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Festival-Bericht

Summer Breeze

mit Musikverein Illenschwang, Torturized, A.O.D., Leviathan, Parasite Inc., Kadavrik, Bleeding Red, The Smack Ballz, Suicidal Angels, Suffocation, Rage, Unleashed, Equilibrium, Annotations Of An Autopsy, Milking The Goatmachine, Barren Earth, Dream Evil, Feuerschwanz, Napalm Death, Ill Nino, Sideblast, Parkway Drive, Grailknights, The 69 Eyes, Dew-Scented, Die Apokalyptischen Reiter, Tracedawn, Tieflader, Agnostic Front, Insomnium, Johnny & The Hot Rods, Obituary, Swallow The Sun, Dark Tranquillity, Triptykon, Subway To Sally, Macabre, Raised Fist, Endstille, Necrophagist, The Devil's Blood, Ahab, Cumulo Nimbus, Inme, Deadstar Assembly, Mono Inc., Letzte Instanz, Fiddler's Green, Destinity, The Black Dahlia Murder, Pantheon I, Ensiferum, We Butter The Bread With Butter, Anathema, Downspirit, War From A Harlots Mouth, Cannibal Corpse, Kylesa, End Of Green, Disbelief, Hypocrisy, Das Pack, Origin, Gorgoroth, Despised Icon, Heaven Shall Burn, Watain, Gwar, Dying Fetus, Hail Of Bullets, Orphaned Land, Long Distance Calling, Be'lakor, The Foreshadowing, Undertow, Van Canto, Psychopunch, Frei.Wild, Fejd, Leaves' Eyes, Hacride, Eisbrecher, Callisto, Poisonblack, The Very End, Solstafir, Sepultura, Rebellion, Korpiklaani, Manegarm, Surprise Act, Breschdleng, Sick Of It All, Warbringer, Dark Funeral, Maroon, Children Of Bodom, Asphyx, My Dying Bride, Eisregen, The Crown, 1349 & Count Raven

Flugplatz Sinbronn, Dinkelsbühl 18. - 21.08.2010

Samstag, 21.08.2010

Samstag, was?! Schon wieder letzter Tag? Irgendwie vergehen Festivals immer viel zu schnell, oder? Nachdem die Geschichte mit dem Duschen im Vereinsheim Sinbronn gestern so gut geklappt hat, wird diese Aktion heute direkt noch einmal wiederholt. Aber dafür noch einen Schritt dekadenter, denn statt den weiten Weg zu Fuß zu bewältigen, wird einfach das nächstbeste Taxi gechartert. Fünf Euro Fahrtkosten plus zwei mal zwei Euro Duschgebühr - das ist ja immer noch billiger, als sich mit zwei Personen auf den assigen Zeltplatzduschen beträufeln zu lassen. Verkehrte Welt!
(Sebbes)

Am frühen Morgen um kurz nach zwölf dürfen Undertow der Menge einheizen. Das ist aber auch irgendwie nicht schwer, denn die Menge hält sich in sehr überschaubarem Rahmen und die Temperaturen erreichen um diese Zeit schon beinahe Tageshöchststände. Aber warum zu Undertow gar so wenige Zuschauer erscheinen, kann ich mir nicht erklären, zum einen weil Undertow live immer ein Garant für gute Unterhaltung sind und zum anderen weil das sympathische Schwabentrio in den vergangenen Jahren ausschließlich hochkarätiges Material veröffentlicht hat, das sogar in bekanntesten Musikzeitschriften Top-Positionen erreichen konnte. Auch diesmal können Undertow auf voller Länge überzeugen, was zum einen an den immer witzigen Ansagen von Sänger/Gitarrist Joschi liegt, zum anderen am fetten Brett, das die Jungs fahren. Leider hat das Trio nur 35 Minuten Zeit, um sich ins richtige Licht zu rücken, die kurze Zeitspanne nutzen sie aber effizient aus. Unterm Strich bleibt ein geiler Auftritt, der leider durch zu geringe Zuschauerzahlen getrübt wird.
(Lord Obirah)

Dieses Problem ergab sich beim Gig von Van Canto weniger, denn vor der Bühne hatte sich eine für die Tageszeit stattliche Zuschaueranzahl eingefunden; offensichtlich waren viel an der doch recht ungewöhnlichen Band interessiert. Und anscheinend hat es auch keiner bereut, dort gewesen zu sein, denn von Anfang an sprang die offensichtlich gute Laune der Band auf die Meute über, die den A Capella-Metal der Deutschen in vollen Zügen genoss. Man konnte auch nicht anders, als sich gut zu fühlen und den stimmlichen Leistungen des Sextetts Anerkennung zu zollen. Und war das eigene Material schon sehr gelungen, gab es bei den Cover-Versionen von Metallica und vor allem dem abschließenden "Fear Of The Dark" gar kein Halten mehr, das war ganz großes Ohrenkino und auf jeden Fall das erste Highlight des Samstages.
(Hannes)

Einen ganz anderen Ansatz verfolgten die im Zelt auftretenden Fejd mit ihrem relativ ruhigen Folk-Rock, aber auch wenn die Stimmung nicht von Anfang an überschäumend war, was auch gar nicht zur Musik passen würde, war der Auftritt doch alles andere als schlecht, zog er die Anwesenden doch durch die recht entspannte Darbietung in eine ganz eigene Welt, die eher zum Träumen als zum Slamdance einlud. Ja, der Gig war eindeutig ein Ruhepol im ansonsten deutlich hektischeren Festival-Betrieb, aber ein sehr willkommener und vor allem auch überaus gelungener.
(Hannes)

Als wir, dank ausgiebiger Körperpflege wieder erst nachmittags, auf dem Festivalgelände ankommen, vernehme ich gerade noch die letzten paar Songs von Leaves' Eyes. Wie auch schon bei Anathema kann man hier ein sehr gespaltenes Publikum erleben. Auf der einen Seite der genervte Schwarzmetaller und auf der anderen Seite vor der Bühne jauchzende Gothic- und Symphonic-Fans, die Liv Kristine und die Atrocity-Mannschaft trotz der sengenden Hitze mit enormem Beifall bedenken. Wie immer ist die Kombination aus Liv Kristine, heute in einem ausladenden Kleid mit roter Corsage, und dem mit einer unglaublichen Haarpracht gesegneten Alex Krull, der immer mal in die Lücken, die nicht von Livs Sopranstimmchen ausgefüllt werden, grunzen darf, eine wahre Augenweide auf der Bühne. Auch wenn der Sound der deutsch-norwegischen Liaison nicht bei jedem hier gleich gut ankommt, denke ich, dass Leaves' Eyes diesen Auftritt durchaus als Erfolg verbuchen können.
(Sebbes)

Die Franzosen Hacride dürfen sich dieses Jahr erneut auf dem Summer Breeze beweisen, allerdings nach dem furiosen Auftritt aus der Vergangenheit nicht auf einer der großen Bühnen, sondern wieder auf der Party Stage. Eigentlich schade aber angesichts des mauen Zuschauerzuspruch, das Zelt war wirklich nur spärlich besetzt, eine nachvollziehbare Entscheidung. Hacride lassen sich davon aber wenig beeindrucken. Von Beginn an erzeugt das Quartett eine düster-apokalyptische Atmosphäre, die durch allerlei Samples untermalt wird. Dazu gesellt sich der dicke Gitarren- und Schlagzeugsound, die ebenso zum Gelingen des Gigs beitragen wie das kollektive Ausrasten bei den heftigen Songpassagen sowohl auf als auch vor der Bühne. Lediglich beim Gesang habe ich das Gefühl, dass er etwas lauter sein könnte. Für Eingeweihte, Kenner und Genießer gibt es auch diesmal wieder feines Futter, doch auch wenn sich Hacride wieder und wieder mächtig ins Zeug legen und überzeugende Alben veröffentlichen, der große Wurf und damit der Schritt auf eine der beiden großen Bühnen wird ihnen vermutlich so schnell nicht gelingen.
(Lord Obirah)

Bei immer noch gefühlten 95 Grad in der Sonne erhoffen sich viele eine Abkühlung von Eisbrecher. Was so herrlich kalt und eisig klingt, stellt sich aber alsbald als ziemliche Enttäuschung heraus, denn Eisbrecher-Sänger Alex Wesselsk, der sich liebevoll "Checker" nennt, sorgt eher dafür, dass das Publikum noch mehr Hitze in die Nachmittagsluft entlädt. Dankenswerterweise bekommen die vorderen Reihen eine Dusche per Feuerwehrschlauch, was die angestaute HItze wenigstens etwas erträglich macht. Während des Sets lässt sich der "Checker" mehrmals über ihm unverständliche Eigenarten der bayerischen Politik (Nichtrauchergesetze) oder sein Missfallen an der Institution Kirche aus. Aber das Publikum bekommt man natürlich mit guten Songs auf seine Seite und da machen Eisbrecher mit ihrem rammsteinartigen Sound und Liedern wie "Eiszeit", "Schwarze Witwe" und natürlich "Miststück", welches ja eigentlich in das Repertoire von Alexx' vorheriger Band Megaherz gehört, alles richtig und finden bei Crowdsurfern wie Headbangern Zustimmung.
(Sebbes)

Das ist der Moment, auf den ich schon während des ganzen Festivals gewartet habe. Ville Laihiala, ehemaliger Frontmann der göttlichen Sentenced, besucht das Summer Breeze und lädt zu einer Stunde Gothic Metal vom Feinsten ein. Rumgesprochen hat sich das offensichtlich noch nicht oder ist es der Hitze zuzuschreiben, dass der Platz vor der Pain Stage noch so unausgefüllt ist? Aber mit den Tönen aus Villes Mund ist alles andere vergessen und ich gebe mich der charismatischen Stimme, den düsteren, aber doch heftigen Riffs und den sensiblen Keyboards von Poisonblack komplett hin. Ein Blick in die vielen glücklichen Gesichter um mich herum zeigt, dass ich nicht der einzige bin, der von diesem Auftritt vollauf begeistert ist. Auch auf der Bühne ist insbesondere dem Bassisten Antti Remes, der viele Thumbs Up-Zeichen ins Publikum verteilt, die Freude förmlich anzusehen. Was für ein Auftritt, was für eine geniale Stimme, was für mitreißende Songs...! Auch wenn es nur wenige zu schätzen wissen, für mich ist dies definitiv ein Highlight des diesjährigen Summer Breeze-Festivals.
(Sebbes)

Nun war es aber mal wieder an der Zeit für klassischen teutonischen Edelstahl in Form der Truppe um die Ex-Totengräber Uwe Lulis und Tommi Göttlich. In letzter Zeit eher selten live zu sehen, war dies natürlich eine willkommene Gelegenheit für den Schreiberling, die Rebellen einmal in Action zu erleben. Und sie enttäuschten den nach Edelmetall hungernden Rezensenten mit ihrer Performance auch keinesfalls, äußerst energiegeladen und spielfreudig gab sich das Quintett auf der Zeltbühne. Einzig die Songauswahl im relativ kurzen Set mag diskussionswürdig gewesen sein, wurde das erste Wikinger-Album doch sträflich vernachlässigt und das unvermeidliche "Rebellion (The Clans Are Marching)" zeigt bei mir so langsam ein paar Abnutzungserscheinungen, aber dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung und hat keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit, irgendwas zu meckern gibt's ja immer.
(Hannes)

Auch wenn sie inzwischen besetzungstechnisch mehr zu einer Coverband verkommen sind und auch in Punkt Albumqualität kaum mehr an die glorreichen Tage heran reichen, so genießen Sepultura nach wie vor hohes Ansehen, was sich dann auch in den Zuschauerzahlen niederschlägt. Viele sind gekommen, um Klassiker wie "Arise", "Refuse/Resist", "Troops Of Doom", "Escape To The Void" oder "My Inner Self" zu hören. Die gibt die Band dann auch hochmotiviert zum Besten, was zu Massenausrasten im Publikum führt. Aber nicht nur das erfreut die Brasilianer, sondern auch die Fans aus der Heimat, die sich wiederum über Gruß- und Dankesworte von Andreas Kisser in der Landessprache freuen dürfen. Auch Derek Green kann beim deutschen Publikum punkten, nicht nur weil er ein sehr agiler und sehr kommunikationsfreudiger Frontmann ist, sondern auch weil er sich an einigen Brocken Deutsch versucht und das auch ganz gut auf die Reihe bekommt. So feiern Sepultura nebenbei noch ein Vierteljahrhundert Bandgeschichte und verwandeln das Festivalgelände mit "Roots Bloody Roots" zum Abschluss in einen springenden Mob.
(Lord Obirah)

Seit Urzeiten aktiv und doch kein bisschen müde. Wo andere alternde Bands langsam aber sicher zu Kuscheltigern auf der Bühne verkommen, machen Sick Of It All das was sie am besten können: sie liefern eine energiegeladene Show, von der sich sowohl Alteingesessene als auch jegliche Jungspunde eine Scheibe abschneiden können. Beim Summer Breeze verhält sich das nicht anders. Lou und Pete Koller, Craig Setari und Armand Majidi turnen auf der Bühne wie junge Hasen umher, zocken ihre Songs dabei aber sowas von tight herunter, dass einem Hören und Sehen vergehen mag. Zum Glück natürlich nicht, sonst hätte man ja einen der besten Gigs des Festivals verpasst. Wenn schon auf der Bühne so viel Energie freigemacht wird, schlägt sich das natürlich auch aufs Publikum nieder, das einen wahrlich riesigen Pit abzieht und dem sympathischen Fronter Lou quasi aus der Hand frisst. Ehrfürchtig wird seinen Ausführungen gelauscht und seinen Bitten nachgekommen, so dass sich im Laufe des Gigs die größte Spring- und Hüpforgie des Festivals entwickelt. Auch über die vermutlich größte Wall Of Death dürfen sich Sick Of It All freuen, denn die wurde von Lou akribisch vorbereitet und zog sich bis zum FOS nach hinten durch. Ich habe ja wirklich viel erwartet von diesem Auftritt, aber nicht, dass Sick Of It All den Leuten mit ihrem good old New York Hardcore so dermaßen einheizen. Saugeiler Aufritt einer engagierten und überaus mitreißenden Band.
(Lord Obirah)

Nicht alle Jungspunde müssen sich eine Scheibe vom Sick Of It All-Auftritt abschneiden, zumindest nicht die Jungs von Warbringer. Denn deren Show war mindestens so energiegeladen wie die der HC-Veteranen. Vom allerersten Ton an herrschte im Zelt stimmungsmäßiger Ausnahmezustand, was auch der Band und vor allem Frontmann John Kevill nicht verborgen blieb. So ließ sich die Kapelle vom Enthusiasmus der Meute anstecken und gab über jeweils alle vier Backen grinsend einen Auftritt der Ausnahmeklasse zum Besten. Kein Haupt blieb ungeschüttelt, kein Gehwerkzeug still, das Zelt kochte, die Pits rotierten und auch die obligatorische Wall Of Death war trotz des begrenzten Raumes unvermeidlich. Warbringer machte an diesem Abend einfach nur Spaß, das war gute Laune pur, ohne den nötigen Biss vermissen zu lassen. Eine der positiven Überraschungen des Festivals und eine Band, die ihren Weg machen wird, wenn sie dieses Energieniveau halten können.
(Hannes)

Jetzt ist es Zeit für die Headliner des Samstags und man kann das Knistern und die Aufregung im Publikum schon vor Beginn des Konzertes richtig spüren. Saitenhexer Alexi Laiho und seine Kinder vom Bodom-See sind gekommen, um dem Summer Breeze 2010 noch ein weiteres Sahnehäubchen aufzusetzen. Mit den Eröffnungsreigen "Follow The Reaper", "Hate Crew Deathroll" und "Bodom Beach Terror" lassen Children Of Bodom den Crowdsurfern sowie dem restlichen Publikum fast keine Verschnaufpause. Überhaupt muss man sich entscheiden, ob man die Zeit für ausgiebiges Headbangen nutzen soll oder ob man lieber seine Kinnlade ob des unglaublichen Gitarrenspiels von Mr. Laiho bis zum Boden fallen und die Augen keine Sekunde von der Bühne schweifen lässt. Komplett vernachlässigt werden dafür jedwede visuelle Spielereien. Weder Raketen noch LED-Leinwände noch sonst irgendwelche Sperenzchen, mit denen normalerweise Headliner in den virtuellen Himmel gehoben werden, sind auf der Bühne auszumachen. Schwache Leistung, insbesondere, wenn ich mich nochmal daran erinnere, was Heaven Shall Burn hier gestern alles in die Luft gejagt haben. Was hingegen nicht fehlt, sind die typischen CoB-Albereien mit teilweise angespielten, gecoverten Songs von so abstrusen Künstlern wie Lady Gaga, Bon Jovi ("Runaway"), Van Halen ("Jump") oder Michael Jackson ("Billie Jean"). Aber letztendlich wird alles wieder gut und nach dem saustarken Stampfer "Angels Don't Kill" geben Alexi und seine Jungs wieder Gas und hauen dem staunenden Mob vor der Bühne noch feine Leckereien wie "Hate Me", "Silent Night, Bodom Night" oder "Needled 24/7" um die verwöhnten Ohren. Auch wenn die Show wie gesagt recht lahm war - die Songs von Children Of Bodom sind einfach so verflixt gut, dass sie auch ohne großes Brimborium wirken. Aber fürs nächste Mal, lieber Alexi, ein paar kleine Raketen oder Feuerwände wären doch toll, oder?!
(Sebbes)

Zum Abschluss gab es dann für den eh schon verwöhnten Todesblei-Fanatiker ein Sahnehäubchen in Form von Martin van Drunen und seiner Stammcombo Asphyx. Gut, das bot sich natürlich auch an, war Herr van Drunen doch schon am Vortag mit Hail Of Bullets im Zelt zu Gast. Und ein Auftritt des Sängers mit der markanten Haarfarbe kann einfach nicht schlecht sein. Möglicherweise war beim Sound noch ein bisschen Luft nach oben, aber das könnte auch an meinem Platz gelegen haben. Ansonsten gab es an dem Auftritt, bei dem nur Stücke gespielt wurden, die auch auf CD von Martin eingesungen wurden, nichts zu mäkeln. Für mich auf jeden Fall der würdige Abschluss eines gelungenen Festivals.
(Hannes)

Zurückblickend war das Summer Breeze 2010 wieder ein tolles Event, auch wenn es ein paar Anlaufschwierigkeiten gab und die Kapazitätsgrenze meines Erachtens endgültig erreicht wurde. Dafür wurde der geneigte Gast entschädigt durch ein abwechslungs- und umfangreiches Programm, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und eine ab Donnerstag Mittag reibungslos ablaufende Organisation. In diesem Sinne: Wir sehen uns 2011!

Sebbes, Lord Obirah & Hannes

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