3 Headbänga online
04.10.2022 Evergrey
06.10.2022 Then Comes Silence
06.10.2022 Polaris
07.10.2022 Phil Campbell And The Bastard Sons
07.10.2022 Saxon
08.10.2022 Tito & Tarantula
Reviews (10353)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Angel Blake

Interview:
The Monolith Deathcult

Live-Bericht:
Avenger (CZ)

Video:
Slayer
RSS RSS
Atom Atom
 

Festival-Bericht

With Full Force Open Air

mit Napalm Death, Slayer, Raging Speedhorn, Amon Amarth, Totenmond, The Spook, Hatebreed, Caliban, Charleys War, Discipline, Roger Miret & Disasters, Enthroned, Zyklon, Macabre, 1349, Manos, Die Kassierer, Crazy White Sean, Madball, Poison Idea, Atreyu, Entombed, Messiah, Destruction, Sepultura, Samael, Rawside, Pyogenesis, Star'n'Stripes, Anthrax, Sick Of It All, Overkill, Sodom, Ministry, Doro & Moonspell

Festivalgelände Roitzschjora, Löbnitz 04. - 06.07.2003

Zum Schluss noch ein paar Highlights und Nervpunkte des Festivals:

Highlights:

die gut sortierte Metalbörse

Käuternudeln für 4 Euro; Bratwurst für 2 Euro

unterhaltsame Party

insgesamt friedliche Atmosphäre
Langos, eine ungarische oder bulgarische Spezialität, die ich nicht so schnell vergessen werde

Nerver:

5 Euro Müllpfand, die man nur zurückbekam, wenn man einen mindestens halbvollen Müllsack abgeliefert hat. Eigentlich eine gute Idee, die Besucher zu Müllaufsammler zu degradieren. So sah man denn auch folgerichtig ab Sonntag ganze Heerscharen mit Müllsäcken über das Gelände streifen und Müll einsammeln.

Schlechtes Wetter (dafür können die Veranstalter aber nix)

Mein gigantischer Biertest fällt ins Wasser. Ziel war es, jegliches Dosenbier vom HL um die Ecke zu trinken und zu bewerten. Getrunken wurde es, bewertet dank fehlendem Diktiergerät aber nicht. Trotzdem gibt es einen Sieger: das tschechische Gambrinus-Bier vom Andi. (Gambrinus regelt alles weg! - Anm. v. Andreas)

Jenseits von Gut und Böse:

Die monströs vollgeschissenen Dixis. Einige Herrschaften legten eine richtige Begabung an den Tag wenn es drum ging, möglichst phantasievoll die Schüssel nicht zu treffen. Auf eine skurrile und abartige Art und Weise zum brüllen komisch, andererseits aber auch widerwärtig.

Wir freuen uns jedenfalls schon mal auf's nächste mal, wenn der "heftigste Acker Europas" auf's neue ruft !

Weitere Redakteurin: Sindy

Erinc & Andreas

Vorherige Seite12345

Zur Übersicht
Zur Hauptseite


© www.heavyhardes.de