9 Headbänga online
Suche:
14.04.2026 Novelists
15.04.2026 Subway To Sally
15.04.2026 The Vaccines
15.04.2026 Hellripper
16.04.2026 Coppelius
17.04.2026 Soulbound
Reviews (10523)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Vanderbuyst

Interview:
Arch Enemy

Live-Bericht:
Judas Priest

Video:
Pretty Maids
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Rambient kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Rambient - So Many Worlds

Rambient - So Many Worlds
Stil: Pop
VÖ: 25. September 2001
Zeit: CD: 45:31 - DVD: 55:20
Label: Silverline Records
Homepage: www.rambient.com

buy, mail, print

Heavyhardes - was ist daran missverständlich? Heavy Metal, das ist so mit langen Haaren und ganz viel Gitarren und so. Oft ist auch ein munteres Schlagzeug dabei, und meistens schreit noch jemand dazu. Also alles, was auf dieser Scheibe fehlt.

Rambient, das ist ein Projekt, und so klingt es auch. Zusammengetan haben sich hier Harry Gregson-Williams, der im richtigen Leben eigentlich Filmmusik komponiert (darunter wohl Teile von Shrek und Armageddon), und der Gitarrist Peter DiStefano, von dem man aber leider sehr wenig zu hören bekommt. Die beiden schustern hier ein Klangwerk zusammen, das vielleicht Freunde der elektronischen Tanzmusik anspricht - so weit ich sehe, könnte das unter Ambient oder Dancefloor durchgehen, aber ohne Gewähr.
Anhänger der härteren Gangart hinterlässt dieses Werk bestenfalls ratlos. Auch mit viel Fantasie lässt sich hier kein Elektropoppunk a la Prodigy herauslesen. Das hier ist genau das Gedudel in so genannten Clubs (früher nannte man das Disco), das zumindest ich nicht hören will. Zumal diese Scheibe schon 2001 auf den Markt gekommen ist und nun nochmal als Dual Disc herausgebracht wird.

Wen's interessiert: die DVD-Seite enthält alle Songs in Dolby Digital Surround, Interviews und Biografien der beiden lustigen Musikanten. Aufgrund der Stilfremdheit keine Wertung.

Holgi

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Naildown - World Domination
Vorheriges Review: Medea - Room XVII

© www.heavyhardes.de