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Reactor - No Rest Yet!

Reactor - No Rest Yet!
Stil: Power Metal
VÖ: 29. März 2004
Zeit: 55:59
Label: React Records
Homepage: www.truemetal.org/reactor

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Reactor kommen aus Augsburg, sind bereits 13 Jahre in Sachen Metal unterwegs und ebensolange bei React Records unter Vertrag. In dieser Zeit haben die Schwaben immerhin vier CDs und zwei MCDs veröffentlicht.

Album Nummer fünf wurde zusammen mit Produzent Jan Vacik (Dreamscape, Lanfear, uvm.) in den Münchener Dreamscape Studios aufgenommen. Darauf zu hören gibt's Power Metal, der irgendwo zwischen Gamma Ray, Iron Savior, Helloween, Brainstorm und Iron Maiden durch die Gewässer schippert.
Einige Sachen sind ganz nett, vor allem dann, wenn der Schwabenexpress ein paar Briketts nachlegt, wie z.B. beim Eröffnungstripel "The South Strikes Back", "Ragman" und "Die In The Last Ditch". Auch "Beerkilla" hoppelt ganz ordentlich aus den Boxen und zeigt auch gleichzeitig, dass Humor kein Fremdwort im Lager von Reactor ist.
Der Rest der Songs bewegt sich dann vorwiegend im Midtempo, trägt damit zwar zur Abwechlung bei, kommt aber an das Niveau der obigen Lieder nicht mehr ran. Und die Ballade "Somehow" hätte man sich sparen können, sowas gibt's schon tausendmal.
Der Sound geht insgesamt in Ordnung, wobei die Gitarren einen Tick mehr Durchschlagskraft vertragen hätten.
Das mit der Eigenständigkeit und den eigenen Akzenten in diesem Bereich ist so eine Sache, aber mit Sänger Robert Käfferlein haben Reactor einen Fronter in ihren Reihen, der zwar nicht immer 100% sicher wirkt, aber durchaus Wiedererkennungswert hat und nicht permanent versucht, wie Kiske, Hansen und Co. zu klingen.

Somit bleibt ein Album, das sowohl Stärken als auch Schwächen hat, aber in der Summe immer noch gute Arbeit ist. Wenn sie noch ein wenig am Songwriting arbeiten, schaffen es Reactor mit Sicherheit, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

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