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Review

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E. Town Concrete - The Renaissance

E. Town Concrete - The Renaissance
Stil: Metalcore
VÖ: 25. August 2003
Zeit: 47:07
Label: Roadrunner Records
Homepage: -

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ETC beleben den alten Geist des Crossovers wieder. Wie eine Mischung aus Sullen, Headcrash und Stuck Mojo mischt man Hardcore- und Metalriffs mit Sprechgesang und harten Shouts. Eine Mischung, die man in dieser Konsequenz schon länger nicht mehr gehört hat und leider auch ein bisserl altbacken wirkt. Auf der anderen Seite wirkt das aber auch schon wieder sehr erfrischend, gerade weil es zwischenzeitlich so "out" ist.

Dazu kommt, dass die Jungs um einiges authentischer rüberkommen, wie die gesamte New Metal-Posse der letzten Jahre. Vor zehn Jahren hätte man ihnen mit Sicherheit die damals so wichtigen "Credibilities" zugestanden, aber das zählt ja heutzutage nichts mehr. Bereits der zweite Track "More Than Incredible" kann mit einem Mörderhook überzeugen und wäre vor zehn Jahren mit Sicherheit ein Killer gewesen. Etwas weniger retro klingt dabei "Metroid", der mehr nach Hatebreed klingt und die Crossoverelemente fast aussen vor lässt - ganz grosse Klasse! Auch "Baptism" und der mit Jamey Jasta (Hatebreed) und Christian Machado (Ill Nino) eingesungene "Battle Lines" gehen mehr in die Hardcore-Richtung. Wobei mich von letzterem der Text interessieren würde, weil mir der Chorus ("If you're not with us, you're against us") als Zitat von einem grössenwahnsinnigen Diktator nur allzu bekannt vorkommt.

Alles in allem eine mehr als gelungene Debüt-CD, die natürlich auch produktionstechnisch das üblich hohe Roadrunner-Niveau bei der Produktion hält. Leider sind auch ein paar schwächere Tracks wie z. B. der Bonus Track "Stranglehold" oder auch "Let's Go" auf der CD vertreten, die den Gesamteindruck ein bisserl schmälern. Trotzdem bleibt eine klare Kaufempfehlung für eine Band, die in den Startlöchern steht.

Andreas

5 von 6 Punkten

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