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Eyecult - Morituri Te Salutamus

Eyecult - Morituri Te Salutamus
Stil: Black Death Metal
VÖ: 10. Dezember 2009
Zeit: 32:32
Label: Ewiges Eis Records
Homepage: -

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Bei Eyecult handelt es sich um ein Projekt, bei dem die beiden Mitglieder der schwedischen Anachronaeon ihrem Hang zum Black Metal freien Lauf lassen, während bei Anachronaeon eher der melodische Death Metal gezockt wird. So ganz können die beiden Jungs aber ihren Death Metal auch bei Eyecult nicht an den Nagel hängen, und so präsentiert sich Morituri Te Salutamus als ein Hybrid aus Black und Death Metal. Die Aufnahmen zu diesem ersten Album (2004 wurde das selbstbetitelte Demo veröffentlicht) haben sich jedoch etwas über die Jahre hingezogen, denn die Gitarren wurden bereits 2006 aufgenommen, während der Rest nun im Jahr 2009 erst folgte.
Gleich der Opener "Aeternum" bietet die volle musikalische Breitseite und bollert gleich von der ersten Sekunde an aus allen Rohren. High-Speed ist hier angesagt. Zwar klingen die Drums anfänglich etwas zu steril und Gedanken an Drums aus der Konserve machen sich breit, doch mit der Zeit relativiert sich das wieder, auch wenn die Double-Bass fast schon etwas zu perfekt klingt. Auch die folgenden Songs bieten ebenfalls extrem schnelle Kost, nur kurz wird hier auf die Bremse gedrückt. Das finale "Slave" lässt es zwar anfänglich etwas ruhiger angehen, doch schnell wird auch hier umgeschaltet und mächtig nach vorne geprescht. Überhaupt sind die schnellen Breaks und Tempowechsel beachtlich, mit denen die Songs gespickt sind. Lyrisch hat man sich mit den sieben Todsünden befasst, darum gibt es auch sieben Songs auf dem Album.
Wer sich moderne Immortal auf schnell vorstellen kann, dem sei Eyecult empfohlen.

Ray

4 von 6 Punkten

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