19 Headbänga online
Suche:
28.02.2026 Visions Of Atlantis
03.03.2026 The Paper Kites
05.03.2026 Avatar
05.03.2026 The Australian Pink Floyd Show
05.03.2026 Manntra
06.03.2026 Kraftclub
Reviews (10517)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Roadkill 13

Interview:
Sonic Reign

Live-Bericht:
Cradle Of Filth

Video:
Grand Magus
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Desilence kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Desilence - Wreck The Silence

Desilence - Wreck The Silence
Stil: Speed/Thrash Metal
VÖ: 22. August 2008
Zeit: 50:34
Label: Twilight Vertrieb
Homepage: www.desilence.de

buy, mail, print

Desilence aus Berlin konnten vor fünf Jahren mit ihrem Demo Antisilence auf sich aufmerksam machen und auch auf ihrem Debüt Wreck The Silence sind die Jungs alles andere als leise.
Hagen Hirschmann (voc.), Felix Gretzer (git.), Peter Geltat (git.), Thomas Neitsch (b., Courageous, Holy Moses) und Andreas "Andi" Jechow (dr., Dew-Scented) mischen dabei einen Cocktail an, der sich alles andere als zu verstecken braucht. Die zwölf Eigenkompositionen (plus das Genesis-Cover "Land Of Confusion") sind allesamt sehr abwechslungsreich arrangiert und man variiert das Tempo von langsam bis schnell ohne die Melodien zu vernachlässigen. Dabei gibt man sich mal rustikaler und holzt geradeaus nach vorne oder zeigt, wie technisch versiert man ist und gibt sich etwas progressiv. Dazu gesellen sich kraftvoller und ausdruckstarker Gesang und eine druckvolle Produktion, die die Songs hervorragend in Szene setzt. Dementsprechend entwickeln sich "I Am You Will", "Awakening" oder "Red War" zu echten Perlen, zu denen sich vorzüglich abschädeln lässt.

Mit Wreck The Silence ist Desilence ein richtig gutes Debüt gelungen, auch wenn den Jungs zum Ende hin ein klein wenig die Luft ausgeht. Dennoch können alle Fans von Bands wie Contradiction oder Delirium ohne Zögern zugreifen.

Lord Obirah

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Substyle - Walk The Dino
Vorheriges Review: Repulsed - State Of Inner Truth

© www.heavyhardes.de