ein Cover von "Angry Again" spielen so lange ich mich erinnern kann, den Song zum ersten Mal gehört zu haben, hehe. Mit diesem Line-Up und mit diesem Album glaubte ich, war die Zeit gekommen, ihn endlich aufzunehmen. Auf der einen Seite wollten wir das Resultat respektieren und auf der anderen Seite wollten wir einwenig 'Catamenia' hinzufügen... also haben wir das Stück einen Tick schneller gemacht und einige Harmonien im Refrain dazu gefügt. Außerdem klingt es auch flüssiger, da wir ihm etwas mehr Schwung gegeben haben.

Ari: Und was "Farewell" anbelangt, handelt es sich mehr um eine Art Tribut, als nur um einen Coversong. Es ist unser Tribut und Ehre an Miika Tenkula und Sentenced.

HH: Im letzten Jahr habt ihr bei der Paganfest-Tour teilgenommen. Welche Eindrücke und welche Erfahrungen konntet ihr von diesem aufregenden Ereignis mit nach Hause nehmen?

Ari: Also eigentlich war es das Heidenfest, aber es ist ja das gleiche Unternehmen, das beide Tourneen organisiert. Es war einfach nur eine perfekte Tour und eine große Chance für uns. Wir hatten eine super Zeit mit allen anderen Bands, ganz besonders die Jungs von Finntroll wurden richtig gute Freunde. Die meisten Shows waren ausverkauft und es war ein Hammer nach dem nächsten, an so großen und vollen Orten zu spielen. Ich würde diese Erfahrungen nicht gegen irgendeine Summe Geld eintauschen! Ich hoffe ja, dass es hinter irgendeiner Ecke eine ähnliche Chance für uns in diesem Jahr gibt.

Riku: Die ganze Erfahrung war einmalig. Wir hatten eine super Zeit und großartige Shows, obwohl ich einige Probleme während der ganzen Tour hatte. Meine Sehnenentzündung in der Hand hat sich wirklich verschlechtert zu der Zeit und es war wirklich kurz davor, dass wir von der ganzen Tour hätten zurücktreten müssen. Die Jungs haben mich alle unterstützt und hätten hinter mir gestanden, wie auch immer die Entscheidung ausgefallen wäre. Das konnte ich ihnen natürlich nicht antun. Und so hab ich mich um ihretwillen durch die ganze Tour gekämpft, obwohl es wirklich höllisch geschmerzt hat, jede einzelne Nacht zu spielen. Aber es war eine verdammt gute Tour!

HH: Gab es einige wirklich lustige oder schlechte Ereignisse auf der Tour, die ihr immer in Erinnerung behalten werdet?

Ari: Es gab so viele fröhliche und lustige Momente auf dieser Tour, zum Beispiel wie Toni und ich in Käferkostümen auf die Bühne gingen, während gerade Finntroll spielten. Oder als ich und Riku bemerkten dass es ein wenig Platz zwischen den Monitorboxen auf der Bühne gibt, sind wir natürlich dort hin, haben uns hingekniet und für Finntroll 'menschlicher Monitor' gespielt.

HH: Wisst ihr schon, ob ihr die Gelegenheit bekommen werdet, auch das neue Album live in Deutschland zu promoten?

Riku: Ja, das Ragnarök-Festival, das Ende April stattfindet, ist schon mal bestätigt. Das genaue Datum wird demnächst noch bekannt gegeben, also schaut auf unserer Seite nach oder auf der vom Ragnarök.

Ari: Ich bin mir außerdem sicher, dass es auch eine Tour in Deutschland geben wird, irgendwann in diesem Jahr. Deutschland war immer gut für Catamenia und wir haben es immer sehr genossen, wenn wir dort gespielt haben. Auch die Leute sind super, drum freuen wir uns schon darauf, so bald wie möglich wieder nach Deutschland zu kommen.

HH: Wir kommen zur letzten Frage. Bitte erzählt mir doch noch ein wenig von euren Träumen als Musiker. Was wollt ihr in diesem Leben noch erreichen?

Ari: Nun, zuerst einmal sind wir sehr froh darüber, dass unsere Karriere im Musikgeschäft schon so lange dauert. Heutzutage kommen und gehen tausende Bands innerhalb einer Nacht. Zu denen zu gehören, die es schon eine Weile gibt und auch noch länger zu geben scheint, ist ein so großes Privileg, und ich bin froh wenn das auch so weiter geht. Ich finde nicht, dass es nötig ist, einen Durchbruch zu haben oder in die Charts zu kommen. Ein Traum ist sicherlich, in neuen Ländern zu spielen und an Orte zurück zu kommen, wo wir bereits gespielt haben und wo wir bekannte Gesichter wieder sehen. In wenigen Worten: VIEL AUF TOUR GEHEN!

Riku: Ari hat eigentlich alles gesagt. Wir haben schon so viel gesehen und hatten auch schon so viel in diesem Geschäft. Aber auch ich würde gerne in so vielen Ländern, an so vielen Orten wie möglich auftreten, um unsere Fans auf der ganzen Welt zu sehen, mit ihnen ein Bier zu trinken oder ein wenig mit ihnen zu plaudern. Natürlich wird es auch ein zehntes Catamenia-Album geben, aber das liegt noch in der Zukunft. Ich möchte nicht zuviel von meinem Leben planen, daher gehe ich mit der Strömung und sehe, was die Zukunft alles bringt.

HH: Ich danke euch wirklich für das ausführliche Interview. Die letzten Worte gehören euch. Einige essenzielle Weisheiten für unsere Leser - mal ganz davon abgesehen, dass sie sich Calvacade kaufen sollen?

Ari: Vielen Dank! Und hier kommt die best verborgene und geheimste Weisheit der Welt... Findet heraus, was in der Mitte vom "Farewell"-Cover gesagt wird. Wir sehen euch auf Tour, Brüder aus Deutschland!

Riku: Cheers and beers!

Dagger

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