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Soul Sabotage - Invisible Scars (EP)

Soul Sabotage - Invisible Scars (EP)
Stil: Heavy Metal
VÖ: Januar 2008
Zeit: 21:37
Label: Eigenproduktion
Homepage: -

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Eigentlich wollten Soul Sabotage anno 2006 auf der Schulabschlussfeier ein paar Metalklassiker zocken, hatten aber zu besagtem Zeitpunkt keinen Sänger in petto. Also erklärte sich Englischlehrer Harald Winkler kurzerhand bereit, den vakanten Posten am Mikro zu übernehmen. Harald war, wie vielleicht so mancher weiß, Anfang bis Mitte der 1990er als Schlagzeuger bei den deutschen Gothic-Metallern Darkseed tätig. Mit solch einem musikalisch vorbelasteten Menschen in den eigenen Reihen, war es nur eine Frage der Zeit, wann eigene Songs das Licht der Welt erblicken, und schwuppdiwupps steht die erste EP namens Invisible Scars ins Haus.

Darauf verquicken Soul Sabotage viele Einflüsse von Bands, deren Songs sie ursprünglich coverten. Metallica ist dabei sicherlich der Hauptideengeber, aber genauso finden sich Versatzstücke von Life Of Agony, Pantera, etwas Dream Theater oder Faith No More wieder. Auch modernere Sachen wie Korn oder Limp Biskuit erkennt man wieder, wobei die sich vornehmlich im Gesangsbereich breit gemacht haben. Soundtechnisch wurde Invisible Scars in den Münchener Helion Studios veredelt, hier gibt's also nix zu meckern. Lediglich mit der eigenen Identität hapert es noch ein wenig, das hier könnte alles oder nichts sein, Soul Sabotage hört man noch nicht wirklich heraus. Das kann aber noch werden, denn die Truppe ist ja noch jung, und bis es dann soweit ist, setzen Soul Sabotage mit Invisible Scars eine gute Duftmarke!

Lord Obirah

Ohne Wertung

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